Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Elektrik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
CD
Verfasst am: 07. Jan 2012 22:22
Titel:
B ist innerhalb einer längeren Spule weitgehend konstant
Am Spulenende sinkt B schnell auf die Hälfte
und außerhalb der Spule geht B schnell gegen 0 (dh. daß das Magnetfeld außerhalb der Spule keine große Reichweite bzw Wirkung hat)
Tedt
Verfasst am: 07. Jan 2012 15:11
Titel: Bestimmung der magnetischen Feldkonstante und einer Permeabi
Meine Frage:
Hey Leute,
es stehen wieder einmal Schülerexperimente auf dem Plan - diesmal alles zur Elektrodynamik.
Bei meinem ersten Experiment (Thema s. Überschrift) bin ich gerade bei den Vorbetrachtungen (Aufgaben s. Bild), bei denen ich leider schon Hilfe benötige, weil mir einiges nicht ganz klar ist.
Bild:
http://desmond.imageshack.us/Himg828/scaled.php?server=828&filename=cci0701201200000kopie.jpg&res=medium
Meine Ideen:
1. Interpretieren Sie ...
Die Darstellung zeigt mir ein Feldlinienmodell einer stromdurchflossenen Spule (mit Magnetfeld) und dazugehörig im Zusammenhang angeordnet ein B(s)-Diagramm. Aus dem Diagramm ist ersichtlich, dass die magnetische Flussdichte mit Annäherung an das "Spulenzentrum" (Hälfte der Länge der Spule [klein L/2]) in Richtung der Feldlinien zunimmt.
Aber:
1. Wieso ist das überhaupt so? Stellt die Flussdichte B nicht einen für jede Spule anders konstanten Quotienten dar?! (B=F/ I\cdot l=konst.) --> und müsste somit immer gleich sein?
2.Die Zunahme von B verläuft ja nicht linear, weshalb man nicht einfach sagen kann: Je näher ich am Spulenzentrum bin, desto stärker ist die Flussdichte. ...
Zu den anderen Aufgaben stell ich vllt nachher noch fragen, aber so "schwer" sehen die nicht aus (denk ich doch mal).
Danke für Tipps und Lösungsansätze (:.