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Brillant
BeitragVerfasst am: 28. Nov 2013 16:08    Titel:

Steffen Bühler hat Folgendes geschrieben:
Vielmehr musst Du Dir's so vorstellen wie ein Motor, der losläuft, sobald Spannung angelegt, also Energie zugeführt wird. Der braucht ja auch keine Energie, während er darauf "wartet".


Hmm, der Vergleich ist nicht schlecht. Ein Gleichstrommotor "erkennt" Wechselspannung und läuft nicht an.
Steffen Bühler
BeitragVerfasst am: 19. Nov 2013 09:39    Titel:

Die Frage ist nicht sehr physikalischer Natur, aber dennoch ein Gedanke: hier gibt es keinen "Standby", keinen aktiven Sensor, der dauernd schaut, ob's hell bzw. warm ist.

Vielmehr musst Du Dir's so vorstellen wie ein Motor, der losläuft, sobald Spannung angelegt, also Energie zugeführt wird. Der braucht ja auch keine Energie, während er darauf "wartet". Und das könnte er gegebenenfalls auch Jahrhunderte überstehen, von Rost und sonstigem Zerfall abgesehen.

Viele Grüße
Steffen
Brillant
BeitragVerfasst am: 17. Nov 2013 09:15    Titel: Wie interagieren Samen mit der Umwelt?

Pflanzensamen, wahrscheinlich auch Viren, Pilzsporen, Bakterien können Jahrhunderte überstehen und bleiben keimfähig.

Sie warten geduldig auf den Moment, der ihnen eine lebenswerte Umgebung bietet, müssen also ständig auf standby sein. Die einen sind Lichtkeimer, messsen also ständig die Helligkeit ihrer Umgebung. Andere sind Frostkeimer, brauchen also niedrige und danach höhere Temperaturen.

Woher nehmen diese Keime die Energie, ständig auf Standby zu sein? Und wie muss man sich die Messinstrumente vorstellen, mit denen sie ihre Umwelt beobachten?

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