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Nachricht |
| TomS |
Verfasst am: 09. Dez 2024 18:02 Titel: |
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Es ist falsch, Farbräume mit elektromagnetischen Spektren oder Wellenlängen zu identifizieren.
Ein Farbraum ist n-dimensional, der Funktionenraum der Spektren jedoch unendlich-dimensional, d.h. man erhält eine Farbe in einem Farbraum durch eine nicht bijektive Abbildung aus dem Raum der Spektren. M.a.W., einer Farbe in einem Farbraum entsprechen unendlich viele Spektren.
Sei lambda die Wellenlänge, die Funktion u die spektrale Intensität, d.h. ein Spektrum, und
ein Farbvektor in einem Farbraum. Dann lautet eine durch Gewichtsfunktionen f definierte Abbildung des Spektrums u auf den Farbvektor C
 \, u(\lambda)) |
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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 09. Dez 2024 17:50 Titel: |
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Die CIE-Normfarbtafel hilft da weiter. Die runde Seite der "Schuhsohle" zeigt die Wellenlängen. Wenn Du eine Linie von einem Punkt darin durch den Weißpunkt W in der Mitte ziehst und verlängerst, landest Du entweder bei der Wellenlänge der Komplementärfarbe oder auf der Purpurlinie unten, die nicht durch Wellenlängen dargestellt werden kann.
Viele Grüße
Steffen |
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| Lorz |
Verfasst am: 09. Dez 2024 13:51 Titel: Komplementärfarbe -physikalische Definition |
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Hallo!
Zur Komplementärfarbe gibt verschiedene Arten der Definition, etwa bei subtraktiven Farbmischung im Kunstunterricht liegt die Komplementärfarbe einer Farbe im Farbkreis gegenüber. Oder beim RGB-CODE ergänzt (additive Farbmischung zu Weiß) die Komplementäre Farbe zu 100%, ein Komplementärpaar wären die Farben (r,g,b) und (1-r,1-g,1-b), mit .
Aber gibt es auch direkt eine Formel für Wellenlängen?
Also
Oder muss ich die beiden Wellenlänge zB aus obigen (r,g,b)-Werten rekrutieren?
Und zu manchen Mischungen, etwa Braun, gibt es ja auch gar keine Wellenlänge, die diesen Farbeindruck (einzeln) erzeugt. |
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