| Autor |
Nachricht |
| willyengland |
Verfasst am: 25. Apr 2024 09:14 Titel: |
|
Ich verstehe die Frage so:
Wenn man in einen Lichtstrahl blickt, müsste da nicht das Licht immer hell - dunkel - hell werden, da mal ein Wellenberg und mal ein Nulldurchgang das Auge trifft? |
|
 |
| jh8979 |
Verfasst am: 24. Apr 2024 21:06 Titel: |
|
| InterferenzWellen hat Folgendes geschrieben: | | Ja, der Phasenunterschied ist nur entscheidend. Aber wenn eine Welle in Phase schwingt, heißt das ja nicht, dass am Schirm sich die beiden Wellenberge addieren. Es könnte doch auch sein, dass sich eine kleiner Auslenkung addiert, oder? |
Doch. Wellenberg heisst ja, dass die Amplitude (=maximale Auslenkung) am größten ist.
Die Wellen addieren sich am Maximum immer in Phase, die momentane Auslenkung ist da auch mal kleiner alsl die Amplitude. An Minima addieren sie sich immer destruktiv zu Null. |
|
 |
| InterferenzWellen |
Verfasst am: 24. Apr 2024 13:16 Titel: |
|
| Ja, der Phasenunterschied ist nur entscheidend. Aber wenn eine Welle in Phase schwingt, heißt das ja nicht, dass am Schirm sich die beiden Wellenberge addieren. Es könnte doch auch sein, dass sich eine kleiner Auslenkung addiert, oder? |
|
 |
| jh8979 |
Verfasst am: 23. Apr 2024 21:56 Titel: Re: Doppelspalt Funktionsweise |
|
| Verständnis hat Folgendes geschrieben: | Meine Frage:
Erste Frage:
Wodurch weiß man, dass auf dem Schirm durch die eindringende Welle sicher ein Maximum bzw. Minimum am Schirm vorliegen wird. Es kann doch auch sein, dass nicht die Amplitude auf den Schirm trifft, sondern eine andere Elongation und diese sich überlagern.
|
Versteh ich nicht. Es ist doch nur der Phasenunterschied entscheidend.
| Zitat: |
Zweite Frage:
Warum beugt etwas stärker, desto kleiner der Spaltbreite ist? (Es breitet sich doch eine Welle kreisförmig aus)
|
Weil der Gangunterschied sich ändert. |
|
 |
| Verständnis |
Verfasst am: 23. Apr 2024 21:03 Titel: Doppelspalt Funktionsweise |
|
Meine Frage: Erste Frage: Wodurch weiß man, dass auf dem Schirm durch die eindringende Welle sicher ein Maximum bzw. Minimum am Schirm vorliegen wird. Es kann doch auch sein, dass nicht die Amplitude auf den Schirm trifft, sondern eine andere Elongation und diese sich überlagern.
Zweite Frage: Warum beugt etwas stärker, desto kleiner der Spaltbreite ist? (Es breitet sich doch eine Welle kreisförmig aus)
Meine Ideen: S. Frage |
|
 |