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dermarkus
BeitragVerfasst am: 19. Jan 2007 23:44    Titel:

_Alex_ hat Folgendes geschrieben:
also: ymax*w=vmax

ok: w=2pi*f

w=5,031/s

vmax=0,5 m/s kann das wirklich so wenig sein?? alsi habe jetzt die amplitude mit 10cm erstmal umgerechent zu 0,1m

und 0,1*5,031=rund 0,5 m/s

Einverstanden, das stimmt smile

Magst du dein Ergebnis für c) noch einmal mit dem Diagramm vergleichen, das du in a) gezeichnet hast? Ich vermute, dann wirst du feststellen, dass dein Ergebnis für c) noch nicht der früheste Zeitpunkt ist, an dem die Bedingung laut Aufgabenstellung erfüllt ist.
_Alex_
BeitragVerfasst am: 14. Jan 2007 15:32    Titel:

stimmt denn das nun??
_Alex_
BeitragVerfasst am: 13. Jan 2007 15:46    Titel:

also: ymax*w=vmax

ok: w=2pi*f

w=5,031/s

vmax=0,5 m/s kann das wirklich so wenig sein?? alsi habe jetzt die amplitude mit 10cm erstmal umgerechent zu 0,1m

und 0,1*5,031=rund 0,5 m/s
Fentus
BeitragVerfasst am: 13. Jan 2007 15:32    Titel:

Zitat:
naja glaube die maximale Pot. energie hat er in der Amplitude und die max. kin. energie in der Gleichgewichtslage.

aber was hat denn as jetzt mit der gleichung ymax*w=vmax zu tun??


Das heißt das die Geschwindigkeit beim Durchgang durch die Gleichgewichtslage maximal ist. --> du kannst sie mit der Formel berechnen. ymax ist gegeben (Amplitude), w über die Frequenz auch, was willst du mehr Augenzwinkern

Läuft letztendlich auf das selbe hinaus was mein Vorgänger geschrieben hat...
Nikolas
BeitragVerfasst am: 13. Jan 2007 14:58    Titel:

Hier hast du ein A ist deine Amplitude, und das phi kannst du benutzen, um die Anfangsbedingung richtig einzustellen.
Das kannst du jetzt mal ableiten: Zu den Zeiten, bei denen x=0 (Gleichgewicht) ist v(t) maximal.
Jetzt kannst du ausrechnen, wann x(t)=0 gilt und diese Zeit dann in v(t) einsetzen, oder du überlegst dir so, wie groß v(t) maximal werden kann.
_Alex_
BeitragVerfasst am: 13. Jan 2007 14:42    Titel:

naja glaube die maximale Pot. energie hat er in der Amplitude und die max. kin. energie in der Gleichgewichtslage.

aber was hat denn as jetzt mit der gleichung ymax*w=vmax zu tun??

sry aber irgendwie steh ich jetzt aufm schlauch...
Fentus
BeitragVerfasst am: 13. Jan 2007 14:32    Titel:

Wieso kannst du mit diesen Formeln nichts anfangen? ymax * w = vmax ist doch genau das was du brauchst.

Überlege mal an welcher Stelle der Körper die maximale potenzielle Energie (bzgl. der Ruhelage) hat und an welcher Stelle die maximale kinet. Energie und daraus folgend die max. Geschwindigkeit. Das müsste eigentlich genügen...
_Alex_
BeitragVerfasst am: 13. Jan 2007 13:28    Titel:

hmm naja weiß nich da gibts die formeln hier:

y(t)=ymax*sin(2pi*f*t)

y(t)=ymax*w*cos(w*) ((((((ymax*w=vmax)

v(t)=vmax*cos(w*t)

leider kann ich mit diesen formel net viel anfangen...
Fentus
BeitragVerfasst am: 13. Jan 2007 13:10    Titel:

Ob deine Ergebnisse richtig sind kann cih dir nicht sagen, weil ich gerade keinen vernünftigen TR habe. Aber zu der Aufgabe d) kann ich dir ev. ein bischen helfen.

Für die Aufgaben a und b brauchst du ja die Formel für y(t). Durch diese Formel kann man sich auch die Formel für v(t) herleiten.
Danach muss man nur noch schauen wann v(t) maximal wird, da die Geschwindigkeit beim durchgang durch die Ruhelage maximal ist.
_Alex_
BeitragVerfasst am: 13. Jan 2007 12:38    Titel: Schwingung; v; Gleichgewichtslage

Hi leute,
hier mal ne aufgabe!

1. Ein Körper schwingt mit der Frequenz von 0,8Hz und der Amplitude von 10cm.
a. Zeichnen Sie das zugehörige y-t-Diagramm
b. Geben Sie die Auslenkung nach 0,55s an.
c. Bestimmen Sie die Zeit, nach der zum ersten Mal eine Auslenkung von –5cm erreicht wird.
d. Bestimmen Sie die Geschwindigkeit mit der der Körper durch die Gleichgewichtslage geht

ich habe a, b, c rausbekommen

b.) y(t)=3,68cm

c.) t=1,14s

ist das korrekt?

bei d.) fehlt mir der ansatz, oder die formel oder so. bräuchte mal hilfe

Vielen Dank

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