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| fabmo |
Verfasst am: 15. Jul 2006 10:27 Titel: |
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| Yo stimmt Vielen Dank du hast Recht |
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| schnudl |
Verfasst am: 06. Jul 2006 22:39 Titel: |
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| Zitat: | Jedenfalls ist meiner Meinung nach das H-Feld überall gleich (im Kern), da es nich Materialabhängig ist und nur von der Spule abhängt.
Das B-Feld wäre meiner meinung nach im Kernteil mit µ=unendlich, auch unendlich groß. Da sich dieser Teil ja praktisch unendlich gut magnetisieren lässt. |
Dies ist falsch und dein Dozent hat total recht !
Es gilt ja das Durchflutungsgesetz:
Weiters muss - da ja keine Feldlinien den Ringkern verlassen - der Fluss - und damit auch B entlang des Ringes konstant sein (vorausgesetzt der Querschnitt ändert sich nicht).
Also:
oder
Wird die permeabilität in der einen Hälfte nun sehr sehr gross (Mu-metall...)
so gilt in guter Näherung:
und
In anderen Worten: die Hälfte mit der sehr hohen Permeabilität wirkt wie ein magnetischer Kurzschluss ! |
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| fabmo |
Verfasst am: 05. Jul 2006 21:34 Titel: |
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Okay erstmal vielen Dank.
Ich werde demnächst nochma die Aufgabe posten, denn können wir nochmal vielleicht ein parr Unklarheiten klären. |
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| dermarkus |
Verfasst am: 05. Jul 2006 10:07 Titel: |
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Ich kann bestätigen, dass das H-Feld nicht materialabhängig ist und nur von der Spule abhängt. Das sagt auch die von Xolotl genannte Formel
.
Und ich kann bestätigen, dass das B-Feld materialabhängig ist und mit der Formel
ausgerechnet werden kann.
Dass es ein Material geben soll, das sich unendlich gut magnetisieren lässt ( ), halte ich dagegen für eine sehr theoretische Annahme, die in der Praxis so nicht anzutreffen sein wird. Vielleicht hat dies zur zeitweiligen Verwirrung des Vortragenden und seiner Zuhörer beigetragen.
// edit: Danke, schnudl, für die Korrektur! Was ich hier gesagt habe, gilt nur für zwei gleiche Spulen, in denen ein unterschiedliches Material steckt (da wäre das H-Feld gleich). Ich habe übersehen, dass wir hier einen Ringkern haben, bei dem die gleichen Feldlinien durch beide Materialien müssen. |
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| Xolotl |
Verfasst am: 04. Jul 2006 18:18 Titel: |
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Du kannst auch nochmal bei Wiki schaun.
Das H-Feld kann man durch die Spule bestimmen:
Das B-Feld ist das was "hinten" rauskommt. ZB verstärkt durch einen Eisenkern. |
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| fabmo |
Verfasst am: 04. Jul 2006 15:43 Titel: |
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Ja okay. Danke.
es ist nur so: Wir hatten gerade eine Feldervorlesung und der Dozent meinte
das H-Feld sei Materialabhängig und das B-Feld nicht.
Es was folgende Aufgabe.
Eine Spule steckt auf einem geteilltem Ringkern.
Die obere Seite des Kerns hat ein µ von unendlich und die untere eins von 50.
Er meinete daraufhin: Das H-Feld im oberen Teil sei gleich null und im unteren Teil aber vorhanden.
Was er zum B-Feld gesagt hat weiß ich nich mehr.... er hat seine Meinung glaub ich noch ein paar mal geändert.
Jedenfalls ist meiner Meinung nach das H-Feld überall gleich (im Kern), da es nich Materialabhängig ist und nur von der Spule abhängt.
Das B-Feld wäre meiner meinung nach im Kernteil mit µ=unendlich, auch unendlich groß. Da sich dieser Teil ja praktisch unendlich gut magnetisieren lässt.
Im unteren Kernteil mit µ=50 oder so wäre meiner Meinung das H-Feld genau so groß wie im obenre Teil. Das B-Feld dagegen entsprechen B=µ0µr*H groß
Kann das jmd bestätigen?
Vielen Dank |
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| dermarkus |
Verfasst am: 03. Jul 2006 17:46 Titel: |
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Wenn der Strom durch die Spule derselbe bleibt, dann verändert sich nur das B-Feld.
Denn: Kennst du die Formeln für das H-Feld und das B-Feld einer langen Spule? Schreib sie dir mal hin, dann siehst du, dass das nur in der Formel für das B-Feld drinsteht. |
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| fabmo |
Verfasst am: 03. Jul 2006 17:30 Titel: H-Feld |
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Hallo,
sagt mal....Verändet sich das H-Feld einer Spule, wenn man einen Eisenkern einführt? Oder ändert sich nur das B-Feld?
danke |
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