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Packo
BeitragVerfasst am: 16. Dez 2010 08:21    Titel:

Tobiii,
du scheinst verwirrt zu sein - du kannst ja nicht mal deinen eigenen Namen richtig schreiben.

Wie ich dir schon gesagt habe, nicht x=0,6 m gegeben, sondern A=0,6 m.
Die Schwingung also:




Die Beschleunigung ist maximal, wenn


Die maximale horizontale Kraft,die der Rollwagenauf die Masse übertragen kann, ist

Wenn die Schwingungsamplitude A = 0,6 m ist, so ist die maxiale Beschleunigung des Rollwagens

Um diese Beschleunigung auf die Masse zu übertragen,ist eine Kraft von


Also

daraus:
the_wire
BeitragVerfasst am: 15. Dez 2010 23:11    Titel:

Warum hast du das minus vor das x gesetzt? Ist eigentlich egal, aber damit verkomplizierst du dir das selbst alles ein wenig, wenn du zwar richtig, aber unnötig irgendwas zusätzlich "änderst".




Also:



Jetzt das Quadrat nicht vergessen und alles stimmt.
Tobiiiii
BeitragVerfasst am: 15. Dez 2010 22:41    Titel:

^^das sollte der da eigentlich schreiben:

mü = -x*\omega^2/g = -0,6m*(2*pi)^2/(T^2*g) = -0,6m*4*pi^2/(25s^2*g)
Tobiiii
BeitragVerfasst am: 15. Dez 2010 22:40    Titel:

oh, muss noch durch g geteilt werden.

ist es dann so richtig:



da hab ich aber ganz schön viel falsch gemacht...
Tobiiii
BeitragVerfasst am: 15. Dez 2010 22:03    Titel:

was stimm daran nicht?
DK
BeitragVerfasst am: 15. Dez 2010 21:21    Titel:

Nee stimmt nicht alles

Tobii
BeitragVerfasst am: 15. Dez 2010 20:58    Titel:




man könnte jetzt nach umformen und gleichsetzen:



das kann ich dann einsetzen



mü=\ddot{x}/g=-x*\omega^2=-0,6m/(2*pi/T)=-0,6m/(2*pi/5s)

(der wollte das nicht schön schreiben, deshalb diese schreibweise)

stimmt das so alles?
das wäre ja ein bisschen einfach...

PS: danke für den tipp mit dem omega
the_wire
BeitragVerfasst am: 15. Dez 2010 20:07    Titel:




Fällt dir was auf?

(P.S.: Wenn du ein \omega schreibst bekommst du das richtige Symbol Augenzwinkern )
Tobiiii
BeitragVerfasst am: 15. Dez 2010 19:51    Titel: Re: Rollwagen

oh, da habe ich das omega^2 vergessen:



aber ich komme trotzdem nicht weiter...
the_wire
BeitragVerfasst am: 15. Dez 2010 19:38    Titel:

Schau dir nochmal genau deine Ableitungen an. Wie war das mit der Kettenregel?

@ Packo: Laut Angabe befindet sich die Masse aber auch genau an A, wenn sie anfängt zu rutschen. Also x = A. (Da A bei cos(0) = cos(2pi) = 1)
Packo
BeitragVerfasst am: 15. Dez 2010 18:40    Titel:

Tobiii,

1) Wieso ist x''(t) = -A*sin(omega*t)??? Was soll das sein?

2) Laut Angabe soll doch die Amplitude A = 0,6 m sein, nicht x = 0,6.
Tobiii
BeitragVerfasst am: 15. Dez 2010 17:23    Titel: Rollwagen

Meine Frage:
Ein Rollwagen fährt horizontale sinusförmige Schwingungen der Periodendauer T = 5 s aus (d. h. der Wagen fährt vor und zurück). Eine Masse, die auf dem Wagen liegt, beginnt zu rutschen, wenn die Schwingungsamplitude den Wert A = 0,6 m erreicht. Berechne die Haftreibungszahl my zwischen Wagen und Masse. (Hinweis: Bevor die Masse rutscht, muss die Haftreibung dafür sorgen, dass die Masse vom schwingenden Wagen mitbeschleunigt wird.)

Meine Ideen:
die Kraft, die die Haftreibung überwindet, wird von der "Feder" bewältigt:

jetzt muss man noch x''(t) berechnen:


ist das soweit richtig?
ich weiß nicht, was ich jetzt weiter machen soll. ich muss da bestimmt irgendwo irgendwas gleichsetzen, aber ich sehe nicht, wo.

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