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jh8979
BeitragVerfasst am: 28. Okt 2012 20:17    Titel:

Der einzige Grund wieso ich ueberhaupt was zu den Einheiten gesagt hab ist, dass ich gerade *nicht* wollte das dann Fragen zu den Einheiten kommen, sondern dass man sich auf das eigentliche Problem konzentrieren kann.

Aber von mir aus: Gausssche Einheiten
GvC
BeitragVerfasst am: 28. Okt 2012 19:37    Titel:

jh8979 hat Folgendes geschrieben:
Gaußscher Satz (in "vernuenftigen" Einheiten ):


Dann solltest Du wenigstens dazusagen, was Du mit "vernünftigen Einheiten" meinst. Du kannst das von Dir verwendete Einheitensystem ja genau benennen. Gast1 ist sonst möglicherweise verwirrt.
jh8979
BeitragVerfasst am: 28. Okt 2012 17:03    Titel:

Gaußscher Satz (in "vernuenftigen" Einheiten Augenzwinkern ):

Wegen der Sotationssymmetrie zeigt radial nach aussen oder innen. Wenn ich also ueber eine Kugelschale mit Radius r integriere erhalte ich:

Fuer ist die eingeschlossene Ladung q=0 (weil keine da ist), fuer gleich Q und fuer wieder q=0.
Also
Gast1
BeitragVerfasst am: 28. Okt 2012 16:45    Titel: Re: Kugelkondensator

jh8979 hat Folgendes geschrieben:
Gast1 hat Folgendes geschrieben:
Satz von Gauß nehmen

Ist der einfachste Weg es zu zeigen


Wie würdest denn die Gleichung bei dir aussehen für den "Innenbereich", wenn die Hüllfläche im Inneren keine Ladung einschließt? Es gibt doch von vornherein gar keine Quelldichte im Inneren: div E = 0. grübelnd
jh8979
BeitragVerfasst am: 28. Okt 2012 16:00    Titel: Re: Kugelkondensator

Gast1 hat Folgendes geschrieben:
Satz von Gauß nehmen

Ist der einfachste Weg es zu zeigen (auch um das Feld dazwischen auszurechnen).
Gast1
BeitragVerfasst am: 28. Okt 2012 15:37    Titel: Kugelkondensator

Hallo!

Gegeben sei ein Kugelkondensator bestehend aus 2 konzentrischen Kugeloberflächen mit Radien und auf denen sich die homogen verteilten Ladungen Q bzw. -Q befinden. Gefragt ist nach der elektrischen Feldstärke in den Gebieten:





Vielleicht ist das ja zu einfach, aber ist die Feldstärke nicht a priori in den Bereichen und schlicht und ergreifend 0? Da die Ladungen selbst Quellen und Senken sind, gehen die Feldlinien halt von den + Ladungen zu den - Ladungen, also existiert nur zwischen r1 und r2 ein Feld. Kann ich das einfach so begründen oder kann man das auch mathematisch zeigen? Ich wüsste jetzt nicht wie. Wenn ich den Satz von Gauß nehmen würde, würde die Hüllfläche des Oberflächenintegrals a priori ja keine Ladung im "Inneren" oder "Äußeren" einschließen. grübelnd

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