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| Myon |
Verfasst am: 20. Aug 2025 20:10 Titel: |
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| @ak!!53: Dein Ergebnis für E(z) sieht sehr gut aus. Allenfalls kannst Du E(z) noch als Vektor schreiben mit e_z-Einheitsvektor, da es so im Aufgabentext verlangt wird. |
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| MBastieK |
Verfasst am: 20. Aug 2025 18:35 Titel: |
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Hier mal die Kurven-Form des E-Feldes auf der z-Achse für eine Kreisscheibe mit R=1m.
Nette Grüsse |
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| Myon |
Verfasst am: 20. Aug 2025 17:49 Titel: Re: Elektrisches Feld einer Kreisscheibe |
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| ak!!53 hat Folgendes geschrieben: | c): Ich weiß, dass man bei solchen Aufgabentypen oftmals die Taylorentwicklung benutzt. Hier kann ich sehr wenig zu sagen, da ich das nicht einmal erfolgreich angewandt habe vorher.
vielleicht stellt mir hier jemand eine Lösung vor und gibt mir damit ein Beispiel an. |
Sah ich erst jetzt, und wie man hier eine Taylorentwicklung machen kann, sah ich ebenfalls länger nicht (besonders störend war ein für grosse z konstanter Term).
Falls ich meine "Lösung" angeben soll, einfach sagen. Vielleicht gibt es aber einfachere Wege. |
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| ak!!53 |
Verfasst am: 20. Aug 2025 17:44 Titel: |
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Hey, danke euch beiden, ich werde mir grade die Antwort zu c) von Myon sehr genau ansehen.
Ich bin Mehrfach in Aufgabentypen dem << Symbol begegnet, wusste, dass es mit der Taylorreihe zu lösen ist. Hier muss man aber verstehen was genau, um welche Stelle getaylort wird. Damit tat ich mich immer sehr schwer und nahm einfach hin, dass ich dies fürs erste nicht lösen kann.
Ich schaue mal wann ich wieder richtig Zeit finde,
ich versuche auf den Tipp von Myon einzugehen und mich mehr mit der Theorie zu befassen. Ergo lasse ich die Vorlesung wieder abspielen. Mir bleiben für heute noch original 2 Std 18 Min um mich mit Uni Aufgaben zu befassen.
Ich sitze nebenbei noch an LinA 2 dran, Ana 2 (eig vom Rechnen her sehr einfach aber das Beweise schreiben hat mich durchfallen lassen)
Ich danke euch beiden, jeder Beitrag oder Kommentar wirkt wie eine Hilfe für mich.
Edit:
Ich habe mal die Rechnung angefügt.
Solange ich weiß wo es hingeht und wie es aussehen soll, kann ich ein paar Rechnungen oder Integrale/Ableitungen lösen.
Mal besser, mal schlechter.
Wenn ich so beim Tippen über den Fall denke, den ich hier bezüglich dem Bio Savart Gesetz hatte, in der Aufgabe sollte man zeigen, dass die Ableitung des B Felds = 0 ist.
In der Klausur habe ich mich dumm und dämlich getan, dabei war die eigentlich Lösung gar nicht so komplex.
Ist im Beitrag unter Idroo nach zu sehen, meine ich.
Vg |
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| Myon |
Verfasst am: 20. Aug 2025 16:54 Titel: |
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Diese Aufgabe brachte mich fast zur Verzweiflung, besonders Teil c)...
a) Ja, die Konstante sigma ist richtig.
b) Sieht auch soweit gut aus. Beim Substituieren im Integral (mit Deinen Bezeichnungen)
kannst Du noch verwenden:
c) Ein Weg ist hier der Folgende: so umformen, dass im Nenner jeweils die Wurzel steht.
Im Zähler ergibt sich bei einem der drei Terme ebenfalls diese Wurzel. Die Wurzel dann entwickeln für z>>R:
Die ersten beiden Summanden sollten sich wegheben mit den übrigen Termen. Speziell achtgeben darauf, dass das Vorzeichen von z jeweils berücksichtigt wird (Rausziehen von z^2 aus der Wurzel). |
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| MBastieK |
Verfasst am: 20. Aug 2025 16:18 Titel: |
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Eine plumpe Einheiten-Rechnung oder Einheiten-Abgleich bringt einen manchmal weiter.
Nette Grüsse |
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| ak!!53_2 |
Verfasst am: 20. Aug 2025 16:05 Titel: |
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Man hätte einfach die Substitution wieder ins Integral bringen müssen.
Hatte ich schon mal gesehen, dran gedacht hatte ich nicht. |
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| MBastieK |
Verfasst am: 18. Aug 2025 14:18 Titel: |
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| ak!!53 hat Folgendes geschrieben: | Damit hatte ich ein
Das R^4 im Nenner machte mich ein wenig stutzig aber ich meine den allgemeinen Regeln gefolgt zu haben und damit müsste das Ergebnis so stimmen, hoffe ich mal. |
Mit σ*r² erhält man die Einheit der der Flächenladungs-Dichte. Also müssten Ihre Einheiten für σ schonmal richtig sein. D.h. R^4 scheint plausibel.
Nette Grüsse |
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| ak!!53 |
Verfasst am: 18. Aug 2025 12:56 Titel: Elektrisches Feld einer Kreisscheibe |
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Meine Frage:
Guten Tag,
im Anhang möchte ich kurz auf eine Aufgabe eingehen. Grade zum Schluss hin bereitet mir die Aufgabe etwas ärger, demnach möchte ich hier nach Rat frgaen und oder halt zeigen was ich wie verstanden habe.
Es ist eine Skizze gegeben, geometrisch scheint die Aufgabe kein "großes" Problem für mich zu sein.
Zu a):
Gesucht ist die Ladungsdichte die ich nach der Aufgabe durch R und Q ausdrücken soll.
b)Mit dem Coloumbgesetz und Zylinderkoordinaten das E Feld im Punkt z bestimmen.
c) Man soll zeigen, durch eine Taylorentwicklung, dass das E Feld in weiter Entfernung eine bestimmte Form annimmt.
Meine Ideen:
a):Generell gilt ja, dass die Ladungsdichte integriert (geometrischer Fall beachten) gleich der Ladung Q ist.
Also als Formel gemeint:
Hier würde ich sagen, dass je nach Problemstellung man über ein Volumen integriert (zb Kugel), bei einer Fläche über eine Fläche.
Schaut man sich die gegebene Ladungsdichte an, so sieht man, dass ein delta(z) vorkommt, was für mich ein Hinweis dafür war über die Zylinderkoordinaten zu integrieren.
Somit setzte ich die Ladungsdichte ein und nahm ein r aus der Jacobi Determinante mit.
Damit hatte ich ein
Das R^4 im Nenner machte mich ein wenig stutzig aber ich meine den allgemeinen Regeln gefolgt zu haben und damit müsste das Ergebnis so stimmen, hoffe ich mal.
b): Das Coloumb Gesetz ist hier ein wenig trickier für mich, Generell auf den Bildern wird man sehen, dass ich den Abstand der Vektoren bestimmen kann, den Betrag, die Formel aufstellen usw.
Da ich den Hinweis genommen habe bezüglich der Zylinderkoordinaten ( vielleicht waren die auch nicht nötig im Aufgabenteil a) aber okay, dass finde ich hoffentlich über diesen Beitrag heraus) denke ich, dass sich das Integral zu der Komponente in e_z Richtung vereinfacht.
Nun wurde mir durch die Jacobi Determinante und dem damit existieren etwas unüblich.
Ich weiß aus anderen Aufgaben die ich mal gesehen habe, dass der Betrag im Nenner substituiert wird und damit sich das E Feld bestimmen lässt. Ich errinerte mich an eine Übungsaufgabe in der, im Zähler der r' Vektor sich streichen lies durch die Substitution.
Nach 1-2 weiteren Rechenschritten sah ich ein, dass hier das weiterrechnen meiner Meinung nach wenig Sinn ergibt. Das E Feld ist negativ was für mich unphysikalisch wirkt.
c): Ich weiß, dass man bei solchen Aufgabentypen oftmals die Taylorentwicklung benutzt. Hier kann ich sehr wenig zu sagen, da ich das nicht einmal erfolgreich angewandt habe vorher.
vielleicht stellt mir hier jemand eine Lösung vor und gibt mir damit ein Beispiel an.
Vielen Dank |
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