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Nachricht |
| jh8979 |
Verfasst am: 10. Sep 2017 18:37 Titel: |
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| Etwas unschön, dass die da leicht gebogen dargestellt werden. Die sind nämlich um wesentlichen gerade. Die Ablenkung geschieht durch die Streuung an polykristallinem Graphit im Target (und hiervon bräuchte man jetzt mal eine Skizze, um rauszukriegen wieso da das doppelte des Winkels auftaucht - das kann man durch Nachdenken rauskriegen, oder alternativ indem man den Namen des Verfahrens googelt, welcher auch im Text steht). |
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| Brillant |
Verfasst am: 10. Sep 2017 17:28 Titel: |
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| Die Grafik der Uni Göttingen zeigt zwei bogenförmige Elektronenbahnen in der evakuierten Glaskugel. Welche Kraft bewirkt die Abweichung von der Geraden? |
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| jh8979 |
Verfasst am: 10. Sep 2017 11:39 Titel: |
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| Ist ja nicht so, dass ich mir bei meiner Antwort was gedacht hätte... |
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| EatMeAlive |
Verfasst am: 10. Sep 2017 11:38 Titel: |
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Ist ja nicht so, dass die Skizze verlinkt ist l ist der Abstand von der Graphitfolie bis zum Schirm und r ist der Radius der Ringe. |
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| jh8979 |
Verfasst am: 10. Sep 2017 08:17 Titel: |
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| Eine Skizze hilft (Dir). |
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| EatMeAlive |
Verfasst am: 10. Sep 2017 07:49 Titel: De-Broglie-Wellen |
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Meine Frage:
Hallo, ich habe eine Frage zu den DeBrogli Wellen bei einer Elektronenbeugungsröhre.
Wieso gilt die Beziehung tan(2?)=r/l und nicht tan(?)=r/l? Wieso nimmt man den doppelten Winkel? Die Beziehung hab ich auf hier gefunden:
https://lp.uni-goettingen.de/get/text/1569
Bitte um schnelle Antwort
Meine Ideen:
Ich weiß nicht, wieso man den doppelten Winkel nimmt, wenn man den Tangens anwendet, um alpha auszurechnen. Alpha wird benötigt, um die Winkel für konstruktive Interferenz von Elektronen in einer Elektronenbeugungsröhre zu bestimmen. |
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