| Schrödingers Katze |
Verfasst am: 26. Mai 2006 13:48 Titel: |
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Entweder du setzt die negative Beschleunigung in die zweite Gleichung ein, oder du nimmst den Betrag der Beschleunigung in der ersten, das ist dasselbe.
Begründung sollte aus der Skizze ersichtlich werden: Die Flächen bezeichnen die Wege ( ), und die sind bei einem diagonal halbierten Rechteck gleichgroß.
Das heißt also, mathematisch lässt es sich auf dasselbe reduzieren. Wenn du für a*t=v_0 einsetzt, erhältst du mit A=s=1/2 v_0 * t eine Gleichung, die den Flächenihnhalt beider Dreiecke beschreibt.
Dabei ist es wichtig, dass das a mit dem Minus eingesetzt wird, weil man mathematisch die Wege immer nur addiert, man sie physikalisch, also damits Sinn macht, aber subtrahieren muss.  |
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