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| GvC |
Verfasst am: 04. Jun 2015 14:23 Titel: |
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Prinzipiell ist das egal. Du kannst Dir also einen beliebigen Knoten als Nullknoten aussuchen und wirst dabei denjenigen wählen, der Dir am günstigsten erscheint. Wenn z.B. die Größen in nur einem Zweig gesucht sind, wirst Du den Nullknoten an eines der beiden Enden dieses Zweiges legen.
Außerdem: Wenn die zu analysierende Schaltung eine ideale Spannungsquelle enthält, ist es günstig, den Minuspol als Nullknoten zu definieren. Dann kennst Du das Potentials des benachbarten Knoten bereits und brauchst es nicht erst mühsam zu berechnen. Enthält ein Zweig nämlich keinen Widerstand (Widerstand null), wie das bei einer idealen Spannungsquelle ja der Fall ist, lässt sich mit dem daraus resultierenden Leitwert (unendlich) schwer umgehen. Es gibt zwar mehrere Tricks, diese Schwierigkeit zu umgehen, ist dann aber mühsamer als sonst. |
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| sdfasdf |
Verfasst am: 04. Jun 2015 10:59 Titel: |
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Danke, mal ne frage ist es egal welchen knoten ich als bezugsknoten wähle bei dem oben genannten verfahren oder solte ich etwas dabei berücksichtigen ?
danke im voraus  |
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| Pfirsichmensch |
Verfasst am: 04. Jun 2015 09:43 Titel: |
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| Ja. |
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| sdfasdf |
Verfasst am: 04. Jun 2015 08:38 Titel: |
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| Ach so, man wird wohl die Lösungsmenge mithilfe der Cramerschen Regel berechnen wollen. Also alternativ zum Beispiel zu Gauß richtig ? |
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| sdfasdf |
Verfasst am: 04. Jun 2015 08:30 Titel: Knotenpotentialverfahren Determinante |
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| Kann mir jemand bitte sagen was Determinanten mit dem Knotenpotentialverfahren zu tun haben? |
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