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Längenänderung des Urmeters
 
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Azkaenion



Anmeldungsdatum: 21.06.2020
Beiträge: 301

Beitrag Azkaenion Verfasst am: 09. Dez 2020 21:20    Titel: Längenänderung des Urmeters Antworten mit Zitat

Früher waren die Basisgrößen über materielle Gegenstände definiert.
Angeblich hätte man dann irgendwann das Urmeter aussortiert, da durch Rekristallisationen, die alterungsbedingt in jedem Stoff auftreten, durch zu große Abweichungen, das Urmeter dann zu einem Museumsstück gemacht.
Soweit ich es auf der Uni gelernt habe, finden diese Umkristallisationen immer weniger statt, je älter der Gegenstand wird.
Da dieser Vorgang immer größere Energiebarrieren überwinden muß.

Ich rede aber jetzt nicht davon das Gegenstände bei Temperaturunterschieden die Länge und das Volumen ändern.

Weiß den jemand wie groß die Länegnänderung beim Urmeter gewesen ist.
Ich glaube nach etwa 130 Jahren wurde es aussortiert.
Azkaenion751
Gast





Beitrag Azkaenion751 Verfasst am: 02. Apr 2025 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

Nobody knows?
dasich
Gast





Beitrag dasich Verfasst am: 02. Apr 2025 11:00    Titel: Antworten mit Zitat

Who cares?
Die Abweichung steht übrigens in der Wikipedia.
Azkaenion751
Gast





Beitrag Azkaenion751 Verfasst am: 02. Apr 2025 16:24    Titel: Antworten mit Zitat

Nein.
Da steht nur das ein körperlicher Gegenstand nie ganz stabil ist.
Was ja auch logisch ist.

Aber nicht wie groß eine Abweichung durch mögliche Rekristallisationsprozesse wurde.
Füsik-Gast-I
Gast





Beitrag Füsik-Gast-I Verfasst am: 02. Apr 2025 18:24    Titel: Urmeter Antworten mit Zitat

Anscheinend groß genug,daß die daraus resultierenden Ungenauigkeit nicht mehr den Ansprüchen genügte.Dazu kam auch dies:
"Der bei Paris liegende Urmeterstab und die ¨ubrigen Exemplare k¨onnen nicht nur verloren gehen, sondern sich auch (beispielsweise durch Rekristallisation, s. Bd. 6) ver¨andern.Es bestand noch ein weiterer Grund, den Urmeterstab durch etwas anderes zu ersetzen.
Abb. 1.3a zeigt ein Ende des deutschen Meterprototyps. Man erkennt drei feine Striche,von denen der mittlere das eine Ende des Meters ist. Abb. 1.3b zeigt einen solchen feinen Strich in starker Vergr¨oßerung. In seiner Mitte sollte das Meter zu Ende sein. Aber die Mitte ist nur ungenau bestimmbar, weil der Strich zu breit ist, und weil die R¨ander unscharf sind. Man erkennt daraus, dass die Genauigkeit der Ablesung eines Meters auf dem Urmeterstab den heutigen hohen Anspr¨uchen nicht mehr gen¨ugt".

Füsik-Gast.
Azkaenion751
Gast





Beitrag Azkaenion751 Verfasst am: 02. Apr 2025 20:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hättest du hierzu einen Link bitte?
"Der bei Paris liegende Urmeterstab und die ¨ubrigen Exemplare k¨onnen nicht nur verloren gehen, sondern sich auch (beispielsweise durch Rekristallisation, s. Bd. 6) ver¨andern.Es bestand noch ein weiterer Grund, den Urmeterstab durch etwas anderes zu ersetzen.
Vielleicht steht da ja mehr.

Das wäre lieb!
dasich
Gast





Beitrag dasich Verfasst am: 02. Apr 2025 23:16    Titel: Antworten mit Zitat

Azkaenion751 hat Folgendes geschrieben:
Hättest du hierzu einen Link bitte?
Vielleicht steht da ja mehr.

Wie schwer ist das ?!?
lmdfdg.com/s/JVkO
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