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| hk5988 |
Verfasst am: 17. Apr 2015 23:01 Titel: |
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Nein,
0,44kg ist die Masse Wasser, die der Körper verdrängt, dazu kommen noch die 1,56kg die die Federwaage aufnimmt, um ihn in der Schwebe zu halten.
Wenn die Dichte des Wassers 1g/cm³ beträgt, hat der Körper ein Volumen von 440cm³, sein Gewicht beträgt 2kg.
Dichte 4,545g/cm³ |
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| hakan1992 |
Verfasst am: 02. Apr 2015 14:26 Titel: ja genau |
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dann ist die 0,44kg die resultierende masse? aber was kann ich damit anfangen ich dreh mich nur im kreis
kann mir einer sagen wie man bei so einer aufgabe am besten vorgeht
ohne die Federwaage und die untere Waage hätte ich keine Probleme
bin für jede Hilfe dankbar  |
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| jh8979 |
Verfasst am: 02. Apr 2015 14:12 Titel: Re: Auftrieb mit einer Federwaage und einer normalen waage |
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| hakan1992 hat Folgendes geschrieben: |
ich verstehe nicht genau ob zb die untere Waage vom metallkörper beeinflusst wird oder nicht? |
Wird sie, daher zeigt sie nicht 5.5kg an, sondern 5.94kg. |
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| hakan1992 |
Verfasst am: 02. Apr 2015 13:52 Titel: bild |
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| hier ein bild |
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| hakan1992 |
Verfasst am: 02. Apr 2015 13:46 Titel: Auftrieb mit einer Federwaage und einer normalen Waage |
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Meine Frage:
Ein Becher Masse mb=0,5 kg sei mit wasser mw=5kg gefüllt und stehe auf einer Waage (unten). Ein Metallkörper unbekannter Masse und dichte sei an einer Federwaage(oben) aufgehängt und tauche vollständig in das Wasser ein. die obere Waage zeigt 1,56kg und unterer 5,94kg
a) dichte vom Metallkörper
b) Masse vom Metallkörper
Meine Ideen:
ich verstehe nicht genau ob zb die untere Waage vom metallkörper beeinflusst wird oder nicht?
sollte man hierbei die Systeme aufteilen? |
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