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GvC
BeitragVerfasst am: 10. Nov 2013 00:07    Titel:

physics-for-runaways hat Folgendes geschrieben:
Für Feder 1 gilt, dass die Federkraft (FF) gleich der Gewichtskraft (FG) von m ist, also k*s=m*g


Welche Rolle spielt bei Deinen Überlegungen die Decke, an der die Feder (samt Masse) hängt?

Inwiefern kannst Du das mit der waagrechten Feder und den beiden "halben" Massen vergleichen?
planck1858
BeitragVerfasst am: 09. Nov 2013 23:30    Titel:

Hi,

könntest du diesen Sachverhalt einmal aufzeichnen und hier hochladen?

Gruß Planck1858
physics-for-runaways
BeitragVerfasst am: 09. Nov 2013 23:26    Titel: Masse an fester Feder - zwei mal halbe Masse an gleicher los

Meine Frage:
Ein Körper mit Masse m ist an einer Feder mit der Federkonstante K anghängt [Feder ist "oben" befestigt und daran hängt die Masse m; also Feder in vertikaler Ausrichtung]. Die Feder ist um 0.1 m gedehnt. Wenn zwei identische Körper mit Masse m/2 an einer Feder mit derselben Federkonstanten k [Feder ist horizontal ausgerichtet und jeweils links und rechts sind über jeweils eine Rolle die zwei Massen mit m/2 angehängt, die - wie bei Feder 1 - nach unten hängen] aufgehängt sind, um welche Länge wird sich dann die Feder dehnen? Erklären Sie ihre Antwort.

Meine Ideen:
Meine Überlegungen soweit sind, dass stets ein Kräftegleichgewicht herrschen muss, da sich alles in Ruhe befindet:

Für Feder 1 gilt, dass die Federkraft (FF) gleich der Gewichtskraft (FG) von m ist, also k*s=m*g

Bei Feder 2 bin ich mir nicht sicher, auch hier setze ich das Kräftegleichgewicht voraus, woraus folgt, dass FF1=FG1 = FF2=FG2 und für die Gesamtkraft gilt F=FF1+FF2= 2 * m/2 * g = m*g

Ergo komme ich drauf, dass sich die Feder 2 (k-const.) gleich, also auch um 0,1m dehnt.
Das erscheint mir aber nicht die richtige Lösung zu sein, jedoch wüsste ich nicht, wie ich anders ansetzten soll?????

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