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[quote="Apo"]Dann vermutlich f(r) = D * (r - l)? Dann wäre f(l) = D * 0 = 0 und f negativ für r < l, da dann die Feder ja gestaucht werden würde. ?([/quote]
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Myon
Verfasst am: 18. Nov 2018 19:08
Titel:
Ja, das ist richtig.
Apo
Verfasst am: 18. Nov 2018 15:09
Titel:
Dann vermutlich f(r) = D * (r - l)? Dann wäre f(l) = D * 0 = 0 und f negativ für r < l, da dann die Feder ja gestaucht werden würde.
Myon
Verfasst am: 18. Nov 2018 14:49
Titel:
Falls f(r)=D*r gemeint ist: fast, aber das kann es noch nicht ganz sein. Es muss ja gelten f(l)=0, und f(r) kann auch nicht überall positiv sein.
Apo
Verfasst am: 18. Nov 2018 13:10
Titel:
f(r) = D * s?
Myon
Verfasst am: 17. Nov 2018 17:36
Titel:
Du machst es zu kompliziert. Es sollte klar sein, dass die Kraft
immer parallel ist zu
und der Kraftbetrag nur vom Betrag r abhängt. Das Vektorfeld
kann man also schreiben als
Ich denke, die Funktion f(r) solltest Du schon finden können.
Apo
Verfasst am: 17. Nov 2018 13:56
Titel: Drehbar gelagerte Feder - Kraftfeld
Hallo zusammen,
ich sitze vor folgender Aufgabe:
Eie Feder, die entspannt die Länge l hat, ist mit einem Ende so am Ursprung des Koordinatensystems befestigt, dass sie frei in der x,y-Ebene drehbar ist (siehe Zeichnung).
Welche vektorielle Kraft F(r) ist notwendig, um das andere Ende der Feder am Ort r im Gleichgewicht zu halten.
Meine Ideen bisher waren, dass sich die Feder in entspanntem Zustand im Punkt (x,y) befindet (wobei
gilt). Unter der Annahme, dass man die Feder nur streckt und nicht dreht, hätte der Punkt r die Koordinaten (a,b); dann wäre die Feder um die Strecke
gestreckt worden.
Wenn sich das Ende der Feder im Gleichgewicht gehalten werden soll, muss gelten:
.
Stimmt mein Ansatz soweit?