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Theorienspaziergang. Wo ist der Fehler?
 
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Andersdenker



Anmeldungsdatum: 24.08.2024
Beiträge: 1

Beitrag Andersdenker Verfasst am: 24. Aug 2024 23:33    Titel: Theorienspaziergang. Wo ist der Fehler? Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hallo,
jetzt wird es "anders" und auch etwas laenger:

Zu meiner Frage muss ich etwas ausholen:
Ich gehe davon aus, dass die Traegheit, die wir bei Massen messen koennen, Energie ist, die wir in das Gravitationsfeld dieser Massen stecken muessen.
Energie, die nicht "verloren" geht, so wie keine Andere auch.
Jede Masse hat erwiesener masen ein Gravitationsfeld und wenn Dieses "bewegt" wird, ist es wie bei jedem anderen Feld auch.
Es entstehen "Verzerrungen", oder anders ausgedrueckt Minigravitationswellen, in denen sich genau die aufgebrachte Energie zur Traegheitsueberwindung fortpflanzt.

Jetzt ist es allerdings schon schwierig gigantische solcher Wellen ueberhaupt nachzuweisen. Also somit sind diese Minis irrelevant, wenn ich da nicht ein Modell haette, wo man genau solche "identifizieren" kann (koennte, weil noch nicht ausprobiert)

Aber gehen wir mal davon aus, dass wenn Gravitationswellen auftreten, auch Eigenschaften des Raums mit "verzerrt" werden.
Fuer mich an sich logisch.
Und zu diesen Eigenschaften gehoert auch die placksche Laenge.
In einem Experiment habe ich Diese ueber das Wirkungsquantum im Auge.
Und zwar speziell durch die Messung der Spannung an einem rueckgekoppelten Optokoppler.
Also sobald die IR-Led angeht, schaltet sie sich selber wieder aus, wenn das der Photoeffekt "sagt".
Gut, durch diesen Versuchsaufbau ist praktisch eine Schwingung schon vorprogrammiert.
Geht aber trotzdem recht schnell zu einen stabilen Wert.
Interessant sind diese Verlaeufe natuerlich auch, aber ich moechte jetzt einfach nur einmal voraussetzen, dass das sehr genau gemessen werden kann, was Voraussetzung fuer alles weitere ist.
Und wenn es auch nur mit dem ueberdimensionalen Interferometer im Weltall ist, das ja kommen soll.

Also wieder zurueck zum Eigentlichen:
Somit koennen wir nicht nur den Sternen zuhoeren, sondern auch untereinander.
Gut, gigantische Massen schnell zu verschieden ist nicht gerade unsere Spezialitaet, wenn da nicht der Piezoeffekt waere.
Ich brauche mir nur einen gigantischen Piezokristall vorstellen, an dem eine sehr hohe Spannung mit einer sehr hohen Frequenz gelegt wird.
Somit haetten wir sogar Etwas zu "Kalibrieren" fuer Messungen, weil ja die Physik bekannt ist und man muesste nicht auf Atombombenversuche "zurueckgreifen", die mMn. auch schon ganz schoene Wellchen machen.

Aber zurueck zu "meinem" Experiment:
Als Privatyperson habe ich nur sehr eingeschraenkte Mittel.

Deshalb wuerde ich mich sehr freuen, wenn sich da Jemand dafuer interessieren wuerde, der bessere Moeglichkeiten hat.




Meine Ideen:
Jetzt kommt das grosse WENN:
Wenn es also moeglich waere, wie auch immer, diese Minis genau zu messen, dann koennte man darueber auch komunizieren und das sogar quer durch die Erde hindurch. Ist ja keine Schwierigkeit fuer diese Wellen.

Und jetzt kommt die Ermahnung:
Wir machen schon auf so vielen Frequenzen Krach. Bevor man so etwas angeht, muss eine GLOBALE bindende Regelung her, weil diese Wellen, nicht wie Radiowellen sehr begrenzt sind. Wenn also da Jemand Krach macht, hoert die ganze Welt mit, oder eben "ueberhoert" estelare Ereignisse.
Waere schlimmer als die Lichtverschmutzung, die ja auch schon sehr beeintraechtigt.
|ch
Gast





Beitrag |ch Verfasst am: 25. Aug 2024 00:19    Titel: Antworten mit Zitat

na dann mal los

Tag der Offenen Tür bei GEO600
Den Gravitationswellen-Detektor bei Sarstedt am 31.8.2024 besuchen.
Andersdenkerer
Gast





Beitrag Andersdenkerer Verfasst am: 25. Aug 2024 01:33    Titel: Antworten mit Zitat

|ch hat Folgendes geschrieben:
na dann mal los

Tag der Offenen Tür bei GEO600
Den Gravitationswellen-Detektor bei Sarstedt am 31.8.2024 besuchen.


Und wo ist mein Fehler?
|ch
Gast





Beitrag |ch Verfasst am: 25. Aug 2024 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

Andersdenkerer hat Folgendes geschrieben:

Und wo ist mein Fehler?

Ich weiss nicht? Wie misst man denn etwas weit unterhalb der subatomaren Längenskala.
Andersdekere
Gast





Beitrag Andersdekere Verfasst am: 25. Aug 2024 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

|ch hat Folgendes geschrieben:
Andersdenkerer hat Folgendes geschrieben:

Und wo ist mein Fehler?

Ich weiss nicht? Wie misst man denn etwas weit unterhalb der subatomaren Längenskala.


Hast Recht. Die Plancklaenge kann man nicht direkt messen und trotzdem weiss man wie lang sie ist. Wie kommt das?
Man kann sie indirekt messen.
Genau das mache ich mit dem Optokoppler.
ww.physikerklaert.de/plancksche-konstante-mit-leuchtdioden-experimentell-bestimmen/
ww.ulfkonrad.de/physik/12-13/3-semester/h-bestimmung-led
ww.youtube.com/watch?v=XElj5xD-QLw
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