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Nachricht |
| mwinter |
Verfasst am: 01. Nov 2010 21:25 Titel: |
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Hmm, komisch. Habe mit 2mm gerechnet:
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Einheiten stimmen auch. Kann den Fehler grad nicht finden..
Lg |
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| isi1 |
Verfasst am: 01. Nov 2010 15:55 Titel: |
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| mwinter hat Folgendes geschrieben: | Okay, aber mein Rechenweg war auch in Ordnung oder? Ich komme jedenfalls auf die gleiche Kapazität.
"E=125kV/m*0,33/8=5,2kV/m"
Müsste hier nicht U / d anstatt U * d stehen? Ich habe für die Feldstärke 20833 N/C raus?!
Danke schonmal ;) | Nein, denn da steht 'herangeschoben', also 2mm, und Du hast möglicherweise mit 8mm Glas gerechnet.
125kV/m durch 24 = 5,2kV/m |
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| mwinter |
Verfasst am: 01. Nov 2010 15:52 Titel: |
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Okay, aber mein Rechenweg war auch in Ordnung oder? Ich komme jedenfalls auf die gleiche Kapazität.
"E=125kV/m*0,33/8=5,2kV/m"
Müsste hier nicht U / d anstatt U * d stehen? Ich habe für die Feldstärke 20833 N/C raus?!
Danke schonmal  |
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| isi1 |
Verfasst am: 01. Nov 2010 15:41 Titel: |
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Da würde ich so vorgehen, mwinter:
Zunächst: d = 8mm hat 25pF
Die 2mm mit εr=6 fasse ich als 2mm/6=0,33mm Luft auf,
aus den 8mm werden mit Glasplatte somit 6,33mm
Dreisatz: C=25pF*8/6,33 = 31,6pF ... E=125kV/m*6,33/8=99kV/m
Zusammengeschoben bleiben nur die 0,33, also
Dreisatz: C=25pF*8/0,33 = 606pF ... E=125kV/m*0,33/8=5,2kV/m |
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| mwinter |
Verfasst am: 01. Nov 2010 15:14 Titel: Veränderung der Kapazität nach Trennung der Spannungsquelle |
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Hallo zusammen,
hänge an folgender Aufgabe fest:
"Die Platten eines Kondensators mit 25 pF besitzen einen Luftabstand von d = 8 mm und sind zunächst an die Spannung 1000 V angeschlossen. Berechnen Sie die Ladung im des Kondensators und die elektrische Feldstärke im Innern!"
geg.:
ges.:
Q, E
<=>
Und nun kommt der Teil, der mir Probleme bereitet:
"Auf welche Werte ändern sich Kapazität und Feldstärke, wenn der Kondensator von der Spannungsquelle getrennt wird, man dann eine 2 mm starke Glasscheibe (er = 6) einbringt und schließlich die Platten ganz an die Glasscheibe herangeschoben werden?"
geg.:
ges.:
C' , E'
Ich dachte mir vielleicht, die Sache allgemein zu berechnen, heißt:
mithin:
Bin ich damit auf dem richtigen Weg?
Lg |
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