| Reizend |
Verfasst am: 08. Feb 2017 12:09 Titel: Wann Braggsche Bedingung verwenden? |
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Also die Zahlen die rauskommen sind nicht wichtig.. Beides habe ich richtig berechnet..
Erste Aufgabe:
Bei einem Beugungsversuch mit einem optischen Gitter wird grünes Licht mit der Wellenlänge 527 nm verwendet. Der Auffangschirm ist 125 cm vom Gitter entfernt. Der Abstand der beiden hellen Beugungsstreifen 2. Ordnung voneinander beträgt 53 mm. Berechnen Sie die Gitterkonstante.
tan(alpha) = d_schirm/d_abstand
Darüber habe ich alpha ausgerechnet
Anschließend:
sin(alpha) = s_gangunterschied/g
g - Gitterkonstante
s_gangunterschied - delta s
delta s = n*lambda
sin(alpha) = n*lambda/g
Darüber konnte man g berechnen
Soo jetzt die zweite Aufgabe:
Monochromatische Röntgenstrahlung mit einer Wellenlänge von 150 pm trifft auf einen NaClKristall
mit dem Netzebenenabstand d = 2,78 Å (1 Å = 1 Angström = 1·10-10 m): Bestimme experimentell
und theoretisch unter welchen Glanzwinkeln konstruktive Interferenz beobachtet
werden kann.
Braggsche Bedingung:
delta s = 2*g*sin(alpha)
Also hier finden wir jetzt den Unterschied.. In beiden Aufgaben haben wir optische Gitter, einmal benutzen wir die Braggsche Bedingung und einmal nicht. Wieso? |
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