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isi1
BeitragVerfasst am: 06. Jul 2007 17:18    Titel:

IceTi hat Folgendes geschrieben:
Also um den Diff. Widestand darzustellen, gehe ich vom Punkt UD (der immer so bei ca. 0,7 V liegt) zu einem beliebigen Punk auf der Kennlinie. Von diesem Punkt aus gehe ich dann nach unten auf die x-Achse. Die Linie die dann nach unten geht ist delta i und das Stückchen unten ist delta u.

Bei dem Gleichstromwiederstand ziehe ich einfach vom NullPunkt aus eine Linie zu meinen Punkt den ich schon beim Diff. Wiederstand benutzt habe und dann halt eine Linie zur y-Achse. was dann mein U 100 ist...

Ist doch richtig so oder?
Darf ich es präziser ausdrücken, IceTi?

1. Das gilt für den Arbeitspunkt 100mA. Übrigens Schreibweise Widerstand bitte ;)
2. Die grüne schräge Linie soll möglichst gut die wirkliche Diodenkennlinie linear abbilden und ist dann ein Maß für den durchschnittlichen differentiellen Widerstand und für die Schleusenspannung UD ≈ 0,6..0,7V bei Siliziumdioden, 0,2..0,3V bei Germaniumdioden, ≈0,4V bei Schottky-Dioden (Metall-Silizium).
3. Weiterhin sind der Gleichstromwiderstand und der differentielle Widerstand an einem bestimmten Arbeitspunkt (der angegeben werden muss) wichtig.
Der Gleichstromwiderstand ist aus der Linie zum Nullpunkt , der diff. ist an der Tangente im Arbeitspunkt ablesbar. Und ich glaube, diese beiden sind in Deiner Aufgabenstellung gemeint.
IceTi
BeitragVerfasst am: 06. Jul 2007 13:39    Titel:

Also um den Diff. Widestand darzustellen, gehe ich vom Punkt UD (der immer so bei ca. 0,7 V liegt) zu einem beliebigen Punk auf der Kennlinie. Von diesem Punkt aus gehe ich dann nach unten auf die x-Achse. Die Linie die dann nach unten geht ist delta i und das Stückchen unten ist delta u.

Bei dem Gleichstromwiederstand ziehe ich einfach vom NullPunkt aus eine Linie zu meinen Punkt den ich schon beim Diff. Wiederstand benutzt habe und dann halt eine Linie zur y-Achse. was dann mein U 100 ist...

Ist doch richtig so oder?
isi1
BeitragVerfasst am: 05. Jul 2007 18:40    Titel:

IceTi hat Folgendes geschrieben:
Achso ok, DANKE

Und der gleichstromwiederstand, kann man den da auch einzeichenen ?
Habs oben braun eingezeichnet.
IceTi
BeitragVerfasst am: 05. Jul 2007 18:34    Titel:

Achso ok, DANKE

Und der gleichstromwiederstand, kann man den da auch einzeichenen ?
isi1
BeitragVerfasst am: 05. Jul 2007 18:28    Titel:

IceTi hat Folgendes geschrieben:
Hmm, was genau hast du da den jetzt ausgrechnet, wenn ich mal ganz blöd fragen darf ...

ich zitiere:

Differentielle Widerstand: rx = delta Ux / delta Ix
IceTi
BeitragVerfasst am: 05. Jul 2007 18:25    Titel:

Hmm, was genau hast du da den jetzt ausgrechnet, wenn ich mal ganz blöd fragen darf ...
isi1
BeitragVerfasst am: 05. Jul 2007 18:12    Titel:

IceTi hat Folgendes geschrieben:
Müssen die sich bei 100 mA treffen ?
Nein, habe ich nur gemacht, um leichter rechnen zu können 0,065V / 0,1A
IceTi
BeitragVerfasst am: 05. Jul 2007 18:10    Titel:

Müssen die sich bei 100 mA treffen ?
isi1
BeitragVerfasst am: 05. Jul 2007 18:01    Titel:

http://muenchen-surf.de/isi1/a22.jpg

Die i-Achse habe ich linear gemacht, sonst stimmt Rd = Δu / Δi = 0,65Ω nicht.
IceTi
BeitragVerfasst am: 05. Jul 2007 14:31    Titel: Si-Diode

Hi,

ich habe da mal wieder eine Aufgabe wo ich nicht weiter komme, wie immer erstmal die Aufgabe.

a) Zeichnen Sie schematisch die Kennlinie I = f(U) einer Si-Diode im Durchlassbereich auf, und tragen Sie die Diffusionsspannung UD ein.

b) Geben Sue für einen bel. Punkz P (Arbeitspunkt) auf der Kennlinie den Gleichstromwiderstand und den differentiellen Widerstand in allg. Form (ohne Zahlenwerte) an.
Erkären Sie Ihre Vorgehnsweise indem Sie die abzulesenden Werte in das Diagramm eintragen.



Wie würdet ihr diese Aufgabe lösen?
Hier sind meine Lösungen (Lösungsansätze), siehe Anhang:

Gleichstromwiderstand: Rx = Ux / Ix
Differentielle Widerstand: rx = delta Ux / delta Ix


Wie trage ich das nu in das Diagramm ein, dass ist im mom. so mein Problem (wenn das andere richtig ist)

DANKE schonmal ...

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