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lampe16
BeitragVerfasst am: 04. Jun 2011 23:27    Titel:

Leonardo vom Winde hat Folgendes geschrieben:
nur die prozentuale Abweichung vom Messbereichsendwert ...

Ja, das geht immer, wenn man ihn kennt. Man sollte stets den Bezugswert des rel. Fehlers angeben.
Leonardo vom Winde
BeitragVerfasst am: 04. Jun 2011 23:06    Titel:

Hi,
also für mich ist das so neu und mach meiner Meinung in der Praxis wenig Sinn.
Ich kenne als relativen Messfehler nur die prozentuale Abweichung vom Messbereichsendwert



Grüße Leo
lampe16
BeitragVerfasst am: 04. Jun 2011 18:25    Titel:

vandread hat Folgendes geschrieben:
kann man allgemein dann sagen dass sobald der gerechnete wert (also der wo im nenner steht) eine 0 ist, man keinen relativen fehler angeben kann?

Ja, das ist richtig.
vandread
BeitragVerfasst am: 04. Jun 2011 18:10    Titel:

danke für deine antwort!

kann man allgemein dann sagen dass sobald der gerechnete wert (also der wo im nenner steht) eine 0 ist, man keinen relativen fehler angeben kann?
lampe16
BeitragVerfasst am: 04. Jun 2011 16:42    Titel: Re: Absoluter und relativer Fehler

vandread hat Folgendes geschrieben:
hallo,

also ist der absolute fehler F = (5,2mV - 0V) = 5,2mV

jetzt kann ich aber keinen relativen fehler ausrechnen
kann mir jemand weiter helfen?


Für diesen Fall kann kein relativer Fehler angegeben werden. Ausrechnen verweigern!
vandread
BeitragVerfasst am: 04. Jun 2011 11:10    Titel: Absoluter und relativer Fehler

hallo,

ich habe einige messdaten vor mir liegen und soll für einige fälle die absoluten und relativen fehler ausrechnen...
wie das genau geht habe ich mir einfach in wikipedia durchgelesen und das ist ja eigentlich auch ziemlich einfach... (http://de.wikipedia.org/wiki/Messabweichung)

hier mein erster fall:

ich habe einen strom I = 3,33mA gemessen doch der ausgerechnete wert lautet I = 10/3 mA

also ist der absolute fehler F = (3,33mA - 10/3 mA) = -23,33µA

damit bestimme ich den relativen fehler f = (-23,33µA / 10/3 mA) * 100% = -0,7%

hoffe das ist soweit richtig...
jetzt komme ich aber zu meinem kleinen problem in fall zwei:

ich habe eine spannung U = 5,2mV gemessen doch der errechnete wert bzw ideale wert wäre in dem fall U = 0V

also ist der absolute fehler F = (5,2mV - 0V) = 5,2mV

jetzt kann ich aber keinen relativen fehler ausrechnen weil ich sonst im nenner eine 0 hätte und ich komm jetzt irgendwie nicht dahinter wie ich das sonst machen könnte...

vielleicht habe ich ja auch irgendwo einen denkfehler... ):

kann mir jemand weiter helfen?

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