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Holzi
BeitragVerfasst am: 05. Jun 2007 19:42    Titel:

loooooooool die erleuchtung!!!! Tanzen war ich doof thx
dermarkus
BeitragVerfasst am: 05. Jun 2007 19:25    Titel:

Einverstanden smile

Magst du das, was du hier verstanden hast, nun auf das Experiment anwenden, das für die Messwerttabelle durchgeführt wurde?

Wie kannst du am besten überprüfen, ob die Widerstandsformel das Experiment und die in diesem Experiment gemessenen Werte richtig beschreibt, wenn du weißt, dass alle Drähte in dem Experiment dieselbe Länge hatten und aus demselben Material bestanden?
Holzi
BeitragVerfasst am: 05. Jun 2007 14:37    Titel:

Klar die Formel in Worten:

Wiederstand= Das Prodkukt aus dem spezifischen Wiederstand und dem Quotienten aus der länge des Drahtes und der Querschnissfläche

oder:

http://bildupload.sro.at/a/images/7-a.jpg

Wie gesagt wenn man die Formel umformt, steht das Produkt R*A (Widerstand mal Querschnittsfläche)
dermarkus
BeitragVerfasst am: 05. Jun 2007 13:14    Titel:

Magst du mal in Worten sagen, was die Widerstandsformel 2. aussagt, und was die Variablen in dieser Gleichung bedeuten?

Bestätigt die Messtabelle diese Formel, oder passt die Messung nicht zu der Formel?
Holzi
BeitragVerfasst am: 05. Jun 2007 08:24    Titel:

Guten Morgen erstmal Schläfer

tut mir leid dass die Musterlösung für den B teil nicht dabei ist, das hab ich wohl übersehen.

Natürlich wird er nachgeliefert:


http://bildupload.sro.at/a/images/f.jpg


Zitat:
Oder kennst du schon eine Formel für diese Abhängigkeit, und kannst dieses Wissen verwenden, um zu prüfen, ob diese Formel mit der Messung in der Tabelle übereinstimmt?

Solche oder ähnliche Gedanken könnten dich auf die Idee bringen, mal zu überprüfen, was rauskommt, wenn du das Produkt R*A in einer extra-Tabellenspalte aufträgst. Fällt dir dabei etwas auf?


Im Physikunterricht haben wir für den Wiederstand 2 Formeln "erarbeitet"

1. Das Ohmsche Gesetz
Das wird mich hier aber nicht weiterbringen da die Querschnittsfläche nicht in der Formel enthalten ist

Dann bleibt eigentlich nur noch 2. Die Wiederstandsformel R=p*(l/A)

wenn man das Ganze auf p umformt existiert in der formel Zwar das Produkt R*A aber warum gerade dieses Produkt?

Sry ich komm einfach nicht drauf.

B.1.2

???
[/code]
hoelditsch
BeitragVerfasst am: 04. Jun 2007 22:51    Titel:

zu 1.1
Das Produkt R*A ist konstant, aber was steckt dahinter ?
R=1/A ????
Die 1.3.1 und 1.3.2 vesteh ich auch mal garnicht ...
Holzi
BeitragVerfasst am: 04. Jun 2007 20:14    Titel:

Danke für die Antworten! Ich werd mich morgen nocheinmal mit der Aufgabe befassen.
dermarkus
BeitragVerfasst am: 04. Jun 2007 15:27    Titel: Re: Abschlussprüfung 2006/Realschule/Bayern/EIA/ Einige Frag

Ich habe nun deine Links öffnen können (siehe edit oben); in diesen Links habe ich die komplette Aufgabenstellung gefunden, allerdings waren in der Musterlösung nur die Lösungen zu den A-Aufgaben drin und nicht zu den B-Aufgaben, die du gerade bearbeitest.

Mit den Aufgabenstellungen kann ich nun auch etwas zu deinen anderen zwei Fragen sagen:

Holzi hat Folgendes geschrieben:

Hier verstehe ich die lösung nicht mal ansatzweise

Ich vermute, du beziehst dich damit auf die Aufgabe B 1.2. Tipp: Dieser Aufgabenteil verwendet das, was du oben mit Hilfe der Tabellen über die Abhängigkeit des Widerstandes von der Drahtlänge und vom Drahtquerschnitt herausgefunden hast.

Zitat:

1.3.2 was bedeutet das Wort qualitativ in diesem Zusammenhang

Qualitativ ist hier das Gegenteil von quantitativ. Das heißt, es kommt hier nicht auf die genauen Zahlenwerte an, sondern auf die Kurvenform in dem Diagramm.
dermarkus
BeitragVerfasst am: 04. Jun 2007 01:13    Titel: Re: Abschlussprüfung 2006/Realschule/Bayern/EIA/ Einige Frag

Deine Links zur Aufgabenstellung und zur Musterlösung kann ich nicht öffnen, sie scheinen nicht für alle öffentlich zugänglich zu sein.

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// edit: Wenn man vorher auf die Seite schulportal.de geht und danach auf deine Links klickt, dann funktionieren die Links smile Danke an para für den Tipp smile
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Holzi hat Folgendes geschrieben:
zu Teil 1.1.1:

Zitat:
Stellen Sie in einer neuen Tabelle den Widerstand R der Drähte in Abhängigkeit
von der Querschnittsfläche A dar.
Werten Sie die Tabelle rechnerisch aus und geben Sie das Versuchsergebnis an.


In der Lösung taucht plötzlich das Produkt R*A auf. Ich habe aber keine Ahnung warum ich dieses Produkt in die Tabelle aufnehmen muss/darf/und überhaupt....

In dieser Aufgabe sollst du offenbar eine Messtabelle so auswerten, dass du dieser Messung Informationen darüber entnehmen kannst, wie der Widerstand der Drähte von ihrer Querschnittsfläche abhängt.

Hast du, wenn du die Tabelle betrachtest (und vielleicht die Messpunkte in einem Diagramm aufträgst, war das möglicherweise auch gefragt?), schon eine Vermutung für die Formel, die sagt, wie der Widerstand von der Querschnittsfläche abhängt?

Oder kennst du schon eine Formel für diese Abhängigkeit, und kannst dieses Wissen verwenden, um zu prüfen, ob diese Formel mit der Messung in der Tabelle übereinstimmt?

Solche oder ähnliche Gedanken könnten dich auf die Idee bringen, mal zu überprüfen, was rauskommt, wenn du das Produkt R*A in einer extra-Tabellenspalte aufträgst. Fällt dir dabei etwas auf?
Holzi
BeitragVerfasst am: 02. Jun 2007 11:36    Titel: Abschlussprüfung 2006/Realschule/Bayern/EIA/ Einige Fragen!

Hi @ all erstmal Willkommen

Ich habe in ca. 3 Wochen meine Phyikabschlussprüfung. Während der Vorbereitung sind allerdings einige Fragen aufgetaucht. Da meine Klasse und ich leider mit einem nicht so ganz kompetenten Lehrer ausgestattet sind, suchen meine Freunde und ich bei euch Hilfe.

Es geht um die Aufgabe auf Seite 5 des PDF-Dokuments

http://www.schulportal.de/dldoc.php?dlagbok=1&id=37361

Die Musterlösung zu dieser Abschlussprüfung:

http://www.schulportal.de/dldoc.php?dlagbok=1&id=37362

Gut ich beginne bei meiner Frage zu Teil 1.1.1:

Zitat:
Stellen Sie in einer neuen Tabelle den Widerstand R der Drähte in Abhängigkeit
von der Querschnittsfläche A dar.
Werten Sie die Tabelle rechnerisch aus und geben Sie das Versuchsergebnis an.


In der Lösung taucht plötzlich das Produkt R*A auf. Ich habe aber keine Ahnung warum ich dieses Produkt in die Tabelle aufnehmen muss/darf/und überhaupt....

1.1.2 Ist klar

1.1.3 Meine Lösung wäre zwar um einiges Knapper gewesen aber die Lösung ist natürlich verständlich

Hier verstehe ich die lösung nicht mal ansatzweise

1.3.1 Hab ich auch verstanden

1.3.2 was bedeutet das Wort qualitativ in diesem Zusammenhang

OK das waren soweit alle Fragen zu dieser Aufgabe!! Ich hoffe ihr haltet mich jetzt nicht für Dumm oder so...

Aber für mich waren die Lösungen einfach nicht ersichtlich. Ich bitte um Verständis!! Mein Freund und Klassenkamerade steht diesen Problemen genauso ratlos gegenüber wie ich selbst.

mgf Holzi

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