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AposteldesSatans Gast
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AposteldesSatans Verfasst am: 23. Aug 2025 10:08 Titel: Actio-Reactio-Prinzip |
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Meine Frage:
Mir ist aufgefallen dass zum Wirksam werden des newtoschen Actio Rectio Gesetzes eine Schwerkraft notwendig ist, da man sich in der Schwerelosigkeit gegenseitig nicht abstoßen kann, da das Kraft/Gegenkraft prinzip fehlt.
Wie erklärt ihr das?
Meine Ideen:
Meine Idee ist, dass es im Weltall gar kein Vakuum gibt. Sondern Die Wasserstoffatome weiterhin wie in der Ursuppe nach dem Big Bang weiter existieren und dass diese Wasserstoffatome die ominöse dunkle Materie darstellen?
Die Wasserstoffteilchen sollten das Licht der Sterne beim durchqueren dieses Raumes eigentlich kaum beeinträchtigen?! |
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Nils Hoppenstedt

Anmeldungsdatum: 08.01.2020 Beiträge: 2143
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Nils Hoppenstedt Verfasst am: 23. Aug 2025 10:35 Titel: Re: Frage bezüglich des newtonschen Actio Rectio Prinzips in |
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| AposteldesSatans hat Folgendes geschrieben: | Meine Frage:
Mir ist aufgefallen dass zum Wirksam werden des newtoschen Actio Rectio Gesetzes eine Schwerkraft notwendig ist, da man sich in der Schwerelosigkeit gegenseitig nicht abstoßen kann, da das Kraft/Gegenkraft prinzip fehlt.
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Wie meinst du das? Du kannst dich doch im Weltall an Gegenständen abstoßen, um voran zu kommen. Zum Beispiel an deiner eigenen Hand:
https://www.youtube.com/watch?v=x4urnsh88B4&list=RDx4urnsh88B4&start_radio=1
Viele Grüße,
Nils _________________ Ihr da Ohm macht doch Watt ihr Volt! |
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Satanjahu(derMoschiach) Gast
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Satanjahu(derMoschiach) Verfasst am: 23. Aug 2025 11:59 Titel: |
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Man kann sich in der Schwerelosigkeit nicht abstoßen von Objekten. Laut den newtonschen Axiomen verharrt ein Körper im Bewegungszustand bis eine Kraft auf ihn einwirkt. Kraft F = m (Masse) x g (Erdbeschleunigung)
In der Schwerelosigkeit ist die Erdbeschleunigung Null. Man kann somit mit dem eigenen Körper keine Kraft F erzeugen um sich irgendwo abzustoßen! |
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Satanjahu(derMoschiach) Gast
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Satanjahu(derMoschiach) Verfasst am: 23. Aug 2025 12:03 Titel: |
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In der Schwerelosigkeit kann man sich gar nicht bewegen. Denn es werden Kräfte im muskel gebraucht, die in der Schwerelosigkeit nicht existieren. |
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Satanjahu(derMoschiach) Gast
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Satanjahu(derMoschiach) Verfasst am: 23. Aug 2025 12:05 Titel: |
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Der menschliche Körper ist eine mechanische Apparatur die mit Kräften und Umlenkungen dieser Kraft F funktioniert! |
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Nils Hoppenstedt

Anmeldungsdatum: 08.01.2020 Beiträge: 2143
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Nils Hoppenstedt Verfasst am: 23. Aug 2025 12:13 Titel: |
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Das ist ein Missverständnis. Die korrekte Formel lautet:
F = m*a
F: Kraft
m: Masse
a: Beschleunigung (NICHT Ortsfaktor!)
Stoßen sich zwei Körper aneinander ab, ist nach dem 3. Newtonschen Gesetz, die von Köper 1 auf Körper 2 ausgeübte Kraft F2 betragsmäßig genauso groß wie die von Köper 2 auf Körper 1 ausgeübte Kraft F1. Nur sind die Richtungen entgegen gesetzt:
F1 = -F2
Körper 1 erfährt durch die Kraft F1 die Beschleunigung
a1 = F1/m1
und Körper 2 entsprechend die Beschleunigung
a2 = F2/m2
Da F1 und F2 entgegen gesetzt sind, sind es auch die Beschleunigung a1 und a2 und die Körper entfernen sich von einander.
Viele Grüße,
Nils _________________ Ihr da Ohm macht doch Watt ihr Volt! |
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Myon
Anmeldungsdatum: 04.12.2013 Beiträge: 6202
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Myon Verfasst am: 23. Aug 2025 12:16 Titel: |
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| Satanjahu(derMoschiach) hat Folgendes geschrieben: | | Kraft F = m (Masse) x g (Erdbeschleunigung) |
Das gilt nur hier auf der Erdoberfläche und nur für die Gravitationskraft. Wenn Du auf dem Mond stehst, hat das nichts mit der Erdanziehungskraft zu tun, und wenn Du mit einem Tennisschläger auf einen Ball schlägst und diesen beschleunigst, auch nicht.
Wie Nils Hoppenstedt schon schrieb, zwei Gegenstände können sich im Weltall doch voneinander abstossen.
Wenn zwei Astronauten mit gleicher Masse in einem Bezugssystem in Ruhe sind und sich dann voneinander abstossen, so bewegen sie sich anschliessend mit entgegengesetzter Geschwindigkeit fort, das sollte schon intuitiv klar sein.
Der Rückstossantrieb eines Raketentriebwerks basiert letztendlich auf dem gleichen Prinzip. Wo Du aber recht hast: es braucht mehrere Körper, damit eine Wechselwirkung und damit eine Beschleunigung möglich ist.
Zuletzt bearbeitet von Myon am 23. Aug 2025 12:17, insgesamt einmal bearbeitet |
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Satanjahu(derMoschiach) Gast
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Satanjahu(derMoschiach) Verfasst am: 23. Aug 2025 12:16 Titel: |
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Wenn ich im Sitzen meinen Arm ausstrecke den fungiert die Trägheitskraft meines Körpergewichts als Gegenkraft zur umlenkenden Kraft meiner Muskulatur die aus chemischer Energie im Stoffwechsel umgewandelt wird. |
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Satanjahu(derMoschiach) Gast
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Satanjahu(derMoschiach) Verfasst am: 23. Aug 2025 12:19 Titel: |
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| Myon hat Folgendes geschrieben: | | Satanjahu(derMoschiach) hat Folgendes geschrieben: | | Kraft F = m (Masse) x g (Erdbeschleunigung) |
Das gilt nur hier auf der Erdoberfläche und nur für die Gravitationskraft. Wenn Du auf dem Mond stehst, hat das nichts mit der Erdanziehungskraft zu tun, und wenn Du mit einem Tennisschläger auf einen Ball schlägst und diesen beschleunigst, auch nicht.
Wie Nils Hoppenstedt schon schrieb, zwei Gegenstände können sich im Weltall doch voneinander abstossen.
Wenn zwei Astronauten mit gleicher Masse in einem Bezugssystem in Ruhe sind und sich dann voneinander abstossen, so bewegen sie sich anschliessend mit entgegengesetzter Geschwindigkeit fort, das sollte schon intuitiv klar sein.
Der Rückstossantrieb eines Raketentriebwerks basiert letztendlich auf dem gleichen Prinzip. Wo Du aber recht hast: es braucht mehrere Massen, damit eine Wechselwirkung und damit eine Beschleunigung möglich ist. |
Auf dem Mond herrscht ebenfalls eine Erdbeschleunigung. Erde steht hier sinngemäß für den Boden auf dem man steht, nicht für Erde als Planeten.
auf dem Mond herrscht 1/6 der Erdanziehungskraft des Planeten Erde.
Ich spreche aber vom Verlassen des Schwerefeldes der Planeten und Monde! |
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gast_free
Anmeldungsdatum: 15.07.2021 Beiträge: 244
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gast_free Verfasst am: 23. Aug 2025 12:19 Titel: |
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Jede Kraft erzeugt eine Gegenkraft. Auch Trägheitskräfte im schwerelosen Raum sind Reaktio-Kräfte. |
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Satanjahu(derMoschiach) Gast
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Satanjahu(derMoschiach) Verfasst am: 23. Aug 2025 12:23 Titel: |
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| Nils Hoppenstedt hat Folgendes geschrieben: | Das ist ein Missverständnis. Die korrekte Formel lautet:
F = m*a
F: Kraft
m: Masse
a: Beschleunigung (NICHT Ortsfaktor!)
Stoßen sich zwei Körper aneinander ab, ist nach dem 3. Newtonschen Gesetz, die von Köper 1 auf Körper 2 ausgeübte Kraft F2 betragsmäßig genauso groß wie die von Köper 2 auf Körper 1 ausgeübte Kraft F1. Nur sind die Richtungen entgegen gesetzt:
F1 = -F2
Körper 1 erfährt durch die Kraft F1 die Beschleunigung
a1 = F1/m1
und Körper 2 entsprechend die Beschleunigung
a2 = F2/m2
Da F1 und F2 entgegen gesetzt sind, sind es auch die Beschleunigung a1 und a2 und die Körper entfernen sich von einander.
Viele Grüße,
Nils |
Also gut ich steige auf das Gedankenexperiment ein, Man beschleunigt auf die Fluchtgeschiwdingkeit von 27000 km/h und wir nehmen diese als Faktor für die Berechnung der Kraft
Dann ergibt es einen Sinn. |
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Satanjahu(derMoschiach) Gast
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Satanjahu(derMoschiach) Verfasst am: 23. Aug 2025 12:28 Titel: |
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Ich bemerke gerade dass die Erdanziehungskraft ebenfalls nur eine Trägheitskraft aus der Geschwindigkeit ist welche für die Erde mit 32000 km/h geschätzt wird. Oder sogar berechnet ist?
Man beschleunigt praktisch gegen diese Erdrotation um aus dem Schwerefeld der Erde zu entkommen.
Physik macht ja wirklich Spaß wenn man es langsam zu verstehen beginnt! |
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Nils Hoppenstedt

Anmeldungsdatum: 08.01.2020 Beiträge: 2143
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Nils Hoppenstedt Verfasst am: 23. Aug 2025 12:30 Titel: |
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| Satanjahu(derMoschiach) hat Folgendes geschrieben: |
Also gut ich steige auf das Gedankenexperiment ein, Man beschleunigt auf die Fluchtgeschiwdingkeit von 27000 km/h und wir nehmen diese als Faktor für die Berechnung der Kraft
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Das habe ich nicht verstanden. Die obige Berechnung gilt für beliebige Kräfte und Beschleunigungen. Welche Endgeschwindigkeit erreicht wird, hängt wegen
v = a*t
lediglich von der Zeit ab, in der diese (als konstant angenommene) Kraft einwirkt.
- Nils _________________ Ihr da Ohm macht doch Watt ihr Volt! |
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Satanjahu(derMoschiach) Gast
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Satanjahu(derMoschiach) Verfasst am: 23. Aug 2025 12:33 Titel: |
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Ich habe mal gelesen dass die sogenannte Fluchtgeschwindigkeit der Raumfähren ca. 27000 km/h beträgt um aus dem Schwerefeld der Erde in den schwerelosen Orbit zu gelangen.
Erstmal Danke für die Aufklärung!  |
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Nils Hoppenstedt

Anmeldungsdatum: 08.01.2020 Beiträge: 2143
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Nils Hoppenstedt Verfasst am: 23. Aug 2025 12:47 Titel: |
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Achso, wir befinden uns also wieder auf der Erde. Am Anfang des Threads waren wir noch in der Schwerelosigkeit...
Viele Grüße,
Nils _________________ Ihr da Ohm macht doch Watt ihr Volt! |
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Satanjahu(derMoschiach) Gast
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Satanjahu(derMoschiach) Verfasst am: 23. Aug 2025 14:11 Titel: |
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Einstein hat die Erde auch nicht verlassen für seine Gedankenexperimente. Oder dachtest du er war selber in einem schwarzen Loch?
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gast_free
Anmeldungsdatum: 15.07.2021 Beiträge: 244
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gast_free Verfasst am: 23. Aug 2025 15:47 Titel: |
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Also ich hoffe Du trollst nicht. Ein bisschen klingt es so. Im Grunde hast Du die Grundaxiome von Newton nicht ganz verstanden. Das soll jetzt keine Beleidigung sein.
Körper verharren im Zustand ihrer Bewegung. Das bedeutet, das sie sich im kräftefreien Raum auf einer geraden Bahn mit konstanter Geschwindigkeit bewegen. Die Geschwindigkeit hängt allerdings vom Bezugspunkt ab. Nimmt man mehrere Messungen vor, muss immer dasselbe Bezugssystem benutzt werden damit die Messungen verglichen werden können. Bezugspunkte, die sich nicht relativ zueinander bewegen sind hierbei äquivalent.
Bei einem Körper konstanter Masse ist also die Geschwindigkeit konstant. Da sich jedoch die Masse ändern kann und der kräftefreie Körper dann langsamer und schneller werden kann bildet man das Produkt aus Geschwindigkeit und Masse. Man nennt das Produkt Impuls.
Die Pfeile bedeuten das der Impuls dieselbe Richtung wie die Geschwindigkeit besitzt. Für den Impuls gibt es auch den Begriff Bewegungszustand.
Möchte man den Impuls ändern, also den Körper abbremsen (negativ beschleunigen) oder beschleunigen, muss eine Kraft auf diesen einwirken. Kräfte verformen oder beschleunigen Körper. So sind sie physikalisch definiert.
Eine Kraft kann durch eine Massenänderung mit der Zeit z.B. Raketenantrieb oder durch eine Geschwindigkeitsänderung mit der Zeit (Beschleunigung) erzeugt werden.
Bleibt die Massen konstant dann gilt.
und somit
Wenn im sonst kräftefreien Raum nur eine Kraft längs der Bewegungsachse auf den Körper einwirkt, wird dieser beschleunigt. Da er jedoch am liebsten seinen Bewegungszustand beibehalten möchte, antwortet dieser Körper mit einer Gegenkraft. Diese Gegenkraft wird auch als Trägheitskraft bezeichnet. Es gilt die Gleichung wie gerade beschrieben. Aus der Bewegungslehre kann man für die Beschleunigung auch schreiben.
Somit kann man die Kraftgleichung einfach so schreiben.
Da
bzw.
gilt
und zuletzt die Änderung des Impulses verursacht durch den Kraftstoß.
Das Zeitintegral über die Kraft heißt Kraftstoß. Stoß auch deshalb, weil die Trägheitskraft überwunden werden muss.
Man kann die Kraftgleichung von oben auch umformen und so schrieben.
Der Parameter r ist die Ortskoorinate. Die Gleichung stellt die Newtonsche Bewegungsgleichung der klassischen Mechanik dar. Mit Ihr lassen sich in der klassischen Mechanik die Bewegung von Punktmassen in Kraftfeldern beschreiben.
Das Thema Fluchtgeschwindigkeit möchte ich jetzt in diesem Beitrag nicht behandeln. Hier müsste ich kurz in die Potentialtheorie einsteigen. Nur ganz kurz gesagt. Die Fluchtgeschwindigkeit kann von Punkt zu Punkt in einem Gravitationsfeld variieren. Sie beschreibt die Energie, die mindestens erforderlich ist, einen Körper aus den Fängen eines Kraftfeldes entgültig zu befreien. Diese hängt vom Gravitationspotential dieses Punktes ab. Das Potential beschreibt die Energie pro Masseneinheit, die erforderlich ist einen Körper aus diesem Punkt ins unendliche zu verschieben. Falls gewünscht könnte ich es näher erläutern. |
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TomS Moderator

Anmeldungsdatum: 20.03.2009 Beiträge: 21468
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TomS Verfasst am: 23. Aug 2025 17:26 Titel: |
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@Satanjahu(derMoschiach) –
hast du dir schon mal Videos von dem Astronauten in der ISS angesehen? _________________ Niels Bohr brainwashed a whole generation of theorists into thinking that the job (interpreting quantum theory) was done 50 years ago. |
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Satanjahu(derMoschiach) Gast
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Satanjahu(derMoschiach) Verfasst am: 23. Aug 2025 17:26 Titel: |
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Ganz schön viele Gleichungen die da rausgehauen hast, dabei ist mir dieser simple Fakt dass bewegte Massen eine Kraft F erzeugen bereits vorher klar geworden. als es mir Nils so schön erklärt hat.
Ich bin erst noch Stoffmäßig in der 6.ten Klasse unterwegs. Vektoren hab ich nur ganz kurz mal reingeschaut. |
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gast_free
Anmeldungsdatum: 15.07.2021 Beiträge: 244
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gast_free Verfasst am: 23. Aug 2025 19:00 Titel: |
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Beschleunigte Massen. Gleichförmig bewegte Massen nicht. Ihr Impuls bleibt konstant, egal von welchem Inertialsystrm man sie beobachtet. Inertialsysteme sind nicht beschleunigte Bezugssysteme. |
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Satanjahu(derMoschiach) Gast
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Satanjahu(derMoschiach) Verfasst am: 23. Aug 2025 19:51 Titel: |
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| gast_free hat Folgendes geschrieben: | | Beschleunigte Massen. Gleichförmig bewegte Massen nicht. Ihr Impuls bleibt konstant, egal von welchem Inertialsystrm man sie beobachtet. Inertialsysteme sind nicht beschleunigte Bezugssysteme. |
Moment! sich in Bewegung befindliche Massen haben eine Trägheitsenergie die durch die negative Beschleunigung beim Abbremsen definiert ist.
Das weiß ja sogar ich! |
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Satanjahu(derMoschiach) Gast
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Satanjahu(derMoschiach) Verfasst am: 23. Aug 2025 19:53 Titel: |
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Actio Reactio sind Massen die sich gegenseitig mit ihrer Trägheit abzubremsen versuchen! Die gespeicherte Energie wird dann zu mechanischer Energie, Kraft genannt! |
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jh8979 Moderator

Anmeldungsdatum: 10.07.2012 Beiträge: 8762
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jh8979 Verfasst am: 24. Aug 2025 09:44 Titel: |
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Es reicht jetzt hier. Das ist doch nur Quatsch und Trolltum. Jedenfalls keine Physik. |
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