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Chillo
BeitragVerfasst am: 26. Aug 2013 22:17    Titel:

Physiker0001 hat Folgendes geschrieben:
"In richtung Boden"
etwa senkrecht zur Kreisebene

Und in welche Richtung wirkt die Zentripetalkraft?
Physiker0001
BeitragVerfasst am: 26. Aug 2013 19:29    Titel:

Also ich habe folgende neue Vermutung:

Die Messwerte sind sehr fehlerbehaftet und somit nicht aussagekräftig!

Es kann keine weitere Kraft geben, die als Zentripetalkraft wirkt. Die Zentripetalkraft müsste etwa konstant sein, da sich die Gewichtskarft nicht verändert. Da sich das Gewicht sich etwa in konstanter Höhe befindet während gemessen wird, muss die Gegenkraft also die Zentripetalkraft gleich groß sein. Von der Reibung natürlich abgesehen.
Physiker0001
BeitragVerfasst am: 26. Aug 2013 18:52    Titel:

"In richtung Boden"
etwa senkrecht zur Kreisebene
Chillosaurus
BeitragVerfasst am: 26. Aug 2013 18:32    Titel: Re: Kreisdynamik-Problem bei der Auswertung eines Experiment

Physiker0001 hat Folgendes geschrieben:
[...]
Also die Gewichtskraft des Massestückes wirkt hier meiner Meinung nach als Zentripetalkraft.
[...]

In welche Richtung wirkt denn das Gewicht?
Physiker0001
BeitragVerfasst am: 26. Aug 2013 18:27    Titel: Kreisdynamik-Problem bei der Auswertung eines Experiments

Meine Frage:
Moin zusammen,

wir haben heute einen Versuch in der Schule gemacht, bei dem ich mir folgendes nicht erklären kann:

Experiment:

Ein Faden wird durch ein kurzen Glasstab gesteckt. Am einen Ende wird ein Stopfen, am anden ein Massestück befestigt. Der Glasstab wird so bewegt, dass der Stopfen eine Kreisbahn um den Glasstab beschreibt. Sobald das Massestück etwa auf einer Höhe bleibt, wird die Umlaufdauer gemessen.

Der Versuch wird mit meheren Radien durchgeführt.

Meine Ausgewerteten Messdaten sagen, dass mit größerem Radius auch die wirkende Zentripetalkraft größer wird.

Meine Ideen:
Also die Gewichtskraft des Massestückes wirkt hier meiner Meinung nach als Zentripetalkraft.

aber wie kann es sein dass die Zentripetalkraft dann größer wird, wenn sie doch genau so groß wie die Gewcihtskraft des Massestückes sein soll?

Wahrscheinlich ist das wieder ganz einfach und ich habe irgendwas übersehen. Aber ich überlege jetzt schon seit sunden und ich komme einfach zu keiner Lösung :(

Bitte helft mir

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