Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Elektrik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="muli300"]Hi und danke für die Antwort. Ok, also bei der Induktivität wäre es so, dass eine große Frequenz großen Widerstand brächte und andersherum kleine Frequenz kleinen Widerstand. Beim Kondensator brächten große Werte für die Frequenz kleinen Widerstand, da der Bruch sehr kleine Werte annehmen würde. Dementsprechend kleine Frequenzen großen Widerstand. Demnach würde ich jetzt schätzen, dass der induktive Widerstand bei großen Frequenzen eine Rolle für den Gesamtwiderstand spielt und bei sehr kleinen vernachlässigbar wird, während der kapazitive Widerstand bei kleinen Frequenzen kaum eine, bei großen eine große Rolle spielt. In einem Schaltkreis nur mit Kondensator hat der Strom eine Phasenverschiebung um 90° zur Spannung, also eilt der Spannung um [latex]\frac {\pi} {2}[/latex] voraus. Bei der Spule exakt gegenteilig. Ich weiß jetzt nicht, inwiefern das Geschriebene von mir fehlerhaft ist, aber entsprechend könnte man ja sagen, dass bei großen Frequenzen - wenn also der kapazitive Widerstand -> 0 geht und der induktive sehr groß wird, die Phasenverschiebung -> -90° bzw. [latex]-\frac {\pi} {2}[/latex] gehen müsste, womit der Strom also der Spannung um 90° nacheilt. Andersherum bei sehr kleinen Frequenzen: Dort müsste demnach der kapazitive Widerstand groß werden und der induktive -> 0 gehen, womit die Phasendifferenz dann -> 90° bzw. [latex]\frac {\pi} {2}[/latex] gewhen müsste, womit dann der Strom der Spannung um 90° vorauseilt. Bewegen müsste ich mich also je nach Frequenz zwischen [latex]\frac {\pi} {2}[/latex], 0 und [latex]-\frac {\pi} {2}[/latex]. Aber ich weiß nicht, was hier der Nutzen wäre (sofern das so stimmt)... Über eine erneute Antwort hierzu würde ich mich sehr freuen. mfg muli300 PS: Nebenbei nur mal kurz gefragt, ist der induktive Blindwiderstand bei Wechselstrom = dem induktiven Wechselstromwiderstand (bzw. = dem induktiven Widerstand bei Wechselstrom)? Kann man Blindwiderstand und Widerstand hier "gleichsetzen"?[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
GvC
Verfasst am: 29. Mai 2009 12:39
Titel:
Weil
arc tan(+unendlich) = 90°
und
arc tan(-unendlich) = -90°
Matze_88
Verfasst am: 21. Mai 2009 13:31
Titel:
und warum geht die pahsenverscheibung jetzt gegen 90 grad und nciht gegen z.b 200 grad oder so?
muli300
Verfasst am: 16. Jan 2008 11:37
Titel:
Alles klar, war in der Arbeit wohl auch so zu beantworten und meine Antwort ist allem Anschein der Nachbesprechung nach richtig gewesen.
Vielen Dank für die Hilfen und Denkanstöße!
schnudl
Verfasst am: 13. Jan 2008 20:14
Titel:
muli300 hat Folgendes geschrieben:
Hi und danke für die Antwort.
Ok, also bei der Induktivität wäre es so, dass eine große Frequenz großen Widerstand brächte und andersherum kleine Frequenz kleinen Widerstand.
Beim Kondensator brächten große Werte für die Frequenz kleinen Widerstand, da der Bruch sehr kleine Werte annehmen würde.
Dementsprechend kleine Frequenzen großen Widerstand.
Demnach würde ich jetzt schätzen, dass der induktive Widerstand bei großen Frequenzen eine Rolle für den Gesamtwiderstand spielt und bei sehr kleinen vernachlässigbar wird, während der kapazitive Widerstand bei kleinen Frequenzen kaum eine, bei großen eine große Rolle spielt.
In einem Schaltkreis nur mit Kondensator hat der Strom eine Phasenverschiebung um 90° zur Spannung, also eilt der Spannung um
voraus.
Bei der Spule exakt gegenteilig.
Ich weiß jetzt nicht, inwiefern das Geschriebene von mir fehlerhaft ist, aber entsprechend könnte man ja sagen, dass bei großen Frequenzen - wenn also der kapazitive Widerstand -> 0 geht und der induktive sehr groß wird, die Phasenverschiebung -> -90° bzw.
gehen müsste, womit der Strom also der Spannung um 90° nacheilt.
Andersherum bei sehr kleinen Frequenzen: Dort müsste demnach der kapazitive Widerstand groß werden und der induktive -> 0 gehen, womit die Phasendifferenz dann -> 90° bzw.
gewhen müsste, womit dann der Strom der Spannung um 90° vorauseilt.
Bewegen müsste ich mich also je nach Frequenz zwischen
, 0 und
.
Aber ich weiß nicht, was hier der Nutzen wäre (sofern das so stimmt)...
Über eine erneute Antwort hierzu würde ich mich sehr freuen.
mfg
muli300
sieht gut aus
PS: Nebenbei nur mal kurz gefragt, ist der induktive Blindwiderstand bei Wechselstrom = dem induktiven Wechselstromwiderstand (bzw. = dem induktiven Widerstand bei Wechselstrom)?
Kann man Blindwiderstand und Widerstand hier "gleichsetzen"?
Der Blindwiderstand ist der out-of-phase Anteil der Impedanz. Also der Imaginärteil, in der komplexen Betrachtungsweise. Ein Blindwiderstand kann entweder induktiv oder kapazitiv sein.
Den alleinigen Begriff
Widerstand
gibt es bei Wechselstrom nicht, ausser man meint damit schlampig den Wirkwiderstand, also den Ohm'schen. Eine Anordnung passiver Bauelemente hat immer einen Wirk- und Blindwiderstand. Beide zusammen ergeben die
Impedanz
.
muli300
Verfasst am: 13. Jan 2008 11:49
Titel:
Hi und danke für die Antwort.
Ok, also bei der Induktivität wäre es so, dass eine große Frequenz großen Widerstand brächte und andersherum kleine Frequenz kleinen Widerstand.
Beim Kondensator brächten große Werte für die Frequenz kleinen Widerstand, da der Bruch sehr kleine Werte annehmen würde.
Dementsprechend kleine Frequenzen großen Widerstand.
Demnach würde ich jetzt schätzen, dass der induktive Widerstand bei großen Frequenzen eine Rolle für den Gesamtwiderstand spielt und bei sehr kleinen vernachlässigbar wird, während der kapazitive Widerstand bei kleinen Frequenzen kaum eine, bei großen eine große Rolle spielt.
In einem Schaltkreis nur mit Kondensator hat der Strom eine Phasenverschiebung um 90° zur Spannung, also eilt der Spannung um
voraus.
Bei der Spule exakt gegenteilig.
Ich weiß jetzt nicht, inwiefern das Geschriebene von mir fehlerhaft ist, aber entsprechend könnte man ja sagen, dass bei großen Frequenzen - wenn also der kapazitive Widerstand -> 0 geht und der induktive sehr groß wird, die Phasenverschiebung -> -90° bzw.
gehen müsste, womit der Strom also der Spannung um 90° nacheilt.
Andersherum bei sehr kleinen Frequenzen: Dort müsste demnach der kapazitive Widerstand groß werden und der induktive -> 0 gehen, womit die Phasendifferenz dann -> 90° bzw.
gewhen müsste, womit dann der Strom der Spannung um 90° vorauseilt.
Bewegen müsste ich mich also je nach Frequenz zwischen
, 0 und
.
Aber ich weiß nicht, was hier der Nutzen wäre (sofern das so stimmt)...
Über eine erneute Antwort hierzu würde ich mich sehr freuen.
mfg
muli300
PS: Nebenbei nur mal kurz gefragt, ist der induktive Blindwiderstand bei Wechselstrom = dem induktiven Wechselstromwiderstand (bzw. = dem induktiven Widerstand bei Wechselstrom)?
Kann man Blindwiderstand und Widerstand hier "gleichsetzen"?
dermarkus
Verfasst am: 13. Jan 2008 04:23
Titel:
Tipp:
Wie groß werden
bzw.
für große Frequenzen, wie groß für kleine Frequenzen?
Wer bestimmt also in diesen Fällen den Widerstand des Stromkreises?
Welche Phase hat der Strom relativ zur Spannung in einem Schaltkreis nur mit Kondensator, welche in einem Stromkreis nur mit Spule?
muli300
Verfasst am: 12. Jan 2008 19:14
Titel: Frage zum RCL-Kreis und Phasendifferenz bei div. Frequenzen
Hi,
zum RCL-Kreis und dem Fall einer Resonanz habe ich gehabt, dass mit
der Gesamtwiderstand = dem ohmschen Widerstand des Stromkreises ist.
Also
Da
in Phase mit I(t) ist, ist also auch
in Phase mit I(t).
Phasendifferenz ist hiermit = 0 zwischen I(t) und
.
Der Stromfluss ist maximal und es tritt ein Resonanzfall ein.
Zu diesem Ganzen ist nun die Frage, wie sich die Phasendifferenz bei kleinen bzw. großen Frequenzen verhält.
Und hier bin ich nun komplett ratlos und komme nicht darauf.
Da ich am Montag eine Arbeit schreibe, in der die Antwort auf diese Frage vorausgesetzt wird, hoffe ich, ihr könnt mir da irgendwie weiterhelfen.
Herzlichen Dank im Voraus.
mfg
muli300