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GvC
BeitragVerfasst am: 17. Dez 2011 16:34    Titel:

Beide Formeln würden doch haargenau dasselbe aussagen, wenn Du in der zweiten Formel nicht die Windungszahl N vergessen hättest. Mit anderen Worten: Wenn Du in der zweiten Gleichung noch den Faktor N ergänzt, kannst Du entweder die erste oder die zweite Gleichung benutzen, denn



Im Übrigen wurde dieselbe Aufgabe bereits hier erschöpfend behandelt:

http://www.physikerboard.de/topic,25988,-spule-in-magnetfeld.html
Joni
BeitragVerfasst am: 17. Dez 2011 15:05    Titel: Induktionsstrom

Meine Frage:
eine ehemalige Abituraufgabe lautete:
Auf einem reibungsfrei beweglichen Wagen ist eine Spule befestigt.
Spule hat 10 Windungen und ist 5cm breit und 10 cm lang. Widerstand beträgt 0,2 ohm. Es handelt sich um eine geschlossenen Spule. die beiden Drahtenden sind durch einen Kurzschlussbügel verbunden!
Der Wagen hat mit der Spule zusammen eine Masse von 0,12kg. Im Abstand von 4 cm zu einem Magnetfeld der Flussdichte B=800mT startet der Wagen, der durch einen Faden und einem Massestück mit 0,3N beschleunigt wird.

Berechne den Induktionsstrom UNMITTELBAR NACH BEGINN DES EINTAUCHVORGANGS !!!

Meine Ideen:
habe zunächst die Geschwindigkeit bei dem Beginn des Eintauchvorgangs berechnet:
F= m*a umgestellt bekommt man dann a= 2,5m/s²
dann die Formel v= Wurzel(2a*s) ist v=0,44m/s

Nun komme ich mit der Formulierung
"UNMITTELBAR NACH BEGINN DES EINTAUCHVORGANGS"
überhaupt nicht klar.

Um die Formel für Induktion

zu nutzen, benötige ich ja den von der Spule durchsetzten Flächeninhalt.
Doch wie groß ist der, "UNMITTELBAR NACH BEGINN DES EINTAUCHVORGANGS" ??

Oder rechne ich doc lieber mit der Formel
??
l habe ich ja mit 5cm gegeben!!

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