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prechti1992
BeitragVerfasst am: 06. Mai 2012 10:28    Titel: Ok!

Ich danke dir vielmals =) jetzt ist mir des auch klar geworden =) ich rechne des mal eben durch und melde mich wieder wenn ich euer hilfe nochmal in anspruch nehmen muss!
TomS
BeitragVerfasst am: 06. Mai 2012 10:09    Titel: Re: ?



Das formt man um zu



Nun definiert man



Für y ergibt sich damit eine quadratische Gleichung

Prechti1992
BeitragVerfasst am: 06. Mai 2012 10:03    Titel: Re: ?

franz hat Folgendes geschrieben:
prechti1992 hat Folgendes geschrieben:
Ich weiß das U(x) = E gilt ...

Dann schreib das doch auch mal hin:

und stell nach x um. Fang meinetwegen mit E = 0 an.




Mein Problem liegt vor allem darin, das algebraisch zu lösen ^^ wenn ich ja den ln drauf anwende bringt mir das nicht wirklich so viel... also wie kann ich des lösen :S
franz
BeitragVerfasst am: 04. Mai 2012 19:04    Titel: Re: ?

prechti1992 hat Folgendes geschrieben:
Ich weiß das U(x) = E gilt ...

Dann schreib das doch auch mal hin:

und stell nach x um. Fang meinetwegen mit E = 0 an.
prechti1992
BeitragVerfasst am: 04. Mai 2012 18:01    Titel: ?

Ich weiß das U(x) = E gilt ... Soll ich das dann 2 mal Ableiten und nach x auflösen? eher nicht :S

Und ja ich bin an der TUM
franz
BeitragVerfasst am: 03. Mai 2012 21:58    Titel:

Ohne nachrechnen: Bei ist U(x) = E. Daraus müßte man die Umkehrpunkte berechnen (sofern möglich), je nach E < = > 0.
Hasan1223
BeitragVerfasst am: 03. Mai 2012 19:21    Titel:

Sag mal bist du an der TUM? smile
prechti1992
BeitragVerfasst am: 03. Mai 2012 17:59    Titel: Das Morsepotential

Meine Frage:
Ein Teilchen der Masse m bewegt sich im Morsepotential, welches durch die Funktion beschrieben wird. A,a sind positive Konstanten

a) Bestimmen sie den Grenzwert von U(x) ( ) und sein Minimun. Entwickeln sie U(x) für kleine x in eine Taylorreihe um x=0 bis zum quadratischen Glied und vergleichen sie es mit dem Oszilatorpotential:


b)
Bestimmen sie die Umkehrpunkte für die Bewegung in den drei Fällen E < 0 , E=0 und E > 0, wobei E die Gesamtenergie des Teilchens beschreibt. Wodurch ist E nach unten beschränkt

c)
Bestimmen sie die Zeit t(x) durch Integration des Energieerhaltungssatzen und daraus x(t) unterscheiden sie wiederrum die 3 Fälle (Hinweis: Für E ungleich 0 können sie die Substituion: verwenden)


Meine Ideen:
Die Grenzwert ist meiner Meinung nach 0, für das Minimum sollte gelten nur bin ich nicht fähig das algebraisch zu lösen :S

Die Taylorreihe bis zum quadratischen Term um x=0 sieht bei mir so aus:


b)
Allgemein kann ich ja die Gesamtenergie des Teilchen geben als:

- Im Umkehrpunkt gilt aber ... Doch wie soll ich da jetzt die Umkehrpunkte rausfinden??

c)

Leider keine Ahnung :S


Bitte um Hilfe und vorallem um Erklärungen oder Links, ich würds gerne verstehen^^

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