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Rollender Doppelkege
 
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Dyyye
Gast





Beitrag Dyyye Verfasst am: 07. Apr 2013 15:09    Titel: Rollender Doppelkege Antworten mit Zitat

Ein Doppelkegel rollt eine schiefebahn runter
muss man für das trägheitmoment den satz von steiner verwenden?
da die rotationsasche nicht durch den schwerpunkt geht
Äther



Anmeldungsdatum: 22.12.2011
Beiträge: 387

Beitrag Äther Verfasst am: 07. Apr 2013 15:57    Titel: Antworten mit Zitat

Man 'muss' den Satz von Steiner überhaupt nie anwenden. Er kann nur manchmal die Rechnung vereinfachen. In diesem Fall aber nicht, denn die Rotationsache entspricht auch der Symmetrieachse des Körpers, sie geht also auch durch den Schwerpunkt.
D2



Anmeldungsdatum: 10.01.2012
Beiträge: 1723

Beitrag D2 Verfasst am: 07. Apr 2013 16:01    Titel: Re: Rollender Doppelkege Antworten mit Zitat

Dyyye hat Folgendes geschrieben:
Ein Doppelkegel rollt eine Schiefebahn runter

Oder doch hoch?
http://de.wikipedia.org/wiki/Aufw%C3%A4rtsrollender_Doppelkegel

_________________
Lösungen gibt es immer, man muss nur darauf kommen.
Dyyye
Gast





Beitrag Dyyye Verfasst am: 08. Apr 2013 10:37    Titel: Antworten mit Zitat

bin verwirrt!!
wenn ich einen zylinder betrachte dass die schiefe ebene herunter rollt dann benutze ich doch den satz von steiner

wieso betrachte ich einmal die rotationsasche durch den schwerpunkt und einmal durch den auflagpunkt
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 08. Apr 2013 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

Dyyye hat Folgendes geschrieben:
wieso betrachte ich einmal die rotationsasche durch den schwerpunkt und einmal durch den auflagpunkt


Wieso Du das machst, kann ich Die nicht beantworten. Du kannst das so machen, wie Du willst. Wenn Du die Drehung um die Rotationsachse durch den Schwerpunkt betrachtest, gibt es keinen Steiner-Anteil. Wenn Du dagegen die Drehung um den Momentanpol (Auflagepunkt) berechnest, musst Du natürlich den Steiner-Anteil berücksichtigen. Das Ergebnis ist dasselbe.
Dyyye
Gast





Beitrag Dyyye Verfasst am: 08. Apr 2013 12:38    Titel: Antworten mit Zitat

d.h wenn ein zylinder bzw ein doppelkegel die schiefe ebene herunter rollt dann spielt es keine rolle welche drehasche ich betrachte(muss man noch explizit angeben, welche drehasche man verwendet)?
Äther



Anmeldungsdatum: 22.12.2011
Beiträge: 387

Beitrag Äther Verfasst am: 08. Apr 2013 13:06    Titel: Antworten mit Zitat

Was willst Du denn überhaupt berechnen? Wenn es lediglich darum geht, das Trägheitsmoment des Körpers bezüglich seiner Symmetrieachse zu berechnen ist es völlig egal, ob er eine schiefe, eine gerade oder überhaupt keine Ebene herunterollt. Den Satz von Steiner brauchst Du dazu nicht, das wäre Dir auch klar, wenn Du Dir über die Aussage des Satzes im Klaren wärst. Vielleicht verschaffst Du Dir erstmal Kenntnis darüber, was der Satz aussagt. Dann weißt Du nämlich auch wann und wieso man ihn anwendet.
Dyyye
Gast





Beitrag Dyyye Verfasst am: 08. Apr 2013 13:51    Titel: Antworten mit Zitat

Erot
das problem liegt daran dass der prof in seinem skript einmal nen zylinder das I mit steiner berechnet und dann nen doppelkegel das I ohne satz von steiner berechnet(beide rollen eine schiefe ebene herunter)
für Erot von zylinder benutzt er für I=1/2mr^2+mr^2(mitsatz von steiner)
für Erot von doppelkegel benutzt er für I=3/10MR^2 ohne satz von steiner
Äther



Anmeldungsdatum: 22.12.2011
Beiträge: 387

Beitrag Äther Verfasst am: 08. Apr 2013 14:02    Titel: Antworten mit Zitat

Dyyye hat Folgendes geschrieben:
das problem liegt daran dass der prof in seinem skript einmal nen zylinder das I mit steiner berechnet und dann nen doppelkegel das I ohne satz von steiner berechnet(beide rollen eine schiefe ebene herunter)

Und wo ist da jetzt das Problem? Lass das doch den Prof so rechnen wie es ihm gefällt und berechne Du es so wie es Dir am leichtesten fällt.
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 08. Apr 2013 14:12    Titel: Antworten mit Zitat

Dyyye hat Folgendes geschrieben:
für Erot von zylinder benutzt er für I=1/2mr^2+mr^2(mitsatz von steiner)
für Erot von doppelkegel benutzt er für I=3/10MR^2 ohne satz von steiner


Im ersten Fall handelt es sich offenbar nicht um die Berechnung von Erot, sondern um die der gesamten kinetischen Energie bestehend aus Rotationsenergie plus Translationsenergie, im zweiten Fall nur um die Berechnung der Rotationsenergie ohne den translatorischen Anteil. Im übrigen hast du die Frage von Äther nach der eigentlichen Aufgabe, die Du bearbeiten willst (und nicht die, die der Prof. bearbeitet hat), noch nicht beantwortet.
Dyyye
Gast





Beitrag Dyyye Verfasst am: 08. Apr 2013 14:39    Titel: Antworten mit Zitat

aufgabe nr.4
.physik.uni-muenchen.de/lehre/vorlesungen/wise_12_13/E1/klausur/klausur_e1_2013.pdf
www vor der url einfügen sonst gehts nich
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 08. Apr 2013 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, und an welcher Stelle hakt es?
Dyyye
Gast





Beitrag Dyyye Verfasst am: 08. Apr 2013 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

4b
Epot=Etrans+Erot
Erot=1/2Iw^2
I=3/10MR^2+MR^2 (drehasche ist auflagepunkt)
so richtig
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 08. Apr 2013 15:35    Titel: Antworten mit Zitat

Dyyye hat Folgendes geschrieben:
4b
Epot=Etrans+Erot
Erot=1/2Iw^2
I=3/10MR^2+MR^2 (drehasche ist auflagepunkt)
so richtig


In diesem Zusammenhang ist das nicht richtig. Denn mit dem von Dir berechneten Trägheitsmoment bestimmst Du die Rotationsenergie um den Momentanpol. Das ist die gesamte kinetische Energie, in der der translatorische Anteil bereits enthalten ist. Nach dem Energieerhaltungssatz in der ersten Zeile würdest du aber den translatorischen Anteil nochmal dazuzählen. Und das ist natürlich verkehrt.

Ist Dir eigentlich klar, was in 4b) gefragt ist?
Dyyye
Gast





Beitrag Dyyye Verfasst am: 08. Apr 2013 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

ach jetza^^
danke habs verstanden
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