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GvC
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 16:32    Titel:

Au ja, ich hatte doch gleich vermutet, dass da was nicht stimmt. Am Ende habe ich das dann aber übersehen, da ich mich nur auf den Nenner konzentriert habe. Also, Julianpe, noch mal verbessern!
erkü
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 16:30    Titel:

Hey !

In der Formel für muss im Zähler die Masse des Geschosses auftauchen !
Wink
GvC
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 16:18    Titel:

Julianpe hat Folgendes geschrieben:
M sollte die Geschossmasse sein
und m demnach die Stabmasse


Dann stimmt das Ergebnis.
Julianpe
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 16:12    Titel:

GvC hat Folgendes geschrieben:
Julianpe hat Folgendes geschrieben:
Hab meine Rechnung aktualisiert


... und dabei eine Klammer vergessen. Welcher Körper hat die Masse M, welcher die Masse m?


M sollte die Geschossmasse sein
und m demnach die Stabmasse
GvC
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 16:10    Titel:

Julianpe hat Folgendes geschrieben:
Hab meine Rechnung aktualisiert


... und dabei eine Klammer vergessen. Welcher Körper hat die Masse M, welcher die Masse m?
Julianpe
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 16:06    Titel:

GvC hat Folgendes geschrieben:
Da hast Du mehrere Fehler gemacht, die Dir hätten auffallen müssen, wenn Du eine Dimensionskontrolle gemacht hättest. Du hast an einer Stelle ein vergessen. Außerdem hast Du offenbar M und m vertauscht.


Hab meine Rechnung aktualisiert
GvC
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 16:03    Titel:

Da hast Du mehrere Fehler gemacht, die Dir hätten auffallen müssen, wenn Du eine Dimensionskontrolle gemacht hättest. Du hast an einer Stelle ein vergessen. Außerdem hast Du offenbar M und m vertauscht.
Julianpe
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 15:55    Titel:

Ist denn der Rechenweg so richtig?



Habe jetzt das gesamte Trägheitsmoment in die Rechnung eingebogen.
erkü
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 15:40    Titel:

Julianpe hat Folgendes geschrieben:

Ist dann:

richtig? Also mit dem Steinerschen Satz?

Thumbs up!
Julianpe
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 15:38    Titel:

GvC hat Folgendes geschrieben:
Prinzipiell richtig. Allerdings ist das Trägheitsmoment des aus M und m bestehenden Systems nach dem Stoß falsch. Du tust so, als sei die Masse m gleichmäßig über die Länge des Stabes verteilt. Tatsächlich ist sie laut Aufgabenstellung punktförmig und rotiert nach dem Stoß im Abstand R um die Drehachse.

EDIT: erkü war schneller.


Ist dann:

richtig? Also mit dem Steinerschen Satz?
GvC
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 15:31    Titel:

Prinzipiell richtig. Allerdings ist das Trägheitsmoment des aus M und m bestehenden Systems nach dem Stoß falsch. Du tust so, als sei die Masse m gleichmäßig über die Länge des Stabes verteilt. Tatsächlich ist sie laut Aufgabenstellung punktförmig und rotiert nach dem Stoß im Abstand R um die Drehachse.

EDIT: erkü war schneller.
erkü
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 15:28    Titel:

Julianpe hat Folgendes geschrieben:
Ich habe jetzt eine Lösung.
Ist die Vorgehensweise korrekt?

Ansatz mit Drehimpulserhaltungssatz:


Im Prinzip Thumbs up!

Aber wie groß ist das Trägheitsmoment des Stabs mit dem Geschoss ?
Julianpe
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 15:18    Titel:

Ich habe jetzt eine Lösung.
Ist die Vorgehensweise korrekt?

Ansatz mit Drehimpulserhaltungssatz:

Julianpe
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 13:54    Titel: Geschoss in dünnem Stab mit Trägheitsmoment

Hallo,

folgende Aufgabe:

Ein horizontaler dünner Stab mit der Länge 2R und der Masse M2 ist drehbar um eine vertikale Achse durch seinen Mittelpunkt gelagert. Ein praktisch punkförmiges Geschiss der Masse M1 fliegt mit der Geschwindigkeit V1 senkrecht zum Stab an und bleibt im Stabende stecken.

Das Trägheitsmoment des Stabes beträgt I = 1/3 M+R²

Frage:
Mit welcher Winkelgeschwindigkeit dreht sich der Stab nach dem Einschlag?

Meine Überlegungen sind die Anwendung des Drehimpulserhaltungssatzes.
Da das ganze senkrecht eineschlägt, ist das Kreuzprodukt des Drehimpulses auf eine einfachere Multiplikation umzuwandeln.

L = r*p
daraus folgt mit p=m*v

L = r*m*v

Meine Formel für den Erhaltungssatz würde nun so aussehen.

r*m1*v1 = r*(m1+m2)*v2

Wenn ich nach v2 auflöse, erhalte ich:

v2 = (m1*v1)/(m1+m2)

Wie bekomme ich nun das Trägheitsmoment noch mit einberechnet?

Danke und Gruß

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