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franz
BeitragVerfasst am: 03. Feb 2017 18:46    Titel:

Was mich etwas überrascht: Alle Fragesteller scheinen ganz selbstverständlich zu wissen, was geostationär bedeutet und wo das in dem Formelsalat auftaucht - sehr erfreulich!
rosablümchen1.3
BeitragVerfasst am: 03. Feb 2017 16:33    Titel:

Ach so, vielen Dank. Das hat mir jetzt wirklich geholfen. smile
GvC
BeitragVerfasst am: 03. Feb 2017 16:07    Titel:

rosablümchen1.3 hat Folgendes geschrieben:
Hey, ich hab ein ähnliches Problem und mein Ansatz war jetzt mg=G((m1m2)/r^2) gleichzusetzen.


Das ist etwas ungenau. Da solltest Du schon sagen, was die einzelnen Größen bedeuten, insbesondere dass m auf der linken Seite der Gleichung gleich einer der beiden Massen auf der rechten Seite sein soll und die andere Masse die Masse der Erde sowie r der Radius der Erde. Besser also:



rosablümchen1.3 hat Folgendes geschrieben:
Wie komme ich jetzt aber weiter ohne G oder m2 zu verwenden ...?


Setze in der Lösung

Duke711 hat Folgendes geschrieben:



und


mit u = Erdumfang.
rosablümchen1.3
BeitragVerfasst am: 03. Feb 2017 15:42    Titel:

Hey, ich hab ein ähnliches Problem und mein Ansatz war jetzt mg=G((m1m2)/r^2) gleichzusetzen. Wie komme ich jetzt aber weiter ohne G oder m2 zu verwenden (m1 kürzt sich ja)?

Danke für die Hilfe, rosablümchen1.3
GvC
BeitragVerfasst am: 02. Feb 2017 17:21    Titel:

MsCain hat Folgendes geschrieben:
Wir haben schon versucht die Zentripetalbeschl. mit m*g gleichgesetzt,


Das geht natürlich nicht, denn erstens ist eine Beschleunigung nicht dasselbe wie eine Kraft, und zweitens wirkt auf der Umlaufbahn nicht dieselbe Fallbeschleunigung wie auf der Erde.

Du kannst aber mal die Gewichtskraft und die Anziehungskraft laut Gravitationsgesetz auf der Erdoberfläche gleichsetzen. Was erkennst Du daraus?
GvC
BeitragVerfasst am: 02. Feb 2017 17:13    Titel:

Duke711 hat Folgendes geschrieben:
Aha und die Gravitationskonstante, Winkelbeschleunigung und Masse der Erde leitest Du dir dann selber her??? Vor allem was möchtest Du dann nur mit der Fallbeschleunigung anfangen, die Winkelbeschleunigung herleiten?


Warum machst Du Dich lustig? Die Aufgabenstellung verlangt, den Radius der Umlaufbahn eines geostationären Satelliten bzw. seine Höhe über der Erdoberfläche zu bestimmen, wobei nur die Fallbeschleunigung auf der Erdoberfläche und der Erdumfang bekannt sind. Empfindest Du das als Scherzaufgabe?

Duke711 hat Folgendes geschrieben:


Und das ist eben nicht die Lösung der gestellten Aufgabe. Denn Du kennst laut Aufgabenstellung weder G noch mErde.
franz
BeitragVerfasst am: 02. Feb 2017 16:54    Titel: Re: Geostationärer Satellit

Hallo MsCain,

Hast Du schon eine Skizze und Dir Gedanken gemacht, was geostationär bedeutet?
(Die Aufgabe ist in Ordnung.)
Duke711
BeitragVerfasst am: 02. Feb 2017 15:56    Titel:

Aha und die Gravitationskonstante, Winkelbeschleunigung und Masse der Erde leitest Du dir dann selber her??? Vor allem was möchtest Du dann nur mit der Fallbeschleunigung anfangen, die Winkelbeschleunigung herleiten?

MsCain
BeitragVerfasst am: 02. Feb 2017 15:04    Titel: Geostationärer Satellit

Meine Frage:
Hi,
ich habe hier eine Aufgabe bei der ich die Umlaufbahn eines geostationären Satelliten berechnen soll, allerdings nur mithilfe des Erdumfangs und der Erdbgeschleunigung 9.81m/s^2.

Meine Ideen:
Wir haben schon versucht die Zentripetalbeschl. mit m*g gleichgesetzt, verschiedene Umformungen probiert, sind aber auf keinen grünen Zweig gekommen :/

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