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schnudl
BeitragVerfasst am: 19. Jun 2008 17:56    Titel:

*) zwischen zwei Strängen misst du 400V (=Dreieck)
*) zwischen Nulleiter und Strang 230V (=Stern, Sternpunkt = Nulleiter)
boulderfeld
BeitragVerfasst am: 19. Jun 2008 17:27    Titel:

Hmm, normalerweise ist doch die Angabe "230V/400V/50Hz-Netz" so zu verstehen, dass die Spannung am Dreieck 230V und die Spannung am Stern 400V beträgt?
schnudl
BeitragVerfasst am: 19. Jun 2008 17:10    Titel:

boulderfeld hat Folgendes geschrieben:
Ja, das habe ich mich auch gerade gefragt, wenn die Wirkwiderstände sich ändern kann sie ja gar nicht gleichbleiben oder?


Die Widerstände der Verbraucher bleiben gleich. Aber die Spannung ist einmal 230V (Stern) und dann 300V (Dreieck).

Also Faktor Wurzel 3 für Spannung, Faktor 3 für Leistung Thumbs up!
boulderfeld
BeitragVerfasst am: 19. Jun 2008 16:28    Titel:

Ja, das habe ich mich auch gerade gefragt, wenn die Wirkwiderstände sich ändern kann sie ja gar nicht gleichbleiben oder?
schnudl
BeitragVerfasst am: 19. Jun 2008 16:22    Titel: Re: Drehstromtechnik: Stern ---> Dreieck

boulderfeld hat Folgendes geschrieben:

Wenn ich von gleichbleibender Wirkleistung P ausgehe, ...

Weshalb soll die Leistung in beiden Fällen gleich sein?
boulderfeld
BeitragVerfasst am: 19. Jun 2008 16:21    Titel:

Gargy
BeitragVerfasst am: 19. Jun 2008 16:13    Titel:

Hallo, ich muss mal ganz blöd fragen: Wie hast du denn den Scheinwiderstand ausgerechnet?
boulderfeld
BeitragVerfasst am: 19. Jun 2008 15:29    Titel: Drehstromtechnik: Stern ---> Dreieck

Hi, habe ein Problem mit folgender Aufgabe:
Zitat:
3 gleiche Verbraucher liegen in Sternform am 230V/400V/50Hz-Netz und nehmen 6A bei auf.
a)Wie groß ist der Scheinwiderstand (je Strang)?
b)Welche Wirkleistung nimmt die Sternschaltung auf?
c)Wie groß ist dern Leiterstrom, wenn die Verbraucher im Dreieck geschaltet werden?


a) und b) waren kein Problem: ;

Bei Aufgabe c) soll nun für den Strom 18A herauskommen, also wird der Strom aus der Sternschaltung mit dem Faktor 3 multipliziert. Warum?

Wenn ich von gleichbleibender Wirkleistung P ausgehe, erhalte ich:

Wo liegt der Fehler?

Viele Grüße - Julius

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