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Rmn1
Verfasst am: 27. Aug 2010 23:35
Titel:
Du denkst schon in die richtige Richtung. P=UI wäre die Gesammtleistung, also Leitungswiderstand+alles was an diese Leitung angeschloßen wäre. Das ist nicht, was du brauchst. Du brauchst nur die Leistung, was an Leitungswiderstand abgegeben wird. D.h. du musstest hier nicht die Gesammtspannung U betrachten, sondern nur die am Leitungswiderstand abfallende Spannung. Diese kennst du aber nicht, was du aber kennst, ist, dass sie auch als
angegebenwerden kann. Damit ist
schreiben.
tim90
Verfasst am: 27. Aug 2010 22:06
Titel: Übertragungsverlust, Verlustleistung
Moin moin,
ich habe mir über folgendes Gedanken gemacht und erkenne meinen Denkfehler nicht. Vielleicht kann es mir ja jemand erklären, vielen Dank!
Überlandleitungen werden ja mit sehr hoher Spannung betrieben um Energie"verluste" gering zu halten. Es soll also wenig Energie im Leiter umgewandelt werden.
R=p*l/A
Dazu ist der Widerstand des Leiters möglichst klein zu halten. Also Querschnittsläche möglichst groß (Wird auf der anderen Seite durch kosten und Tragfähigkeit der Strommasten begrenzt). Außerdem wird durch Trafos die Stromstärke in dem Maß verringert wie die Spannung erhöht wird. Den Grund dafür sehe ich darin, dass durch den geringeren Stromfluss weniger Ladung bewegt wird und die Wechselwirkungen der Atome und Elektronen im Leiter und somit die Wärmeverluste kleiner sind.
Nun mein Problem: Welche Verlustleistung liegt vor. Erster Gedanke P=U*I. Warum kann ich für U nicht die Effektivspannung des Netzes einsetzen, sondern muss P=R*I^2 berechnen?
Meine Erklärung: Das ganze ist ne Art große Reihenschaltung. Deshalb gilt Ig=I1=I2 und Ug=U1+U2. Also müsste ich um die Verlustleistung mit P=U*I berechnen zu können den Spannungsabfall am Leiterwiderstand kennen.
Bringt doch bitte Licht ins dunkel..
Schönen Gruß Tim