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[quote="dermarkus"]Das fünfte Elektron wird nicht hin- und herspringen. Es wird nicht mehr zappeln als jedes andere normale Elektron auch. Wenn sich die beiden Kugeln berühren, dann bilden sie beide zusammen einen elektrisch leitenden, negativ geladenen Körper. Und auf der Oberfläche dieses Körpers werden sich die 5 negativen Ladungen gerne so weit wie möglich aus dem Weg gehen. Das würde ich mir zum Beispiel zunächst ungefähr so vorstellen wie die Würfelaugen bei einer Fünf auf dem Würfel: Zwei Elektronen sitzen auf der einen Kugel, ein Elektron sitzt vielleicht genau an der Berührstelle der beiden Kugeln, und die restlichen zwei Elektronen sitzen auf der zweiten Kugel. Und weil die Elektronen auf der zweiten Kugel dann noch ein bisschen mehr Abstand gewinnen können, wenn sie die dritte Dimension auch noch nutzen, würde ich mit nun die zweite Kugel mit den beiden Elektronen drauf noch um 90° gedreht vorstellen. --------------------------------------------- Soweit zu deinem Gedankenspiel mit 5 Elektronen. In Wirklichkeit sind ja da unzählige Elektronen und unzählige Atomrümpfe in den beiden Kugeln. Die riesig vielen Elektronen können die kleine Überschussladung also noch viel gleichmäßiger verteilen, als das mit fünf geladenen Kügelchen möglich wäre. Die gesamte riesige "Wolke" von frei beweglichen Leitungselektronen verschiebt sich einfach ein ganz kleines bisschen, und die negative Überschussladung verteilt sich dadurch sehr gleichmäßig auf der gesamten Oberfläche der beiden Kugeln.[/quote]
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chefdenker
Verfasst am: 20. Okt 2006 14:40
Titel:
Okay, danke!
dermarkus
Verfasst am: 20. Okt 2006 11:48
Titel:
Das fünfte Elektron wird nicht hin- und herspringen. Es wird nicht mehr zappeln als jedes andere normale Elektron auch.
Wenn sich die beiden Kugeln berühren, dann bilden sie beide zusammen einen elektrisch leitenden, negativ geladenen Körper. Und auf der Oberfläche dieses Körpers werden sich die 5 negativen Ladungen gerne so weit wie möglich aus dem Weg gehen.
Das würde ich mir zum Beispiel zunächst ungefähr so vorstellen wie die Würfelaugen bei einer Fünf auf dem Würfel:
Zwei Elektronen sitzen auf der einen Kugel, ein Elektron sitzt vielleicht genau an der Berührstelle der beiden Kugeln, und die restlichen zwei Elektronen sitzen auf der zweiten Kugel.
Und weil die Elektronen auf der zweiten Kugel dann noch ein bisschen mehr Abstand gewinnen können, wenn sie die dritte Dimension auch noch nutzen, würde ich mit nun die zweite Kugel mit den beiden Elektronen drauf noch um 90° gedreht vorstellen.
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Soweit zu deinem Gedankenspiel mit 5 Elektronen. In Wirklichkeit sind ja da unzählige Elektronen und unzählige Atomrümpfe in den beiden Kugeln. Die riesig vielen Elektronen können die kleine Überschussladung also noch viel gleichmäßiger verteilen, als das mit fünf geladenen Kügelchen möglich wäre. Die gesamte riesige "Wolke" von frei beweglichen Leitungselektronen verschiebt sich einfach ein ganz kleines bisschen, und die negative Überschussladung verteilt sich dadurch sehr gleichmäßig auf der gesamten Oberfläche der beiden Kugeln.
Patrick
Verfasst am: 20. Okt 2006 07:08
Titel:
Wenn man zwei Kugeln hat, die beide negativ geladen sind, müssten sich
doch die Elektronen doch einander abstoßen.
Dabei springt ein Elektron dann hin und her.
chefdenker
Verfasst am: 20. Okt 2006 07:01
Titel: Ladungstrennung
Hallo!
Wir haben erst kürzlich die Ladungstrennung unter dem Aspekt der Elementarladung betrachtet. Ich stellte also eine hypothetische Frage und der Lehrer konnte nicht antworten.
Wenn ich zwei Kugel A und B habe und A besitzt 3e und B 2e was passiert dann bei Berührung der Kugeln? Wird das eine e immer, bis zur totalen Entropie, zwischen A und B hin und herspringen??
Kann man darauf überhaupt antworten?
mfg Alex