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[quote="Hagbard"][quote="dermarkus"]Dann, meine ich, hast du dich beim Integrieren noch verrechnet, denn für das Volumen muss eine Funktion herauskommen, die für Zeiten größer Null abnimmt. Vielleicht magst du (gerne auch nach dem Genießen froher Festtage ;) ) deine Rechnung nochmal kontrollieren und/oder hier aufschreiben?[/quote] Ich glaube, ich habe zu unmathematisch rumgewurschtelt... Mit diesem Integral komme ich eigentlich ja nur auf die Zeit, nach der das Fass leer ist. Was mache ich mit dieser Zeit dann? Gruß[/quote]
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Hagbard
Verfasst am: 29. Dez 2006 13:55
Titel:
Okay, dann nochmal Danke an Euch, die mich unterstützt haben.
para
Verfasst am: 25. Dez 2006 17:32
Titel:
Hagbard hat Folgendes geschrieben:
Nach dem Integrieren bin ich bei folgender Gleichung:
.
Das kann irgendwie aber auch nicht hinhauen, weil das Volumen ja auch wieder zeitlich ansteigt und nicht abnimmt.
Die Gleichung sieht so schon sehr gut aus. Du musst nur aufpassen, die Wurzel ist jetzt hier etwas lang geworden, die Zeit muss natürlich außerhalb stehen.
Woher vermutest du dass das Volumen dabei wieder zeitlich ansteigt?
Wenn man einfach mal die Grenzen einsetzt wie sie dastehen, erhält man:
Was einen ja aber eigentlich interessiert ist V(t), also stellt man etwas um und bekommt:
Und innerhalb des gültigen Zeitraums (also von t=0 bis es alle ist), fällt diese Funktion sehr schön.
Übrigens: es ist schön dass du schon versucht hast deine Formeln in LaTeX zu schreiben, ich habe mal noch die ein oder andere Formsache verändert. Mehr dazu findest du bei Bedarf in der
Einführung
zum Formelsatz im Board.
Hagbard
Verfasst am: 25. Dez 2006 12:14
Titel:
Hmmm komisch. Ich habe mir das jetzt nochmal angeschaut und komme auf 37,68 Minuten für Tende.
Das Volumen, welches momentan noch im Fass ist müsste demnach:
sein.
Ist da schon ein Fehler drin? Ich bin eigentlich schon der Meinung, ich hätte da jetzt nichts falsch gemacht.
Nach dem Integrieren bin ich bei folgender Gleichung:
.
Das kann irgendwie aber auch nicht hinhauen, weil das Volumen ja auch wieder zeitlich ansteigt und nicht abnimmt.
Gruß
Hagbard
Verfasst am: 25. Dez 2006 09:44
Titel:
dermarkus hat Folgendes geschrieben:
Dann, meine ich, hast du dich beim Integrieren noch verrechnet, denn für das Volumen muss eine Funktion herauskommen, die für Zeiten größer Null abnimmt.
Vielleicht magst du (gerne auch nach dem Genießen froher Festtage
) deine Rechnung nochmal kontrollieren und/oder hier aufschreiben?
Ich glaube, ich habe zu unmathematisch rumgewurschtelt... Mit diesem Integral komme ich eigentlich ja nur auf die Zeit, nach der das Fass leer ist. Was mache ich mit dieser Zeit dann?
Gruß
dermarkus
Verfasst am: 25. Dez 2006 01:49
Titel:
Dann, meine ich, hast du dich beim Integrieren noch verrechnet, denn für das Volumen muss eine Funktion herauskommen, die für Zeiten größer Null abnimmt.
Vielleicht magst du (gerne auch nach dem Genießen froher Festtage
) deine Rechnung nochmal kontrollieren und/oder hier aufschreiben?
Hagbard
Verfasst am: 24. Dez 2006 19:32
Titel:
Ich habe in meiner Gleichung das Minus gleich mit in das "c" genommen. Auf die Lösung bin ich durch Integration und nicht durch versuchen gekommen.
Übrigends... schöne und ruhige Weihnachtstage wünsch ich dir (und Euch, die ihr das lest) natürlich!
Gruß
dermarkus
Verfasst am: 23. Dez 2006 12:54
Titel:
Hagbard hat Folgendes geschrieben:
Bin ich nach dieser DGL mit
auf dem richtigen Weg?
So eine quadratische Abhängigkeit des Volumens von der Zeit hatte ich zuerst auch vermutet, bis ich das Minuszeichen gesehen habe.
Aber wegen dem Minuszeichen in unserer Differentialgleichung
kann dieses Ergebnis/ dieser geratene Ansatz (wie bist du drauf gekommen, durch Ausrechnen der Integrale oder durch Raten eines Ansatzes?) noch nicht stimmen: Denn das Volumen nimmt ja mit zunehmender Zeit t nicht quadratisch zu, sondern muss abnehmen.
Magst du mal die Methode der Separation der Variablen, die ich empfohlen habe (siehe auch unten), weiterrechnen, und sehen, was für ein V_ende(t_ende) da herauskommt? Das heißt, kannst du die Integrale, die da links und rechts vom Gleichheitszeichen stehen, ausrechnen?
Zum Überprüfen auf eventuelle Rechenfehler beim Integrieren: Das Ergebnis muss für den Anfangszeitpunkt das Volumen V_0 ergeben und ein mit der Zeit abnehmendes Volumen darstellen.
dermarkus hat Folgendes geschrieben:
und bekommst damit die Funktion
, also das Flüssigkeitsvolumen in dem Gefäß in Abhängigkeit von der Zeit.
Hagbard
Verfasst am: 23. Dez 2006 00:36
Titel:
Bin ich nach dieser DGL mit
auf dem richtigen Weg? Vielen, vielen Dank für deine Hilfe!
Gruß
dermarkus
Verfasst am: 22. Dez 2006 02:05
Titel:
Hagbard hat Folgendes geschrieben:
Einverstanden, genau so hatte ich meinen Tipp oben gemeint
Nun muss ich noch einen Vorzeichenfehler korrigieren, den ich oben gemacht habe: Da das Volumen
in dem Gefäß abnimmt, muss die erste Ableitung des Volumens nach der Zeit negativ sein, damit muss ich oben schreiben:
und damit bekommst du in deiner Gleichung auch noch dieses Minuszeichen:
Dabei habe ich die Konstanten der Übersichtlichkeit halber zu einem
zusammengefasst.
Nun kannst du natürlich versuchen, durch bloßes Hingucken und Ausprobieren einen Ansatz zu finden, der diese DGL mit den Randbedingungen der Aufgabenstellung löst. Ich finde das hier allerdings nicht besonders einfach.
Daher empfehle ich dir hier, die DGL mit Separation der Variablen zu lösen: Du bringst alles, auch die Differentiale, mit
auf die eine Seite und alles mit
auf die andere:
Und dann integrierst du auf beiden Seiten:
und bekommst damit die Funktion
, also das Flüssigkeitsvolumen in dem Gefäß in Abhängigkeit von der Zeit.
Hagbard
Verfasst am: 21. Dez 2006 23:12
Titel:
Soll ich jetzt da versuchen, welcher Ansatz klappt. Das erscheint mir irgendwie witzlos? Bin langsam ziemlich ausgelaugt von dieser Aufgabe. Hab schon so viel Arbeit und Zeit investiert und trete trotzdem auf der Stelle. Ziemlich demotivierend irgendwie.
Mag mir nochmal jemand einen Tipp geben?
ps) dermarkus, danke, dass du immer wieder Tipps gibst, aber ich verstehe leider nicht immer alle Denkanstöße :-/
Hagbard
Verfasst am: 21. Dez 2006 09:09
Titel:
Mit Differenzialgleichungen bin ich noch nicht so vertraut. Brauche ich da nicht einen Lösungsansatz, den ich dann in die DGL einsetze und versuche, ob er passt?
Ist das meine DGL? In meiner Gleichung ist doch der Strom (I) gleichgesetzt, oder?
Gruß
dermarkus
Verfasst am: 21. Dez 2006 01:15
Titel:
Hagbard hat Folgendes geschrieben:
Das gilt nur, wenn der ausströmende Volumenstrom konstant ist. Da das nicht der Fall ist, ist diese verinfacht geratene Gleichung nicht richtig.
Zitat:
Aber man würde das Volumen ja nur erhalten, wenn man
über die Zeit integriert und da steht man wieder vor dem Problem, ein zeitabhängiges, nicht bekanntes h(t) zu haben
Stimmt, deshalb kannst du das nicht direkt integrieren, sondern du erhältst statt dessen erst einmal eine Differentialgliechung für V(t), die du dann mit den Lösungsmethoden für Differentialgleichungen lösen kannst.
Von deinem nicht bekannten h(t) weißt du (wie oben schon gesagt), dass es gleich
ist. Wenn du das in unsere Gleichung einsetzt, dann bekommst du eine Gleichung, in der links die erste Ableitung des Volumens nach der Zeit steht, und rechts neben einigen Konstanten auch noch das Volumen unter einer Wurzel. Das ist die gesuchte Differentialgleichung für V(t).
Hagbard
Verfasst am: 20. Dez 2006 14:00
Titel:
Wie ich aus diesen beiden Sachverhalten einen Differenzialansatz hinbekomme ist mir noch nicht ganz klar. Ist meine Gleichung jetzt richtig?
Aber man würde das Volumen ja nur erhalten, wenn man
über die Zeit integriert und da steht man wieder vor dem Problem, ein zeitabhängiges, nicht bekanntes h(t) zu haben
Ich steh irgendwie auf dem Schlauch.
dermarkus
Verfasst am: 20. Dez 2006 13:19
Titel:
Mit dieser Aussage bin ich noch nicht einverstanden.
Magst du lieber einfach verwenden, dass
also
und diese Gleichung zum Beispiel durch Verwenden von
so umformen, dass sie zu einer Differentialgleichung für
wird?
Hagbard
Verfasst am: 20. Dez 2006 13:08
Titel:
Ich habe das "p" nur als Rho genommen, weil mir mein Rho, welches ich aus Word kopiert habe nicht übernommen wurde...
ähm ja, an meinem Ansatz ist wohl der Fehler, dass k zeitabhängig ist. Da hab ich wohl einige Zeit lang zu kompliziert rumgedoktort, oder?
Über die Gleichung mit statischem und dynamischem Druck komme ich auf die Lösung...
V0 ist das Augsgangsvolumen A2*H
Hat diese Aussage was Wahres? *g
dermarkus
Verfasst am: 20. Dez 2006 12:15
Titel:
Einverstanden
(Bis auf die Bezeichnung "p": Mit
bezeichnet man einen Druck, für die Dichte verwendet man den griechischen Buchstaben rho (
).)
Kannst du nun diese Formel für v, sowie das A1 und das A2 nutzen, um das k in deiner Gleichung zu bestimmen?
Tipp: v*A2 ist der ausfließende Volumenstrom
Bekommst du dabei ein zeitabhängiges k oder ein zeitunabhängiges k? Sollte sich dabei herausstellen, dass dein k noch von der Zeit abhängt, dann solltest du mit der Überlegung zu v, A1 und A2 deine Differentialgleichung nochmal neu aufstellen.
Hagbard
Verfasst am: 20. Dez 2006 06:56
Titel:
Ich vermute, dass ich sie rausbekommen habe, aber leider nicht mit meinem Ansatz sondern nur in dem ich den statischen Druck mit dem dynamischen gleichgesetzt habe. Also:
p ist die Dichte
4,43 m/s kommen dann heraus. Ich dachte nur ich hätte das "selber" lösen können :-/.
Gruß
dermarkus
Verfasst am: 20. Dez 2006 02:36
Titel:
Vorneweg: Hast du die a) schon herausbekommen? Magst du deine Lösung dafür mal hier hinschreiben, damit wir sie für die weiteren Aufgabenteile verwenden können?
Hagbard
Verfasst am: 19. Dez 2006 17:01
Titel: Strömungsgeschwindigkeit eines auslaufenden Bierfasses
Hallo, ich habe die Aufgabe bekommen:
Ein zylindrisches Bierfass mit der Queerschnittsfläche A1=0,5m² ist bis zur Höhe H=1m mit Bier gefüllt. An seinem Boden befindet sich ein Zapfhan mit der Querschnittsfläche A2=1cm².
a) Mit welcher Geschwindigkeit strömt das Bier aus, wenn der Hahn geöffnet wird?
b) Nach welcher Zeitfunktion sinkt der Bierstand?
c) Nach welcher Zeit ist das Bierfass leer?
ps) bei dieser Aufgabe soll sich Bier wie Wasser verhalten...
Okay bislang habe ich mir folgendes überlegt... Die Kraft, die dafür sorgt, dass beim Öffnen des Hahns unten das Bier rausläuft hängt zum einen von unserer konstanten Erdbeschleunigung "g" ab und zugleich von der Gewichtskraft, welche die "Biersäule" über dem Zapfhahn hat.
=> die Flussgeschwindigkeit nimmt mit sinkendem Füllstand des Fasses ab. Wenn ich mir den zeitlichen Verlauf der Flussgeschwindigkeit vorstelle, dann hört sich das ziemlich stark nach einer ln-Funktion an.
Momentan hänge ich hier:
Mit diesen beiden Ansätzen komme ich auf:
Was mich wiederum auf die Gleichung des Momentanvolumens bringt:
Wie komme ich jetzt auf die Konstante "k"? Normalerweise über das Flächenverhältnis A1 und A2, oder?