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mkm12
BeitragVerfasst am: 26. Jan 2016 12:50    Titel:

Zuerst mal: den Begriff "Leistungsanpassung" kannst du bei OPV vergessen.
Die Angabe des Eingangswiderstands lässt Rückschluss darauf zu, wieviel Strom der OPV aus der Signalquelle bezieht. Je weniger, umso besser. Ein anderer Einfluss auf Güte ist die Dynamik. Die steht dem Eingangswiderstand oft im Weg. Mit entsprechendem Aufwand kann man beide Vorteile in einem OPV vereinen. Das kostet aber.
garfieldx4
BeitragVerfasst am: 26. Jan 2016 11:09    Titel: Eingangswiderstand Operationsverstärker

was bedeuten diese eingangswiderstände beim operationsverstärker. Mich hat interessiert wann man operationsverstärker mit bipolaren, wann mit jfets und wann mit mosfets(cmos=nmos+pmos) aufbaut. Allgemein gilt

,,Niedrigste" Eingangswiderstand=Bipolare Transistoren
Mittel Eingangswiderstand=JFETs
Hoch Eingangswiderstand=CMOS

Dann wird noch etwas gesagt das

bipolar für signalquellen mit ,,niedrigen" innenwiderstand, jfet für niedrig-mittelohmig gemacht sind. Ich vermute mal dann das cmos für hochohmige signalquellen passen. Aber was kan ich daraus schließen aus dem innenwiderstand der signalquelle und analog des eingangswiderstandes der ops.

Kann mir jemand einfach sagen was es mit dem Eingangswiderstand auf sich hat?

Ach so, ich denke hier gilt Ri<<Ra, wobei Ra der Eingangswiderstand ist. Bei Leistungsanpassung sogar Ri=Ra.

Dafürist das vermutlich wichtig.

Drei Beiträge zusammengefügt. Sonst sieht's so aus, als ob schon geantwortet wird. Steffen

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