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[quote="Me Jones"]Hallo zusammen, ich habe eine Pumpe "Floxjet R3811143A Membranpumpe", die Max. 6l pro/min und max. 10,5 Druck liefert. Nun ist mein Aufbau so, dass in einen Behälter mit zwei Zuflüssen im Durchmesser von 8mm (von der Druckseite der Pumpe) Wasser eingepumpt wird, und zwei Durchmesser 8mm als "Abfluss" dienen. Der Behälter ist komplett mit Wasser gefüllt. Der Behälter ist eine Scheibe im Durchmesser von 500mm und einer Dicke von 12mm optisch wie ein Uhrenglas, das mit Wasser gefüllt ist. Eingespeist wird radial so, dass die Flüssigkeit in Rotation gebracht wird. Nun hab ich das Problem, dass die Uhrengläser so stark druckbelastet sind, dass die Klebung schon zweimal gebrochen ist. Kann mir jemand über diese Angaben sagen welcher Druck denn im Inneren des Behälters anliegt? Querschnitte zu und Abflüsse sind gleich groß! In welchem Maß sind die Bohrungsdurchmesser für Einlass und Auslass für den Überdruck relevant. Momentan saugt die Pumpe aus einem "Eimer" und der Überschuss wird durch die Abflüsse in den Eimer geleitet. Hoffe, verständlich genug erklärt. Schöne Grüße Volker[/quote]
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A-Freak als Gast
Verfasst am: 15. Jan 2025 18:16
Titel:
Dein erstes Problem ist die große Fläche, ein Bar Druck ergibt einen Druck der ungefähr 2 Tonnen Gewicht entspricht
Der Druck im Behälter folgt dem hydraulischem "ohmschen" Gesetz
Druck (-stau im Ablauf) = Durchfluß * Strömungswiderstand (vom Ablauf)
Dein zweites Problem dürfte vermutlich sein daß das Wasser sich beim ablaufen vor und hinter dem Bohrloch verwirbelt.
Deine Herausforderung wird dann also sein den Ablauf so strömungsgünstig wie möglich zu machen Versuch so weit es möglich ist die Kanten anzufasen, abzurunden daß das Wasser wie durch einen Trichter auf die Engstelle zu konvergiert, und hinter der Engstelle ach auch wieder ohne Kante erweitert.
Nimm einen glatten Schlauch mit größerem Durchmesser um möglichst wenig Reibungswiderstand hinzuzufügen, also z.B. 12mm Gartenschlauch
Was dir auch sehr helfen kann ist die Schwerkraft. Wenn der Ablaufschlauch weit herunterhängt und mit einer geschlossenen Wassersäule gefüllt ist, dann bekommst du von der (relativ zum äußerem Luftdruck) einen negativen Druck der gegen den positiven Druck von der Pumpe hilft, sozusagen das Wasser aus dem Gefäß herauszieht
Die Schläuche von der Pumpe zum Gefäß habe auf den Gefäßdruck keinen Einfluß,sie beinflussen nur welche Leistung die Pumpebenötigt um das Wasser zu bewegen
Me Jones
Verfasst am: 14. Jan 2025 16:03
Titel: Druckproblem Wasser / Durchmesser Rohrleitungen
Hallo zusammen,
ich habe eine Pumpe "Floxjet R3811143A Membranpumpe", die
Max. 6l pro/min und max. 10,5 Druck liefert.
Nun ist mein Aufbau so, dass in einen Behälter mit zwei Zuflüssen im Durchmesser von 8mm (von der Druckseite der Pumpe) Wasser eingepumpt wird, und zwei Durchmesser 8mm als "Abfluss" dienen.
Der Behälter ist komplett mit Wasser gefüllt.
Der Behälter ist eine Scheibe im Durchmesser von 500mm und einer Dicke von 12mm
optisch wie ein Uhrenglas, das mit Wasser gefüllt ist. Eingespeist wird radial so, dass die Flüssigkeit in Rotation gebracht wird.
Nun hab ich das Problem, dass die Uhrengläser so stark druckbelastet sind, dass die Klebung schon zweimal gebrochen ist.
Kann mir jemand über diese Angaben sagen welcher Druck denn im Inneren des Behälters anliegt?
Querschnitte zu und Abflüsse sind gleich groß!
In welchem Maß sind die Bohrungsdurchmesser für Einlass und Auslass für den Überdruck relevant.
Momentan saugt die Pumpe aus einem "Eimer" und der Überschuss wird durch die Abflüsse in den Eimer geleitet.
Hoffe, verständlich genug erklärt.
Schöne Grüße
Volker