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Krachi
BeitragVerfasst am: 18. Jan 2014 12:47    Titel:

Danke!
GvC
BeitragVerfasst am: 18. Jan 2014 12:11    Titel:

Krachi hat Folgendes geschrieben:
Ja kann sein, allerdings ist Physik Nebenfach bei mir, und dieser Lösungsweg sicherlich über dem Niveau. :D


Ich wüsste übrigens auch nicht, wie der genau zu gehen sei. Stattdessen würde ich an Deiner Stelle versuchen, das nachzuvollziehen, was Du an anderer Stelle im Forum bereits gefunden hast. Dazu ist eine Skizze ganz hilfreich. Aus der kannst du sofort ablesen, dass



Den Radius r hast Du aus dem Kräftegleichgewicht von Lorentzktaft und Zentripetalkraft bestimmt, die Länge l ist gegeben.
Krachi
BeitragVerfasst am: 17. Jan 2014 23:33    Titel:

Ja kann sein, allerdings ist Physik Nebenfach bei mir, und dieser Lösungsweg sicherlich über dem Niveau. Big Laugh
Namenloser324
BeitragVerfasst am: 17. Jan 2014 23:21    Titel:

Würdest du es so machen wie ich dir gesagt habe wärst du schon fertig.
Krachi
BeitragVerfasst am: 17. Jan 2014 23:14    Titel:

Ich habe hier im Forum einen Eintrag zur selben Aufgabe gefunden:

"Ein Elektron durchläuf das Magnetfeld auf einer Kreisbahn vom Radius r=m*v/(e*B). Wenn es aus dem Magnetfeld wieder heraustritt, dann hat es ein Teilstück dieses Kreises der Länge s=r*phi durchlaufen, wobei phi der Ablenkwinkel ist. Für diesen Winkel gilt r*sin(phi)=12cm. Das läßt sich sehr gut an einer Skizze ablesen, die Du auf jeden Fall machen solltest! "

Leider verstehe ich nicht, wie diese geometrische Herleitung hier gemeint ist.
Könnte mir das jemand erläutern? grübelnd
Namenloser324
BeitragVerfasst am: 17. Jan 2014 22:53    Titel:

Nee, ich denke der einzige Weg ist die Bewegungsgleichung zu lösen/integrieren. Was du suchst ist die Richtung von v(t), der Betrag ist immer konstant.
Alles was du brauchst ist ja die zur x-Achse parallele Komponente von v(t), denn das Skalarprodukt von v und x (x achse als vektor) ist ja identisch mit Betrag(v)*Betrag(x)*cos(alpha), wobei alpha gesucht ist und v betrag bekannt und konstant. Betrag(x) kannste als Länge des Einheitsvektors in x Richtung annehmen also auch 1. Einzige Unbekannte ist die ist die parallele Komponente
Krachi
BeitragVerfasst am: 17. Jan 2014 22:03    Titel:

Kann ich das über den Ansatz lösen, Zentripetalkraft und Lorentzkraft gleichzusetzen?
Namenloser324
BeitragVerfasst am: 17. Jan 2014 19:27    Titel:

Die ("magnetische") Lorentzkraft leistet keine Arbeit, da F stehts senkrecht auf der Geschwindigkeit steht -> Leistung ist Null.
Dein Ansatz ist falsch.
Krachi
BeitragVerfasst am: 17. Jan 2014 18:55    Titel: Elektron im B-Feld

Hi!

Aufgabe im Anhang. Ich komme leider nicht auf das korrekte Ergebnis.
Mein Ergebnis lautet 38,93°, das der Lösung 34,24°.

Mein Ansatz:



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