Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Optik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="TomS"]Es ist falsch, Farbräume mit elektromagnetischen Spektren oder Wellenlängen zu identifizieren. Ein Farbraum ist n-dimensional, der Funktionenraum der Spektren jedoch unendlich-dimensional, d.h. man erhält eine Farbe in einem Farbraum durch eine nicht bijektive Abbildung aus dem Raum der Spektren. M.a.W., einer Farbe in einem Farbraum entsprechen unendlich viele Spektren. Sei lambda die Wellenlänge, die Funktion u die spektrale Intensität, d.h. ein Spektrum, und [latex]C = (c_i); \;\; i = 1 \ldots n[/latex] ein Farbvektor in einem Farbraum. Dann lautet eine durch Gewichtsfunktionen f definierte Abbildung des Spektrums u auf den Farbvektor C [latex]c_i = \int_0^\infty d\lambda \, f_i(\lambda) \, u(\lambda)[/latex][/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
TomS
Verfasst am: 09. Dez 2024 18:02
Titel:
Es ist falsch, Farbräume mit elektromagnetischen Spektren oder Wellenlängen zu identifizieren.
Ein Farbraum ist n-dimensional, der Funktionenraum der Spektren jedoch unendlich-dimensional, d.h. man erhält eine Farbe in einem Farbraum durch eine nicht bijektive Abbildung aus dem Raum der Spektren. M.a.W., einer Farbe in einem Farbraum entsprechen unendlich viele Spektren.
Sei lambda die Wellenlänge, die Funktion u die spektrale Intensität, d.h. ein Spektrum, und
ein Farbvektor in einem Farbraum. Dann lautet eine durch Gewichtsfunktionen f definierte Abbildung des Spektrums u auf den Farbvektor C
Steffen Bühler
Verfasst am: 09. Dez 2024 17:50
Titel:
Die
CIE-Normfarbtafel
hilft da weiter. Die runde Seite der "Schuhsohle" zeigt die Wellenlängen. Wenn Du eine Linie von einem Punkt darin durch den Weißpunkt W in der Mitte ziehst und verlängerst, landest Du entweder bei der Wellenlänge der Komplementärfarbe oder auf der Purpurlinie unten, die nicht durch Wellenlängen dargestellt werden kann.
Viele Grüße
Steffen
Lorz
Verfasst am: 09. Dez 2024 13:51
Titel: Komplementärfarbe -physikalische Definition
Hallo!
Zur Komplementärfarbe gibt verschiedene Arten der Definition, etwa bei subtraktiven Farbmischung im Kunstunterricht liegt die Komplementärfarbe einer Farbe im Farbkreis gegenüber. Oder beim RGB-CODE ergänzt (additive Farbmischung zu Weiß) die Komplementäre Farbe zu 100%, ein Komplementärpaar wären die Farben (r,g,b) und (1-r,1-g,1-b), mit
.
Aber gibt es auch direkt eine Formel für Wellenlängen?
Also
Oder muss ich die beiden Wellenlänge zB aus obigen (r,g,b)-Werten rekrutieren?
Und zu manchen Mischungen, etwa Braun, gibt es ja auch gar keine Wellenlänge, die diesen Farbeindruck (einzeln) erzeugt.