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Jayk
BeitragVerfasst am: 26. Feb 2015 12:18    Titel:

Okay, was eine Quadratwurzel ist, weißt du aber, oder? Und Addition, Multiplikation, Division sollten auch bekannt sein... Was gibt es an den Formeln nicht zu verstehen?

1. Weißt du, was ein Inertialsystem ist? Das ist wichtig!
2. In einem Inertialsystem gibt es eine ruhende Uhr. Außerdem bewegt sich darin eine weitere Uhr mit der Geschwindigkeit v. Ihre Bewegung braucht nicht notwendigerweise gleichförmig zu sein.
3. Aus Sicht eines im genannten Inertialsystem ruhenden Beobachters geht die bewegte Uhr langsamer als die ruhende Uhr. Für Geschwindigkeiten 0<v<c ist (gamma wächst mit v). Wenn die beiden Uhren zu einem Zeitpunkt Null angezeigt haben, so wird die bewegte Uhr zu jedem späteren Zeitpunkt eine größere Zeit als die ruhende Uhr anzeigen. Der Faktor, um den ihre angezeigte Zeit größer ist, ist gerade der Lorentzfaktor .

Einfacher geht es wirklich nicht...
TomS
BeitragVerfasst am: 26. Feb 2015 08:24    Titel:

Ich denke, dir wissen nicht, was du erwartest. Was sind deine Vorkenntnisse? Was verstehst du im Bereich der Mathematik? Und was nicht?

Ein einfacher Startpunkt für die Zeitdilatation ist die sogenannte Lichtuhr:

http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/SRT/Zeitdilatation.html
http://www.einstein-online.info/vertiefung/LichtuhrZeitdilatation/?set_language=de
TB.
BeitragVerfasst am: 26. Feb 2015 08:05    Titel:

Das ist ja noch unverständlicher.
TomS
BeitragVerfasst am: 26. Feb 2015 07:55    Titel:

Ich habe dazu ein FAQ geschrieben:

http://www.physikerboard.de/topic,37752,-faq---zeitdilatation-und-zwillingsparadoxon.html
TB.
BeitragVerfasst am: 26. Feb 2015 07:27    Titel:

Ich verstehe die von dir genannten Formeln nicht. Welche Formel besagt was. Ich meine auch, dass die Formeln anders aussehen müssten.
Jayk
BeitragVerfasst am: 25. Feb 2015 20:54    Titel:

Wikipedia 'Zeitdilatation' hat Folgendes geschrieben:
Ein Beobachter im Inertialsystem S stellt zwei Uhren A und B auf, welche mit Lichtsignalen synchronisiert sind. Uhr C ruht in S′ und bewegt sich mit der Geschwindigkeit v von A nach B, wobei sie zum Startzeitpunkt mit A und B synchron sein soll. Die „bewegte“ Uhr C (für welche die Eigenzeit vergangen ist) geht bei ihrer Ankunft gegenüber der „ruhenden“ Uhr B (für welche vergangen ist) nach, und zwar gemäß folgender Formel für die Zeitdilatation (siehe Herleitung):

(1) ,

somit gehen Uhren A und B schneller um

(2) ,

wobei

der Lorentzfaktor mit der Lichtgeschwindigkeit c ist.

(das Wesentliche habe ich rot markiert)

Was findest du daran unverständlich? Sag, was du nicht verstehst, dann helfen wir dir an der Stelle gern weiter.
bernd12345
BeitragVerfasst am: 25. Feb 2015 18:11    Titel: Re: Zeitdilatation und Addition von rel. Geschwindigkeiten

TB. hat Folgendes geschrieben:
Meine Frage:
Wie berechne ich die Zeitdilatation. Gibt es da eine Formel? Was ist diesbezüglich der Lonrentz-Faktor?

Wie addiere ich rel. Geschwindigkeiten?

Meine Ideen:
BITTE KEINE WIKIPEDIA. DAS IST UNVERSTÄNDLICH.


google mal "lorentztransformation" oder "zeitdillatation" du findest haufenweise guter skript von universitären vorlesungen, die das ausführlich und anscheulich erklären.

bei näheren fragen, kannst du dich gern melden.
TB.
BeitragVerfasst am: 25. Feb 2015 16:35    Titel: Zeitdilatation und Addition von rel. Geschwindigkeiten

Meine Frage:
Wie berechne ich die Zeitdilatation. Gibt es da eine Formel? Was ist diesbezüglich der Lonrentz-Faktor?

Wie addiere ich rel. Geschwindigkeiten?

Meine Ideen:
BITTE KEINE WIKIPEDIA. DAS IST UNVERSTÄNDLICH.

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