| mitschelll |
Verfasst am: 16. Mai 2008 14:55 Titel: |
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Zur zweiten Naeherung kann ich Dir helfen: Das ist einfach die Taylor-Enwicklung der Wurzel
fuer kleine x. Da hat man die Entwicklung dann nach dem linearen Tem abgebrochen, da Beitraege der Groessenordnung x^n, n>1, fuer kleine x sehr klein sind.
Das man in der exp Funktion das q^2 nicht kuerzt hat wahrscheinlich den Hintergrund, dass man dann keine Welle mehr haette, sondern die Phase (die exp-Funktion) oertlich konstant waere. |
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| skywalker |
Verfasst am: 16. Mai 2008 14:30 Titel: Kugelwellen mit imaginärem Zentrum |
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Hallo,
ich hätte da mal eine Frage an euch. Vermutlich ist mal wieder mein Verständnisproblem eine nichtigkeit :-(
Werde aber trotzdem einfach mal fragen, da ich grad irgendwie auf meine Leitung stehe ;-)
Also, ich bereite mich gerade für einen Versuch vor.
Dazu beschäftige ich mich gerade mit Gauß-Strahlen und damit verknüpft Kugelwellen mit einem imaginären Zentrum.
Nach meinem Buch wird die Kugelwelle mit imaginären Zentrum erzeugt mit:
mit
so, nun wollen die nur den z-achsennahen Bereich, den sogenannten paraxialen Bereich, betrachten. So gilt mit :
nun versteh ich irgendwie nicht, warum plötzlich unter der Amplitude A nur noch q steht. Ich dachte mir ja eigentlich man hätte das wegfallen lassen, weil es sehr klein ist im vergleich zu q Betrag. Aber warum fällt es dann nicht im Exponenten der e-Funktion weg?
Und wie kommt man auf die zweite Näherung? Das da nun zwei mal steht?
Achso, eventuell wichtig zu erwähnen, dass q die komplexe Größe darstellen soll.
Ich danke euch schonmal vielmals für eure Hilfe.
Gruß skywalker |
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