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Nachricht |
| Huggy |
Verfasst am: 28. Jun 2016 17:04 Titel: |
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| Auwi hat Folgendes geschrieben: |
Die so erzeugte kinetische Energie der Platte+Knete wird in Federenergie umgewandelt:
v^2=\frac 1 2 D s^2\ \ \ \to\ \ \ s=0,01542\,m) |
Während Platte und knetige Knete die Feder stauchen, gewinnen (oder verlieren, wer weiß das schon?) sie noch potentielle Energie. Die korrekte Gleichung ist also:
Damit kommt man ziemlich gut auf das offizielle Ergebnis. Das ist aber falsch, weil es nicht berücksichtigt, dass die Platte schon vor dem Aufprall der Knete die Feder ihrem Gewicht entsprechend gestaucht hat und diese Kraft ist noch zu der oben berechneten Kraft zu addieren. |
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| Auwi |
Verfasst am: 28. Jun 2016 11:10 Titel: |
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Ich versuche mich auch mal:
a) Der Impulssatz ergib die Geschwindigkeit der Platte+Knete nach dem Stoß
Die so erzeugte kinetische Energie der Platte+Knete wird in Federenergie umgewandelt:
Die Kraft, die die Feder um s aus ihrer Ruhelage dehnt ist:
Man könnte noch berücksichtigen,daß die Ruhelage der Feder sich wegen der zusätzlichen Masse der Knete etwas verändert hat, deren Einfluß beträgt aber nur
Aber auch das würde die angeblich wirksame Kraft von 365 N nicht erklären !
Bin mal gespannt auf die Klärung ... |
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| GvC |
Verfasst am: 28. Jun 2016 00:47 Titel: |
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| joennk hat Folgendes geschrieben: | | Also ich habe die Angenommen das die Geschwindigkeit die die Knetmasse hat auf die Stahlplatte weitergeben wird...ist das der falsche Ansatz den ich habe? |
Wie gesagt, hast Du den Impulserhaltungssatz beachtet? Wie glaubst Du, dass die Geschwindigkeit der Knetmasse auf die Stahlplatte "weitergegeben" wird? |
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| joennk |
Verfasst am: 27. Jun 2016 21:31 Titel: |
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Also ich habe die Angenommen das die Geschwindigkeit die die Knetmasse hat auf die Stahlplatte weitergeben wird...ist das der falsche Ansatz den ich habe?
lg Joennk |
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| GvC |
Verfasst am: 27. Jun 2016 17:00 Titel: |
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| Zitat: | | ... weil ich komme nicht auf das richtige Ergebnis. |
Das liegt möglicherweise u.a. daran, dass Du eine falsche Geschwindigkeit eingesetzt hast. Hast Du denn die gemeinsame Anfangsgeschwindigkeit von Knete und Stahlplatte per Impulserhaltungssatz bestimmt? |
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| Jos |
Verfasst am: 27. Jun 2016 14:09 Titel: Kugel fällt auf Stahlplatte mit Feder |
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Meine Frage: Hallo, Ich bin neu hier und hab schon eine Frage zum Thema des Titels. Ich habe schon das ganze Forum durchforstet, bin aber nie auf das Bsp gestoßen das ich zum lösen bräuchte. Folgende Aufgabenstellung:
Eine Kugel aus Knetgummi (Masse 1 kg) fällt von 2 m Höhe auf eine Stahlplatte (Masse 10 kg) und bleibt dort liegen. Die Stahlplatte ist durch eine Feder (Federkonstante 15 kN/m) mit dem Funda-ment verbunden. Mit welcher Kraft wird die Feder gestaucht?
Ich habe schon mehrfach angefangen die Aufgabe zu lösen, komme jedoch immer auf falsche Lösungen. Es sollten 365N rauskommen.
Meine Ideen:
Ich habe die Geschwindigkeit nach zwei Metern berechnet indem ich mithilfe von v=a*t, und s=0,5*a*t² gearbeitet habe. Da kommt dann eine Geschwindigkeit von 6,26m/s raus.
Nun weiter:
Epot+Ekin=0,5*D*x²
E_{pot}: (1) m_{Knete}*g*h und (2) m_{Stahlplatte}*g*x
E_{Kin}: (1) 0,5*m_{Knete}*v² (2) 0,5*m_{Stahlplatte}*v²
Wenn ich dann Epot und Ekin mit der Federgleichung gleichsetze habe ich eine quadratische Gleichung löse die dann. Dann sollte mein x-Wert rauskommen mit der sich die Feder zusammendrückt. Diesen X-Wert muss ich dann mit dem D (15000N/m) multiplizieren und ich bekomme meine Kraft die auf die Federn wirkt.
Stimmt mein Ansatz? Ich denke nicht weil ich komme nicht auf das richtige Ergebnis.
Ich danke schon einmal für eure Mithilfe. lg Joennk |
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