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VeryApe
BeitragVerfasst am: 04. Jan 2011 21:44    Titel:

Angenommen der Zylinder steht mit der Kreisfläche auf den Boden, sein Gewicht ist homogen auf die Kreisfläche verteilt.

Würde dann sein ganzes Gewicht am Aussenradius wirken und somit dort eine Reibkraft erzeugen?

Zu welchen Schluss kommst du wenn du Massepunkte auf der Kreisfläche betrachtest und deren Moment bezüglich der Drehachse errechnest?
Simpleeey
BeitragVerfasst am: 04. Jan 2011 20:48    Titel:

selbst mit dieser aufgabenstelle, dass quasi der zylinder mit seiner radius-fläche auf dem boden steht, komme ich zur gleichen erkenntnis.
Simpleeey
BeitragVerfasst am: 04. Jan 2011 20:11    Titel:

jetzt wo du es sagst, fällt mir auf, dass das tatsächlich so gemeint sein kann, dass quasi der Zylinder mit seiner Kreisfläche auf dem boden steht

ohh dann muss ich mir das neu überlegen
BbM
BeitragVerfasst am: 04. Jan 2011 19:41    Titel:

Ich glaube die ist falsch
Die runde Seite muß nach unten
Simpleeey
BeitragVerfasst am: 04. Jan 2011 19:36    Titel:

die habe ich gezeichnet
Simpleeey
BeitragVerfasst am: 04. Jan 2011 19:36    Titel:

Und vollkommen falsch ist es nicht, am Zylinder habe ich ja letztendlich 2 Drehmomente quasi. Eine Kraft ist T, die andere ist Fr. Damit liegen 2 drehmomente vor, die in verschiedene richtungen zeigen, vorzeichenmäßig
BbM
BeitragVerfasst am: 04. Jan 2011 19:36    Titel:

Hast du die Zeichnung selbst gezeichnet oder war die dabei?
Simpleeey
BeitragVerfasst am: 04. Jan 2011 19:33    Titel:

Ja, ich hab ja eingezeichnet, was T ist smile

Aber ich weiß immer nohc nicht, ob das nun richtig ist..
BbM
BeitragVerfasst am: 04. Jan 2011 19:26    Titel:

Ja stimmt
Ich dachte T sei das Drehmoment
Simpleeey
BeitragVerfasst am: 04. Jan 2011 19:21    Titel:

Nein. Fg = m*g
Die Masse m berechne ich über Dichte, Höhe und Radius R = 1 m.
Und da Fg senkrecht zum Boden ist, entspricht das dem Betrag der Normalkraft. Und damit ist die gleitreibung: Fr = N * 0,2 = Fg * 0,2

Ich denke, dass der Ansatz schon richtig ist, aber ich weiß nicht genau, ob die Rotiation des Zylinders Einfluss hat.
BbM
BeitragVerfasst am: 04. Jan 2011 17:42    Titel:

Deine Idee: Fr = Fg*0.2 = T

Das kann nicht sein (schon wegen der Einheiten)
Du brauchst noch einen Anteil von R.Ich tippe auf R/2
Simpleeey
BeitragVerfasst am: 04. Jan 2011 15:11    Titel: Abbildung

Das ist meine skizze dazu
Simpleeey
BeitragVerfasst am: 04. Jan 2011 15:10    Titel: Zylinderrotation und Gleitreibung

Meine Frage:
Zylinderförmiger Steinblock mit R = 1m Höhe 0,3 m und Dichte p = 5000 kg/m³ liegt auf Untergrund mit Gleitreibungszahl µ = 0.2.
Der Stein steckt reibungsfrei an einem metallstift, der senkrecht im boden verankert ist. Um den Zylinder befindet sich ein Seil, welches in horizontaler Richtung gezogen wird, sodass der STein mit Konstanter Winkelgeschwindigkeit um Stift rotiert. Mit welcher Kraft F muss man am Seil ziehen, um Gleitreibung zu kompensieren?

Meine Ideen:
Ist die Zugkraft nicht gleich der Gleitreibungskraft, wenn der Zylinder mit konstanter Winkelgeschwindigkeit rotiert?

Dann ist Fr = Fg*0.2 = T ?

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