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Mathefix
BeitragVerfasst am: 06. Jun 2016 12:13    Titel:

hansguckindieluft hat Folgendes geschrieben:
Mathefix hat Folgendes geschrieben:

Um die Längenzunahme zu ermitteln, ist die Angabe des Querschnuttts A des Knochens erforderlich.


nein, ist es nicht, da die Bruchspannung und die Ausgangslänge gegeben sind.



Danke - Du hast recht.

hansguckindieluft
BeitragVerfasst am: 05. Jun 2016 19:51    Titel:

Mathefix hat Folgendes geschrieben:

Um die Längenzunahme zu ermitteln, ist die Angabe des Querschnuttts A des Knochens erforderlich.


nein, ist es nicht, da die Bruchspannung und die Ausgangslänge gegeben sind.

Der Titel hat "Schubspannung" hat mich auch irritiert.
Es könnte allerding sein, dass die angegebene Spannung, bei der der Knochen bricht, eine Schubspannung war (Knochen sind ja spröde). Allerdings war im ersten Beitrag von "Zugspannung" die Rede.

Gruß
Mathefix
BeitragVerfasst am: 05. Jun 2016 19:37    Titel:

Der Titel Deiner Frage ist unzutreffend. Deine Frage bezieht sich auf Zugpannung und nicht auf Schubspannung.





Um die Längenzunahme zu ermitteln, ist die Angabe des Querschnuttts A des Knochens erforderlich.
hansguckindieluft
BeitragVerfasst am: 03. Jun 2016 20:43    Titel:

oder

σ = E * ε

mit σ = Normalspannung, E = Elastizitätsmodul und ε = Dehnung

Gruß
Pauluus
BeitragVerfasst am: 03. Jun 2016 20:39    Titel: .

F=-D*s
hansguckindieluft
BeitragVerfasst am: 03. Jun 2016 20:35    Titel:

Hallo,

was besagt denn das Hooke'sche Gesetz?

Gruß
Paulus
BeitragVerfasst am: 03. Jun 2016 20:32    Titel: Schubspannung

Meine Frage:
Ein 45cm länger Knochen wird einer zunehmenden Zugbelastung (Zugspannung) ausgesetzt. Bevor er bei 120 mPa zugebelastung auseinanderbricht gilt näherungsweise das hookesche Gesetz. Der Elastizitätsmodul der Knochen beträgt 18GPa. Etwa welche Längenzunahme erfährt der Knochen bis zum Auseinanderbrechen?

Meine Ideen:
Ich komme leider gar nicht weiter

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