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Dyyye
BeitragVerfasst am: 08. Apr 2013 16:16    Titel:

ach jetza^^
danke habs verstanden
GvC
BeitragVerfasst am: 08. Apr 2013 15:35    Titel:

Dyyye hat Folgendes geschrieben:
4b
Epot=Etrans+Erot
Erot=1/2Iw^2
I=3/10MR^2+MR^2 (drehasche ist auflagepunkt)
so richtig


In diesem Zusammenhang ist das nicht richtig. Denn mit dem von Dir berechneten Trägheitsmoment bestimmst Du die Rotationsenergie um den Momentanpol. Das ist die gesamte kinetische Energie, in der der translatorische Anteil bereits enthalten ist. Nach dem Energieerhaltungssatz in der ersten Zeile würdest du aber den translatorischen Anteil nochmal dazuzählen. Und das ist natürlich verkehrt.

Ist Dir eigentlich klar, was in 4b) gefragt ist?
Dyyye
BeitragVerfasst am: 08. Apr 2013 15:10    Titel:

4b
Epot=Etrans+Erot
Erot=1/2Iw^2
I=3/10MR^2+MR^2 (drehasche ist auflagepunkt)
so richtig
GvC
BeitragVerfasst am: 08. Apr 2013 14:50    Titel:

Ok, und an welcher Stelle hakt es?
Dyyye
BeitragVerfasst am: 08. Apr 2013 14:39    Titel:

aufgabe nr.4
.physik.uni-muenchen.de/lehre/vorlesungen/wise_12_13/E1/klausur/klausur_e1_2013.pdf
www vor der url einfügen sonst gehts nich
GvC
BeitragVerfasst am: 08. Apr 2013 14:12    Titel:

Dyyye hat Folgendes geschrieben:
für Erot von zylinder benutzt er für I=1/2mr^2+mr^2(mitsatz von steiner)
für Erot von doppelkegel benutzt er für I=3/10MR^2 ohne satz von steiner


Im ersten Fall handelt es sich offenbar nicht um die Berechnung von Erot, sondern um die der gesamten kinetischen Energie bestehend aus Rotationsenergie plus Translationsenergie, im zweiten Fall nur um die Berechnung der Rotationsenergie ohne den translatorischen Anteil. Im übrigen hast du die Frage von Äther nach der eigentlichen Aufgabe, die Du bearbeiten willst (und nicht die, die der Prof. bearbeitet hat), noch nicht beantwortet.
Äther
BeitragVerfasst am: 08. Apr 2013 14:02    Titel:

Dyyye hat Folgendes geschrieben:
das problem liegt daran dass der prof in seinem skript einmal nen zylinder das I mit steiner berechnet und dann nen doppelkegel das I ohne satz von steiner berechnet(beide rollen eine schiefe ebene herunter)

Und wo ist da jetzt das Problem? Lass das doch den Prof so rechnen wie es ihm gefällt und berechne Du es so wie es Dir am leichtesten fällt.
Dyyye
BeitragVerfasst am: 08. Apr 2013 13:51    Titel:

Erot
das problem liegt daran dass der prof in seinem skript einmal nen zylinder das I mit steiner berechnet und dann nen doppelkegel das I ohne satz von steiner berechnet(beide rollen eine schiefe ebene herunter)
für Erot von zylinder benutzt er für I=1/2mr^2+mr^2(mitsatz von steiner)
für Erot von doppelkegel benutzt er für I=3/10MR^2 ohne satz von steiner
Äther
BeitragVerfasst am: 08. Apr 2013 13:06    Titel:

Was willst Du denn überhaupt berechnen? Wenn es lediglich darum geht, das Trägheitsmoment des Körpers bezüglich seiner Symmetrieachse zu berechnen ist es völlig egal, ob er eine schiefe, eine gerade oder überhaupt keine Ebene herunterollt. Den Satz von Steiner brauchst Du dazu nicht, das wäre Dir auch klar, wenn Du Dir über die Aussage des Satzes im Klaren wärst. Vielleicht verschaffst Du Dir erstmal Kenntnis darüber, was der Satz aussagt. Dann weißt Du nämlich auch wann und wieso man ihn anwendet.
Dyyye
BeitragVerfasst am: 08. Apr 2013 12:38    Titel:

d.h wenn ein zylinder bzw ein doppelkegel die schiefe ebene herunter rollt dann spielt es keine rolle welche drehasche ich betrachte(muss man noch explizit angeben, welche drehasche man verwendet)?
GvC
BeitragVerfasst am: 08. Apr 2013 12:18    Titel:

Dyyye hat Folgendes geschrieben:
wieso betrachte ich einmal die rotationsasche durch den schwerpunkt und einmal durch den auflagpunkt


Wieso Du das machst, kann ich Die nicht beantworten. Du kannst das so machen, wie Du willst. Wenn Du die Drehung um die Rotationsachse durch den Schwerpunkt betrachtest, gibt es keinen Steiner-Anteil. Wenn Du dagegen die Drehung um den Momentanpol (Auflagepunkt) berechnest, musst Du natürlich den Steiner-Anteil berücksichtigen. Das Ergebnis ist dasselbe.
Dyyye
BeitragVerfasst am: 08. Apr 2013 10:37    Titel:

bin verwirrt!!
wenn ich einen zylinder betrachte dass die schiefe ebene herunter rollt dann benutze ich doch den satz von steiner

wieso betrachte ich einmal die rotationsasche durch den schwerpunkt und einmal durch den auflagpunkt
D2
BeitragVerfasst am: 07. Apr 2013 16:01    Titel: Re: Rollender Doppelkege

Dyyye hat Folgendes geschrieben:
Ein Doppelkegel rollt eine Schiefebahn runter

Oder doch hoch?
http://de.wikipedia.org/wiki/Aufw%C3%A4rtsrollender_Doppelkegel
Äther
BeitragVerfasst am: 07. Apr 2013 15:57    Titel:

Man 'muss' den Satz von Steiner überhaupt nie anwenden. Er kann nur manchmal die Rechnung vereinfachen. In diesem Fall aber nicht, denn die Rotationsache entspricht auch der Symmetrieachse des Körpers, sie geht also auch durch den Schwerpunkt.
Dyyye
BeitragVerfasst am: 07. Apr 2013 15:09    Titel: Rollender Doppelkege

Ein Doppelkegel rollt eine schiefebahn runter
muss man für das trägheitmoment den satz von steiner verwenden?
da die rotationsasche nicht durch den schwerpunkt geht

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