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[quote="Tanja2104"][quote="as_string"] Du sollst einfach nur eine Kreisfrequenz so berechnen, dass die Zentripetalbeschleunigung mit dem Radius 50m die 8m/s² ergibt. [/quote] Ahhh ok...jetzt hab ichs verstanden :) vielen Dank :)[/quote]
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Nachricht
Tanja2104
Verfasst am: 02. Feb 2015 09:22
Titel:
as_string hat Folgendes geschrieben:
Du sollst einfach nur eine Kreisfrequenz so berechnen, dass die Zentripetalbeschleunigung mit dem Radius 50m die 8m/s² ergibt.
Ahhh ok...jetzt hab ichs verstanden
vielen Dank
as_string
Verfasst am: 01. Feb 2015 20:01
Titel:
Natürlich hat sie eine Anziehungskraft. Deshalb bewegt sich die Station ja auch nicht geradlinig weiter sondern kreist um die Erde herum.
Die frage ist dann nur, ob die Anziehungskraft der Erde 100m weiter weg von ihr so viel geringer ist, als 100m weiter dran. Ob der Abstand jetzt 50000,05km oder 49999.95 ist, wird von der Erdanziehungskraft nicht so wahnsinnig unterschiedlich sein, oder?
Man nennt so etwas dann auch Gezeiten-Kräfte, weil die Gezeiten auf der Erde auch auf entsprechende Effekte (von Mond und Sonne) zurück zu führen sind. Aber die Erde hat ja auch eine deutlich größere Ausdehnung als die Station, oder?
Aber davon abgesehen: in einem mitgeführten Bezugssystem wird die Gravitationskraft der Erde ja durch die Zentrifugalkraft auf ihrem Orbit ausgeglichen (bis auf geringe Abweichungen wegen der Gezeitenkraft) und spielt deshalb keine Rolle mehr für die Aufgabe. Du sollst einfach nur eine Kreisfrequenz so berechnen, dass die Zentripetalbeschleunigung mit dem Radius 50m die 8m/s² ergibt.
Warum Du dann noch die Hälfte des Abstandes Erde - Station annimmst, verstehe ich schon gar nicht mehr.
Gruß
Marco
Tanja2104
Verfasst am: 01. Feb 2015 18:57
Titel:
Die Erde hat ja immer noch ne gewisse anziehungskraft auf die station, deshalb muss ich doch den abstand miteinbeziehen..
as_string
Verfasst am: 01. Feb 2015 17:51
Titel: Re: Kreisfrequenz der Eigenrotation
Tanja2104 hat Folgendes geschrieben:
hmmm..ich dachte wenn der abstand 50.000km sind muss ich ja die hälfte nehmen
Wie kommt man darauf und was hat die künstliche Schwerkraft überhaupt mit dem Abstand Erde-Raumstation zu tun?
Gruß
Marco
Tanja2104
Verfasst am: 01. Feb 2015 17:24
Titel: Re: Kreisfrequenz der Eigenrotation
DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Tanja2104 hat Folgendes geschrieben:
Geg. r =25000050 m
Darüber solltest Du nochmal nachdenken.
hmmm..ich dachte wenn der abstand 50.000km sind muss ich ja die hälfte nehmen und dann muss ich doch auch vom mittelpunkt der station ausgehen also noch mal die 50 m drauf..
DrStupid
Verfasst am: 01. Feb 2015 17:17
Titel: Re: Kreisfrequenz der Eigenrotation
Tanja2104 hat Folgendes geschrieben:
Geg. r =25000050 m
Darüber solltest Du nochmal nachdenken.
Tanja2104
Verfasst am: 01. Feb 2015 17:03
Titel: Hinweis
Das komische Buchstabengewirr soll eine Wurzel darstellen
Tanja2104
Verfasst am: 01. Feb 2015 17:01
Titel: Kreisfrequenz der Eigenrotation
Meine Frage:
Durch Eigenrotation einer zylinderförmigen Station um die Zylinderachse,(Durchmesser =100m), die die Erde in Abstand von 50.000km zum Erdmittelpunkt umkreisen soll, soll in den Kabinen am Außenrand ein künstliche Schwerkraft g=8m/s² erzeugt werden. Welche Kreisfrequenz muss die Eigenrotation haben?
Ich weiß nicht ob meine Lösung stimmt, erscheint mir bisschen wenig. Könnt ihr mir helfen?
Meine Ideen:
Geg. r =25000050 m
g=8m/s²
Ges. w
m*r*w²=m*g
umgestellt nach w gilt: w = \sqrt{g/r}
eingesetzt: w = \sqrt{8m/s²/25000050m} =5,66*10^-4 1/s