| Autor |
Nachricht |
| Gargy |
Verfasst am: 28. Mai 2009 11:48 Titel: |
|
| franz hat Folgendes geschrieben: | | Ob das ganze für eine nichtNEWTONsche Flüssigkeit (Blut) Sinn hat, weiß ich nicht. |
Die Strömungswiderstände werden als konstant vorrausgesetzt, also kann man so rechnen (Medizineraufgabe, wie's scheint). |
|
 |
| franz |
Verfasst am: 28. Mai 2009 11:42 Titel: |
|
Gedacht ist hier an die laminare Strömung viskoser Flüssigkeiten durch zylindrischer Gefäße (Länge L, Druckdifferenz p, Volumenstrom Q := dV / dt), welche sich nach dem Gesetz von Hagen-Poiseuille richtet; hier in der Form Q = 1/R * p. (Der Strömungswiderstand hier als R = 8 eta L / pi*r^4 verstanden.)
In diesem Sinne summieren sich bei gleicher Druckdifferenz die Kehrwerte der "Widerstände".
Ob das ganze für eine nichtNEWTONsche Flüssigkeit (Blut) Sinn hat, weiß ich nicht.
mfG F |
|
 |
| Gargy |
Verfasst am: 28. Mai 2009 11:35 Titel: |
|
 |
|
 |
| Med |
Verfasst am: 28. Mai 2009 10:55 Titel: Strömungswiderstand Parallelschaltung |
|
Zu einem Blutgefäß mit einem Strömungswiderstand von 0,2*10^(9) Pa*s*m^(-3) wird ein Blutgefäß mit einem Strömungswiderstand von 0,33*10^(9) Pa*s*m^(-3) parallel geschaltet. Wie groß ist etwa der Strömungswiderstand der Parallelschaltung?
rechnet man hier nicht 1/R +1/R ??? |
|
 |