| Nils Hoppenstedt |
Verfasst am: 14. Nov 2021 18:34 Titel: |
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| vtxt1103 hat Folgendes geschrieben: | | Das ding ist, ich weiß halt gar nicht wie ich da anfangen soll bzw wie man das löst |
Du beginnst mit den Newtonschen Kraftgesetz:
F = m*a
dann setzt du für F alle relevanten Kräfte ein, das wären in diesem Fall die Schwerkraft G = m*g und die Reibkraft Fr = kv²:
G - Fr = mg - kv² = ma
wir teilen durch m und erhalten die Beschleunigung:
a = g - k/m * v²
Man sieht, dass die Größe k/m der entscheidende Faktor ist. Je größer er ist, desto größer ist die bremsende Wirkung. Wie groß ist der Wert für die drei Körper?
Viele Grüße,
Nils
P.S.: Den Verlauf v(t) zu bestimmen, ist nicht nötig um die Frage zu beantworten. Falls dennoch gewünscht, verweise ich auf den Wikipedia-Artikel. |
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| vtxt1104 |
Verfasst am: 14. Nov 2021 17:07 Titel: Freierfall mit Luftreibung |
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Meine Frage: Hallo, ich brächte hilfe bei einer Aufgabe die uns Gestellt wurde und zwar geht es um den freien Fall mit Luftreibung
Es fallen Sekttropfen, echte Perlen und Glasperlen hinab in die ¨ Tiefe. Die Bremskraft sei durch Newtonsche Reibung gegeben. Wir nehmen an, die Querschnittsfläche der Tropfen und der Perlen beträgt 16 mm2 . Die Masse der Sekttropfen sei 0,03 g, die der echten Perlen 0,04 g und die der Glasperlen 0,08 g. Der Widerstandsbeiwert cw eines Tropfens beträgt hier 0,06, der einer Kugel 0,45. Zur Vereinfachung sei die Luftdichte in allen Höhen konstant 1,3 kg/m3 . Die Frage ist nun, ob eine Person, die zufällig unter dem Ballon steht, zuerst nass wird, bevor die Perlen vom Himmel fallen, und wie man die echten von den falschen Perlen trennen kann.
Berechnen sie dazu den zeitlichen Verlauf der Geschwindigkeiten, mit denen die Gegenstände zu Boden fallen (Herleitung). Beachten Sie, dass für eine allgemeine Lösung nicht zwischen den Objekten unterschieden werden muss
Meine Ideen: Ich weiß nur dass man die Newtonreibung benutzen muss aber keine ahnung wie |
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