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| dermarkus |
Verfasst am: 22. Okt 2006 21:27 Titel: |
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Ja, das stimmt  |
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| Fblu |
Verfasst am: 22. Okt 2006 21:16 Titel: |
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Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe ist die Reibungskraft der Lok gleich der Zugkraft der Lok, also muss diese auch größer sein als die Reibungskraft der Waggons damit überhaupt was vorwärts geht.
Also die errechneten 17658N / g / Gleitreibungszahl = Masse Lokomotive.
Da komme ich auf 9 Tonnen, kann das sein?
Vielen Dank schon mal für Deine Hilfe. Echt klasse!!! |
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| dermarkus |
Verfasst am: 22. Okt 2006 20:49 Titel: |
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| Fblu hat Folgendes geschrieben: |
Reibungskraftder Waggons=m*g*Fahrwiderstandszahl=600.000kg*9,81m/s^2*0,003=17.658N
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Einverstanden Das ist die Kraft, mit der die Waggons bremsen. Also ist das die Kraft, mit der die Lok ziehen muss.
Und nun kommt der Clou: die Reibung der Lok bremst nicht, sondern sie hilft der Lok beim Ziehen, ja sie stellt sogar die Zugkraft dar: Die Reibungskraft, die du aus dem Gleitreibungskoeffizienten und der Masse der Lok ausrechnen kannst, ist gerade die maximale Zugkraft, mit der die Lok nach vorne ziehen kann! |
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| Fblu |
Verfasst am: 22. Okt 2006 20:36 Titel: |
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Ich probiere es mal.
Reibungskraftder Waggons=m*g*Fahrwiderstandszahl=600.000kg*9,81m/s^2*0,003=17.658N
Also muss die Lokomotive diese Reibungskraft der Waggons überwinden + seine eigene Reibungskraft.
Ich würde dann die Reibungskraft der Waggons * 1,2 rechnen und dann habe ich die gesamte Reibungskraft der Lok. Die 1 für die Reibungskraft der Waggons die ,2 für die Gleitreibung der Lok.
Oder? |
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| dermarkus |
Verfasst am: 22. Okt 2006 20:13 Titel: |
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Die Gleitreibungszahl brauchst du gar nicht mehr in der Formel für die Waggons, denn die rollen ja, also gilt für sie die Fahrtwiderstandszahl.
Aber in der Formel für die Lok brauchst du die Gleitreibungszahl, weil die Lok ja beim Ziehen mit ihren Rädern an den Gleisen schabt.
Und weißt du dann schon, welche Massen du in welche Formeln einsetzt? |
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| Fblu |
Verfasst am: 22. Okt 2006 20:08 Titel: |
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Die Formel für die Reibungskraft der Waggons ist
Reibungskraft=m*g*(Fahrwiderstandszahl+Gleitreibungszahl).
Das ist meiner Meinung die Kraft die die Lokomotive aufbringen muss + ihrer eigenen Reibungskraft.
Oder? |
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| dermarkus |
Verfasst am: 22. Okt 2006 19:33 Titel: |
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Was hast du dir denn schon selbst überlegt? Kennst du schon Formeln, die dir da weiterhelfen können?
Wie lautet die Formel für die Fahrwiderstandskraft, wie die für die Gleitreibungskraft? Mit welcher Kraft kann die Lokomotive ziehen, mit welcher Kraft bremst der Zug? |
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| Fblu |
Verfasst am: 22. Okt 2006 19:07 Titel: Reibung: Lokomotive zieht 30 Waggons |
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Hallo alle zusammen!
Ich habe da eine Aufgabe mit der ich nicht ganz klar komme.
Wäre schön wenn mir jemand helfen könnte.
"Welche Masse muss eine Lokomotive mindestens haben, damit sie sich selbst und 30 Wagen von je 20 t ziehen kann, wenn die Fahrwiderstandszahl 0,003 und die Gleitreibungszahl 0,2 betragen?"
Vielen Dank im voraus! |
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