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Nachricht |
| Steffen Bühler |
Verfasst am: 24. Jun 2019 16:56 Titel: |
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Die Gleichung auf beiden Seiten quadrieren und an die zweite binomische Formel denken.
Viele Grüße
Steffen |
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| Alexnator |
Verfasst am: 24. Jun 2019 16:40 Titel: |
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Vielen Dank für deine Antwort aber ich verstehe noch nicht wie du auf diese Formel kommst.
2* + 2 - 4* |
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| Myon |
Verfasst am: 21. Jun 2019 08:30 Titel: |
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Im Experiment wird die Zeit gemessen, die beim Durchlaufen der Lichtschranken verstreicht:
Aus dieser Zeitdifferenz wird die Erdbeschleunigung berechnet:
(die 1. Gleichung nach g aufgelöst). Im oben angegebenen Fall wird nun gemäss der 1. Gleichung gemessen mit s1=0.505m, s2=1.5m - den tatsächlichen Orten der Lichtschranken.
Daraus wird dann gemäss der 2. Gleichung mit s1=0.5m, s2=1.5m - den vermeintlichen Orten der Lichtschranken - die Erdbeschleunigung bestimmt. |
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| Alexnator |
Verfasst am: 20. Jun 2019 15:10 Titel: |
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Hallo Myon
Vielen Dank für deine Antwort, aber kannst du mir bitte noch deinen Rechenweg darlegen?
Grüße
Alexnator |
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| Myon |
Verfasst am: 20. Jun 2019 13:34 Titel: Re: Bestimmung der Fallbeschleunigung g(exp) |
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| Alexnator hat Folgendes geschrieben: | Die Murmel benötigt laut der Formel (t = ) = 0,450393s für 0,995m Fallstrecke, ... |
Nein, das ist nicht richtig. Die beiden Schranken werden zu den Zeitpunkten
durchlaufen. Im Experiment wird die Differenz gemessen und daraus g bestimmt.
| Zitat: | | Die Lösung allerdings liegt bei 12 m/s^2 |
Das kann nicht gut sein, wenn die Lichtschranke nur um 0.5cm zu tief montiert wird. Ich erhalte g'=9.945m/s^2, Rechenfehler vorbehalten. |
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| Alexnator |
Verfasst am: 20. Jun 2019 13:04 Titel: Bestimmung der Fallbeschleunigung g(exp) |
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Meine Frage:
Meine Frage: Zur Bestimmung der Fallbeschleunigung wird in einem Experiment ein Aufbau mit zwei Lichtschranken verwendet. Beim Experiment befindet sich eine Lichtschranke an einer 1,00 m hohen Tischkante und eine zweite genau darunter, unmittelbar über dem Boden. Eine Murmel, die Sie in einer Höhe von 0,50 m über der oberen Lichtschranke aus der Ruhe loslassen, soll durch diese Lichtschranken fallen. a) ... b)... c) Bei dem Experiment geschieht ein kleiner Irrtum: Ein unachtsamer Student bringt die obere Lichtschranke nicht genau an der Tischkante an, sondern 0,50cm tiefer. Die zweite Lichtschranke befestigt er aber in der richtigen Höhe. Welchen Wert für g(exp) werden Sie dann erhalten?
Meine Ideen: Formel: y=1/2 * g * t^2
Die Murmel benötigt laut der Formel (t = ) = 0,450393s für 0,995m Fallstrecke, jedoch geht der Experimentator davon aus, dass die Murmel für 1m 0,450393s braucht. Daraus folgt nun: g(exp)= = 9,86 m/s^2
Also eine Abweichung von 0,05 m/s^2
Die Lösung allerdings liegt bei 12 m/s^2 |
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