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Leonardo vom Winde
Verfasst am: 26. Dez 2011 16:45
Titel:
Hi Lars,
deine Beobachtung ist richtig, Schwebungen entstehen nur zwischen nahe beieinander liegenden Frequenzen. Schwebungen entstehen ja wenn Wellenberge aufeinander treffen und sich zur doppelten Amplitude addieren. Treffen Wellenberg und Wellental zusammen addieren sie zu Null. Bei großem Unterschied zwischen den Frequenzen addieren sich viele Wellenberge der hochfrequenten Welle mit nur einem Wellental der niederfrequenten und es kommt zu keiner Auslöschung.
Frohe Weihnachten
Leo
pressure
Verfasst am: 26. Dez 2011 13:46
Titel:
Bei so etwas kannst du solch hohe Frequenzen gar nicht mehr bewusst wahrnehmen... daher nimmst du eine Schwebung auch nur wahr, wenn die Töne dicht bei einander liegen und somit die Schwebungsfrequenz klein bzw. die Schwebungsperiode groß ist.
Lars Z.
Verfasst am: 26. Dez 2011 13:21
Titel: Schwebung
Meine Frage:
hallo
wir haben in der schule durchgenommen, dass die frequenz der an und abschwellenden amplitude eines schwebungstones f=f(1)-f(2) wobei f(1) und f(2) die einzelnen schwingungen bezeichnet.
jetzt ist die sacher aber doch die: die formel deutet ja an, dass desto verschiedener die frequenzen sind, die schwebungsfrequenz zunimmt. das würde ja aber doch bedeuten, dass immer wenn ich zwei sehr verschiedene töne z.B. bass und einen hohen höre, man eine schnell an und abweschwellende lautstärke vernehmen würde, was aber überhaupt nicht meiner erfahrung entspricht, wie passt das zusammen?
Meine Ideen:
leider ist mir das nicht schlüssig